Kirche im Kampf gegen
Offener Ungehorsam - Keine Sanktionen PDF Drucken
Freitag, den 22. Februar 2013 um 10:17 Uhr

schuellerDer Nürnberger Pfarrgemeinderat führt eine kirchenfeindliche Vortragsreihe entgegen der Untersagung durch den Bischof unbehelligt durch.

In der Stadtkirche Nürnberg werden in der diesjährigen Fastenzeit kirchenfeindliche Vorträge gehalten, obwohl dies eigentlich von den zuständigen Bischöfen untersagt worden ist.

(Bild: Helmut Schüller,der Vorreiter der Protestantisierung, kommt nicht wie seine geistigen Väter Luther und Melanchton aus Deutschland, sondern aus Österreich)

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Keine Büttenpredigt in der Kirche PDF Drucken
Dienstag, den 19. Februar 2013 um 10:20 Uhr

pfarrer klar introIn der jüngsten Ausgabe des Mitteilungsblattes hat der deutsche Distrikt alle traditionstreuen Katholiken ermutigt, apostolisch tätig zu werden.

Das haben sich viele Leser zu Herzen genommen, unter anderem eine Frau aus der Gemeinde Kleinwallstadt.

In ihrer Zeitung war ein Beitrag von einem Pfarrer (Bild), der die Kirche für Karnevalseinlagen missbrauchte. Sie griff zur Feder und schrieb einen trefflichen Leserbrief.

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Hamburg: Kirche wird zur Moschee PDF Drucken
Montag, den 11. Februar 2013 um 12:10 Uhr

Kirche Moschee introNachdem bekannt geworden ist, dass das islamische Zentrum Al-Nour eine ehemalige Kirche in eine Moschee umbauen möchte, sprechen Kirchenvertreter von einem "Dammbruch". Doch die Kritik kommt zu spät.

44 Meter hoch ragt im Hamburger Stadtteil Horn ein Turm in den trüben Winterhimmel. (Bild) Noch immer ist er für die Bewohner an der Galopprennbahn so etwas wie ein Wahrzeichen ihres Stadtteils.

Im Oktober aber, so will es der Plan, werden in den früheren Sakralräumen wieder Menschen beten. Allerdings erklingen dann von ihm keine Glocken mehr, sondern es könnte sein, dass eines Tages ein Muezzin zum Gebet ruft.

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Karneval, die Zeit des liturgischen Missbrauchs PDF Drucken
Montag, den 11. Februar 2013 um 11:34 Uhr

schaenzle introKarneval oder Fasching ist die Zeit, da man vor dem Beginn der großen Fastenzeit noch einmal fröhlich sein darf. 

Die Fastenzeit hat man schon längst ad acta gelegt, der Karneval hingegen hat heute – auch bei Nicht-Katholiken – Hochkonjunktur.

Anstatt jedoch wenigstens die Christgläubigen daran zu erinnern, dass nur derjenige zu Recht Karneval feiert, der auch anschließend eine wirkliche Fastenzeit hält, geschieht das Gegenteil: Die Pfarrer feiern selbst Karneval, und zwar in den Kirchen.

Wo früher das vierzigstündige Gebet stattfand und die Gläubigen Sühne leisteten für die Sünden dieser Zeit – wobei nicht der maßvolle Fasching das Problem darstellt, sondern die Unmäßigkeit, welche zu Exzessen führt – dort klatscht man heute fröhlich zu den Liedern, welche die "Kostümgemeinde" zum Besten gibt, wie das folgende Video zeigt.

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Katholische Kliniken und Vergewaltigung: der Skandal wird immer skandalöser PDF Drucken
Samstag, den 09. Februar 2013 um 09:31 Uhr

arztEin neuer Skandal erregte Anfang Januar die öffentliche Meinung: zwei katholische Kliniken haben in Köln die Spurensicherung bei einer möglicherweise vergewaltigten Frau abgelehnt.

Die Presse zieht ihre eigenen Schlussfolgerungen: weil eine Notfallverhütung in konfessionellen Häusern nicht abgegeben wird, werden Frauen, die diese eventuell verlangen könnten, wie Opfer eines Sexualdeliktes, „alleine" gelassen und nicht behandelt.

Nichts hört sich skandalöser an als dies: im Namen der Moral werden gedemütigte, sexuell missbrauchte Frauen im Stich gelassen. Handelt es sich hierbei wirklich um ein Vergehen gegen die Nächstenliebe oder wurde der Vorfall nur „benutzt", um gegen die katholische Kirche zu hetzen?

Und: Ist Kardinal Meisner, der eine heftig diskutierte Erklärung zur Pille danch abgab, schlecht beraten worden?

Die Ärtzevereinigung St. Lukas (Ein Zusammenschluss von Ärzten in Deutschland, die nach den Regeln der katholischen Moral tätig sein wollen) hat diese Fragen gründlich recherchiert:

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Die aktuelle Medienkampagne gegen das Lebensrecht PDF Drucken
Freitag, den 08. Februar 2013 um 10:00 Uhr

lohmannDie aktuelle Diskreditierungskampagne gegen die Katholische Kirche in den deutschen Medien veranschaulicht sehr gut, was der neue Präfekt der Glaubenskongregation Erzbischof Müller kürzlich als „Erinnerung an Pogromstimmung" anprangerte.

Besonders im Mittelpunkt stehen die Äußerungen des Kölner Kardinals Meisner zum Thema „Pille danach", die für allgemeine Verwirrung sorgen.

Zwar hat er sich klar gegen Frühabtreibung ausgesprochen. Jedoch geht seine Aussage, dass im Falle einer Vergewaltigung Präparate mit lediglich verhütender Wirkung mit der katholische Lehre zu vereinbaren seien, an der wissenschaftlichen Realität vorbei.

Pius.info hat in Zusammenarbeit mit der katholischen Ärztevereinigung einen Stellungnahme erarbeitet, welche heute im Laufe des Tages erscheinen wird.

Ein anderer Katholik hat sich in vorbildlicher Weise für die Lehre der Kirche eingesetzt und muss dafür nun einen medialen Spießrutenlaufe über sich ergehen lassen: Martin Lohmann, Chefredakteur von K-TV (Bild)

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Offener Brief an Professor Beinert PDF Drucken
Mittwoch, den 06. Februar 2013 um 17:09 Uhr

suterVon dem missglückten Versuch von Professor Beinert, die Piusbruderschaft anlässlich eines Vortrags in Wien unsachlich zu verunglimpfen, wurde bereits auf pius.info berichtet.

Jetzt hat Pater Suter (Bild vom Christkönigstreffen 2009 in Salzburg), der am 30. Januar in Wien persönlich anwesend war, Professor Beinert einen offenen Brief geschrieben:

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Bischof von Genf erlässt Dekret gegen Piusbruderschaft PDF Drucken
Sonntag, den 03. Februar 2013 um 09:15 Uhr

moererodEs ist allgemein bekannt: Den Priestern der Piusbruderschaft wird seit dreißig Jahren die Benutzung der öffentlichen Kirchen verweigert.

Daran hat auch das Motu proprio "Summorum pontificum" des Papstes von 2007 nichts geändert, welches das überlieferte Messopfer wieder zu Ansehen gebracht hat.

Daran hat auch nichts die Rücknahme des Exkommunikationsdekretes geändert, die Papst Benedikt in die Wege geleitet hat.

Jetzt setzt der Bischof von Genf, Lausanne und Freiburg (Schweiz) noch einen drauf: Er unterzeichnete im Januar 2013 ein Dekret, das die Nutzung von Kirchen für Priester der Piusbruderschaft verbietet. Nicht gerade ein positives Signal für die Gespräche, welche die Piusbruderschaft mit Rom führt.

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Misslungener Vortrag von Professor Beinert in Wien PDF Drucken
Freitag, den 01. Februar 2013 um 17:26 Uhr

beinert
Professor Wolfgang Beinert (Archivbild) war Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Kath.-Theologischen Fakultät der Universität Regensburg und besonders bekannt für eines: Seinen unseriösen Versuch, die katholische Tradition, für die Erzbischof Lefebvre und die Piusbruderschaft eintreten, zu verunglimpfen.

Am 30. Januar hat er genau das versucht mit einem Vortrag in Wien mit dem Titel: "Die Piusbrüder und das Konzil".

Dass dieses Unterfangen gescheitert ist, verdankt die Tradition dem mutigen Einsatz der Katholischen Jugendbewegung und Pater Pirmin Suter, der mit anderen Gläubigen den Vortrag besuchte und den Redner seiner Unsachlichkeit überführte, oder mit anderen Worten gesagt, ihn mächtig ins Schwitzen brachte.

Pater Suter hat für pius.info das Wichtigste des Abends in Stichworten zusammengefasst.

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Skandal in Ochsenhausen geht weiter PDF Drucken
Donnerstag, den 31. Januar 2013 um 12:00 Uhr

ochsenhausen introEr hat es schon vor einem halben Jahr in der Schwäbischen Zeitung angekündigt: Er werde den Karnevals-Firlefanz in der Kirche von Ochsenhausen wiederholen.

Wörtlich sagte Dekan Schänzle: "Eine Narrenmesse wird es 2013 in der Fasnets-Hochburg Ochsenhausen wieder geben. Da erreichen wir Menschen, die sonst keine Kirchgänger sind.“ (S.Z. 1. 6. 2012) Bekannt geworden ist die Vermengung von Karnevalsfeier mit der heiligen Messe durch den Film: Die Narrenmesse von Ochsenhausen.

Sehr viele pius.info-Leser haben sich mittlerweile dank des Aufrufes zur Anzeige dieses Liturgiemissbrauches beim Ordinariat Rottenburg beschwert.

Doch sie erhielten eine standardisierte Antwort des Liturgiebeauftragten, der trotz Faschingsliedern, Kostümkommunion und Büttenpredigt keinen Anlass sieht, hier einzuschreiten:

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Deutschsprachige Pfarrerinitiativen vernetzen sich PDF Drucken
Mittwoch, den 30. Januar 2013 um 12:00 Uhr

schuellerMünchen (KNA/pius.info) Die nachkonziliare Kirchenspaltung schreitet weiter fort. Die in jüngster Zeit gegründeteten, sogenannten Pfarrinitiativen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben sich am Freitag in München verbündet.

Dabei ist der Name "Pfarrinitiative" harmlos gewählt. Im Grunde geht es um Gruppierungen, die im Gedankengut exakt die Ideen des Protestantismus vertreten, sich dabei aber für katholisch halten.

(Bild: Unterstützungsplakat in Probstdorf (Ö) für den Ungehorsam des H. Schüller)

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Reformation war keine Zeit der Toleranz PDF Drucken
Samstag, den 19. Januar 2013 um 09:11 Uhr

hetzschrift introBonn (KNA/pius.info) Vor einem falschen Verständnis des Reformators Martin Luther hat der Leiter der Europäischen Melanchthon-Akademie in Bretten, Günter Frank, gewarnt.

Die Reformation sei keine Zeit der Toleranz gewesen, sondern „im Gegenteil eine Zeit der Intoleranz“, sagte Frank am Freitag im Interview des Internetportals „katholisch.de“.

„Da muss man einfach nüchtern historisch feststellen, dass Luther im Umgang mit den Andersgläubigen, also den römischen Christen, den Juden und Moslems nicht tolerant war.“

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Islamstunde im Kindergarten PDF Drucken
Freitag, den 18. Januar 2013 um 14:21 Uhr

moschee flaggeDas hier veröffentlichte Video zeigt, wie in einem deutschen Kindergarten (!) Werbung für den Islam gemacht wird. 

Kopftuchfrauen geben den Kleinen eine Flüssigkeit, mit der sie sich einreiben und wohl auch reinigen sollen, um sich für das muslimische Beten vorzubereiten.

Ein Moslem, offensichtlich ein Imam, zeigt den Kindern den Koran und erklärt ihnen, wie Moslems beten und was türkische Kinder alles so spielen.

 

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Rettung der Gesellschaft startet bei der Familie PDF Drucken
Donnerstag, den 17. Januar 2013 um 13:00 Uhr

Familie am Strand 150pxDie staatliche Gesetzgebung achtet die bevorzugenden Grundrechte von Ehe und Familie immer weniger, bevorzugt vielmehr alternative Stile des Zusammenlebens, sie schützt nicht mehr bedingungslos die Werte, die der Familie Ordnung, Menschenwürde, Gesundheit und Glück sichern (Liberalisierung der Abtreibung, Förderung der Euthanasie, schamzerstörende Sexualkunde, Erleichterung der Scheidung).

Da die Familie die Grundzelle des Volkes ist und bleibt, geben sich unsere zeitgenössischen "Kulturkämpfer" keine Rechenschaft darüber, dass sie den Ast absägen, auf dem sie selbst sitzen. Treffend schrieb Adolf Kolping 1851 über die Wichtigkeit der Familie:

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Gesetz zur Suizid-Beihilfe droht zu kippen PDF Drucken
Donnerstag, den 17. Januar 2013 um 08:18 Uhr

sterbehilfeBerlin (KNA/pius.info) Die Pläne der schwarz-gelben Koalition, die Beihilfe zum Suizid rechtlich zu regeln, sind offenbar vorerst geplatzt.

Das berichtet das Internetportal der Tageszeitung „Die Welt" am Mittwoch.

Demnach soll der Gesetzentwurf der Bundesregierung nicht wie bisher geplant bereits Ende Januar verabschiedet werden. Stattdessen wolle sich die Union zuerst intern neu beraten und dann das Gespräch mit dem Koalitionspartner FDP suchen.

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Ägypten: 15 Jahre Gefängnis für Übertritt zum Christentum PDF Drucken
Dienstag, den 15. Januar 2013 um 13:36 Uhr

KoptenFrankfurt (KNA) Eine ägyptische Familie ist nach Angaben von Menschenrechtlern zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt worden, weil sie vom Islam zum Christentum übergetreten ist.

Das Urteil wurde am Sonntag in der oberägyptischen Stadt Biba gefällt, wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) am Montag in Frankfurt berichtete.

Auch die sieben Beamten, die unter der Hand dabei halfen, die Namen und Religionszugehörigkeit in den Dokumenten zu ändern, seien zu jeweils fünfjährigen Freiheitsstrafen verurteilt worden. 

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Großdemonstration in Paris gegen Homo-Ehe PDF Drucken
Montag, den 14. Januar 2013 um 16:38 Uhr

demoParis:  Mehr als eine Million Teilnehmer

Laut seriösen Zählungen und Schätzungen haben mehr als eine Million Menschen an den verschiedenen Demonstrationszügen gegen die Homo-"Ehe" und das Adoptionsrecht für Homosexuelle teilgenommen.

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Weltverfolgungsindex 2013 veröffentlicht PDF Drucken
Montag, den 14. Januar 2013 um 10:13 Uhr

opend doors introKelkheim/Berlin (KNA) Die Verfolgung von Christen in Afrika nimmt nach einer neuen Erhebung des Hilfswerks Open Doors stark zu. Nach dem am 8. Januar in Kelkheim veröffentlichten Weltverfolgungsindex 2013 belegt allerdings das kommunistische Nordkorea zum elften Mal in Folge Platz 1 in der Rangliste von 50 Ländern mit der stärksten Christenverfolgung.

Zwischen 50.000 und 70.000 Christen seien in Arbeitslagern eingesperrt, berichtet „Open Doors". Die überkonfessionelle Hilfsorganisation schätzt die Zahl der verfolgten Christen auf mehr als 100 Millionen weltweit.

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Am Sonntag Großdemo gegen „Homo-Ehe“ in Paris PDF Drucken
Samstag, den 12. Januar 2013 um 15:02 Uhr

homodemo introParis (KNA) Am morgigen Sonntag findet in Paris eine Großdemonstration gegen die Einführung gleichgeschlechtlicher Ehen statt.

Zu der Kundgebung erwarten die Veranstalter Medienberichten zufolge bis zu einer halben Million Menschen, darunter auch Kirchenvertreter.

Bereits im November hatten in Frankreich Hunderttausende gegen die Einführung der sogenannten Homo-Ehe demonstriert. (pius.info berichtete)

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Aufruf zum Kampf gegen Sterbehilfe in Deutschland PDF Drucken
Mittwoch, den 09. Januar 2013 um 12:01 Uhr

sterbehilfeSterbehilfe bald auch in Deutschland?

Viele vor allem ältere Menschen aus unseren Nachbarländern wie Belgien oder den Niederlanden können heute ihres Lebens nicht mehr sicher sein, weil dort oftmals Sterbehilfe auch ohne Einwilligung des Patienten vorgenommen wird.

Aufgrund dessen wird häufiger auf den Arztbesuch verzichtet oder Hilfe im nahen Ausland gesucht, besonders in Deutschland.

Hier ist Sterbehilfe bislang nicht ausdrücklich durch ein Gesetz geregelt. Nach vielen Diskussionen in den letzten Jahrzehnten ist jetzt aber eine Regelung vorgesehen.

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Islamisten sollen Studenten Zunge zerschnitten haben PDF Drucken
Montag, den 31. Dezember 2012 um 09:32 Uhr

islamIn Bonn sollen Islamisten einen Studenten aus Indien angegriffen und ihm in die Zunge geschnitten haben. Demnach verlangten die Täter von ihrem Opfer, zum Islam zu konvertieren. Die Polizei hält die Aussage des Mannes für glaubwürdig, der Staatsschutz ermittelt.

Bonn - Die Polizei hat den Angriff nach Aussage des Opfers folgendermaßen rekonstruiert: Ein 24-jähriger indischer Student war an Heiligabend gegen 22 Uhr auf dem Weg in ein Lokal im Bonner Uni-Viertel Poppelsdorf, als er von zwei Unbekannten angesprochen wurde. Die Männer fragten ihn nach seiner Religion und forderten ihn auf, zum Islam zu konvertieren. Sonst sei er ein Sünder und man müsse ihm die Zunge abschneiden. So gab es der Betroffene zu Protokoll.

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Mittelbayerische muss Gegendarstellung drucken PDF Drucken
Freitag, den 28. Dezember 2012 um 10:52 Uhr

winter introDie Mittelbayerische Zeitung ist heute der gerichtlichen Auflage nachgekommen, eine Gegendarstellung bezüglich der Piusbruderschaft zu drucken.

Die Piusbruderschaft hatte im Vorfeld vor dem Oberlandesgericht Nürnberg einen Prozess gewonnen (pius.info berichtete)

(Bild: Fritz Winter, der Verfasser des Kommentars "Die bösen Brüder" zu dem die Mittelbayerische per Gerichtsbeschluss die Gegendarstellung drucken muss)

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Piusbruderschaft gewinnt Prozess gegen Verleumdung PDF Drucken
Montag, den 24. Dezember 2012 um 11:00 Uhr

OLG-NuernbergDie Ära der Verleumdungen gegen die Piusbruderschaft geht langsam dem Ende zu.

Immer wieder gab und gibt es Journalisten, die in Zeitungen oder anderen Medien geradezu Spinntisierereien über die Piusbruderschaft verbreiteten.

Der jüngste Fall war am 25. Oktober in der Mittelbayerischen Zeitung zu lesen. Dort hat sich ein Autor namens Fritz Winter zu haarsträubenden Behauptungen über die Bruderschaft verstiegen.

Die Piusbruderschaft hat auf diesen Artikel hin beim Oberlandesgericht Nürnberg geklagt und Recht bekommen.

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Benedikt XVI.: Gender-Theorie zutiefst unwahr PDF Drucken
Montag, den 24. Dezember 2012 um 09:41 Uhr

papst1aVatikanstadt (KNA) Benedikt XVI. hat sich gegen die sogenannte Gender-Theorie gewandt. Deren „tiefe Unwahrheit" sei „offenkundig", sagte der Papst am Freitag in seiner traditionellen Weihnachts- ansprache vor der römischen Kurie.

Sie betrachte das Geschlecht nicht als Vorgabe der Natur, sondern als soziale Rolle. Die Gender-Theorie führe zu einem Verschwinden der „Grundfiguren menschlicher Existenz", betonte der Papst in seinem Jahresrückblick.

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Programmbeschwerde gegen "Götter wie wir" PDF Drucken
Freitag, den 07. Dezember 2012 um 13:22 Uhr

goetter wie_wirEine Programmbeschwerde gegen die ZDFkultur-Sendung "Götter wie wir" hat Wolfgang Baake, Geschäftsführer des Christlichen Medienverbundes KEP, eingelegt. Die Sendung verhöhne den Glauben vieler Christen.

(Bild: Adam mit dem "schwulen Klaus")

Zur Begründung schrieb Baake an den ZDF-Intendanten Thomas Bellut:

"Die Art und Weise, wie Gott von den zwei seltsamen Damen Inge und Renate dargestellt wird, verletzt die religiösen Gefühle vieler Christen und Juden zutiefst. Was vielleicht für manche Zuschauer ein deftiger Witz sein mag, ist für andere die Verhöhnung des eigenen Glaubens. Gleiches gilt für die Darstellung von Jesus Christus, der von 'Gott' wie ein fauler Taugenichts behandelt wird. Satire ist ein wichtiges Element unserer Demokratie. Doch diese Freiheit darf nicht dazu missbraucht werden, den Glauben anderer Menschen zu verhöhnen, nur um ein paar Lacher zu ernten."

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Die Konzilserklärung „Nostra aetate“ PDF Drucken
Freitag, den 23. November 2012 um 15:36 Uhr

konzil introWenn es um die Erklärung des 2. Vatikanischen Konzils über das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen geht, wird oft so getan, als ob die Priesterbruderschaft St. Pius X. dieses Dokument einzig wegen seiner Aussagen zu den Juden kritisiere. In Wahrheit enthält die Erklärung Aussagen, welche viele von denen, welche von der Piusbruderschaft die Annahme des Konzils von A-Z fordern, selbst nicht mehr vertreten.

So heißt es z. B. in der Nr. 4: „Wie die Schrift bezeugt, hat Jerusalem die Zeit seiner Heimsuchung nicht erkannt, und ein großer Teil der Juden hat das Evangelium nicht angenommen, ja nicht wenige haben sich seiner Ausbreitung widersetzt.“ Offenbar war das Konzil noch nicht der Meinung, dass die Juden Jesus Christus nicht annehmen müssten, wie heute viele Theologen behaupten.

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