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Kirche im Kampf gegen
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Demonstrationen gegen Christianophobie in Frankreich |
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Sonntag, den 20. November 2011 um 23:18 Uhr |
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 Video ansehen... Am 10. November trafen sich in Rennes, der Hauptstadt der Bretagne, vor dem Nationaltheater rund 2000 Katholiken, um gegen das blasphemische und gotteslästerliche Stück „Sur le concept du visage du fils de Dieu“ von Roméo Castellucci mit Gebet und Gesang zu demonstrieren.
Die Demonstration war vom Civitasinstitut organisiert. Auf den Plakaten, die von zahlreichen jugendlichen Teilnehmern getragen wurden, ist unter anderem zu lesen: "Über Gott macht man sich nicht lustig" und "Stoppt die Christianophobie".
Die Gruppe musste von der Polizei geschützt werden, wie ebenfalls auf dem Video zu sehen ist. (Quelle: Dici.org)
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Evangelischer Theologe äußert Verständnis für aktive Sterbehilfe |
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Freitag, den 18. November 2011 um 18:32 Uhr |
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Am 12. November berichtete das Deutschlandradio Kultur über eine krebskranke 86jährige Protestantin aus den Niederlanden, die sich am 8. November diesen Jahres mit Hilfe einiger Mitarbeiter von „Dignitas“ in der Schweiz das Leben genommen hat.
„Dignitas“ ist ein Verein mit Sitz in Forch bei Zürich, der sich auf „organisierte Freitodbegleitung“ spezialisiert hat und seit 2005 auch ein Büro in Hannover unterhält, um hierzulande für eine Legalisierung der aktiven Sterbehilfe zu werben.
Der evangelische Theologe Dr. Michael Frieß (Nürnberg) äußerte vergangene Woche Verständnis für den systematischen Tod der niederländischen Frau.
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Blasphemisches Theaterstück in Frankreich: Proteste halten an |
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Donnerstag, den 17. November 2011 um 20:27 Uhr |
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In Frankreich halten die Proteste der Piusbruderschaft gegen das als gotteslästerlich eingestufte Theaterstück "Golgota Picnic" an.
Am Mittwochabend protestierten rund 100 Menschen in Toulouse mit einer Gebetswache vor der Premiere des Theaterstücks „Golgota Picnic“ des spanisch-argentinischen Autors Rodrigo Garcia, wie französische Medien am Donnerstag berichteten.
Der Inhalt des Stückes ist eine Orgie aus Brot, Fleisch, Würmern vermengt mit Obszönität und Nacktheit sowie religiösen Symbolen.
(Bild: In gotteslästerlichen Posen: In "Golgota Picnic" wird die Haltung des Gekreuzigten verhöhnt.)
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Okkulter Medienkoffer nicht mehr online |
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Donnerstag, den 17. November 2011 um 19:09 Uhr |
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Anscheinend haben die Verantwortlichen der Erzdiözese Hamburg auf die vielen Leserzuschriften von pius.info reagiert.
Der umstrittene Medienkoffer zum Thema "Okkultismus" ist jedenfalls nicht mehr online abrufbar.
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Nur die Liebe kann Moslems bekehren |
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Donnerstag, den 17. November 2011 um 15:29 Uhr |
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Dieser Tage wurde mit großem medialen Interesse das 50jährige Jubiläum der türkischen Gastarbeiter begangen. Was innerhalb der ganzen Debatte völlig zu kurz kam, war die Frage nach dem Glauben.
Viele Gastarbeiterfamilien sind in Deutschland geblieben, ihre Kinder sprechen oft fließend deutsch. Dennoch bleiben kulturelle Unterschiede, zu denen vor allem der Glaube gehört.
Man kann über diese Situation jammern und sie beklagen. Man kann sie aber auch als Chance sehen. Was wäre, wenn die Gastarbeiter in Deutschland ein Christentum vorgefunden hätten, das eine wirkliche Austrahlung besitzt?
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Umfrage: Deutsche Bank soll nicht auf Nahrungsmittel spekulieren |
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Dienstag, den 15. November 2011 um 21:59 Uhr |
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Berlin (KNA/pius.info) Eine deutliche Mehrheit der Deutschen fordert den Ausstieg der Deutschen Bank aus Investmentgeschäften mit Nahrungsmittelspekulationen.
Demnach halten 84 Prozent der Bundesbürger solche Finanzgeschäfte für „nicht akzeptabel“.
Zwei Drittel erwarten, dass die Deutsche Bank und andere Geldhäuser von sich aus, unabhängig von politischen Maßnahmen, aus Spekulation mit Nahrungsmitteln aussteigen. Gut drei Viertel der Befragten fordern von der Politik eine strengere Regulierung der Rohstoffmärkte.
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Fragwürdiger Kunstpreis des Erzbistums Freiburg verliehen |
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Montag, den 14. November 2011 um 20:24 Uhr |
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Auf der Internetseite der Erzdiözese Freiburg wurde gestern (13. Nov.) über die Verleihung des Kunstpreises der Diözese berichtet.
Der Publikumspreis ging an ein Werk, das den Namen "Las tres Marias" trägt.
In katholischen Zeiten hätte man ein solches Werk nicht ausgezeichnet, sondern postwendend an den Urheber zurückgeschickt.
(Bild: Erzbischof Zollitsch mit der Preisträgerin des fragwürdigen Bildes zum Thema: heilig!)
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Verfassungsrichter verteidigt Kreuze in Schulen und Gerichten |
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Montag, den 14. November 2011 um 12:00 Uhr |
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Köln (KNA) Bundesverfassungsrichter Udo di Fabio hat die Präsenz von Kreuzen in Schulen und Gerichtssälen verteidigt.
Solange religiöse Zeichen nicht indoktrinierend wirkten, dürfe der Staat sie im öffentlichen Raum zeigen, betonte di Fabio vergangene Woche in Köln.
Wörtlich sagte er: „Die Bedeutung des Kreuzes muss erklärt werden. Ein Kreuz alleine kann nicht indoktrinieren.“
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Großbritannien: Psychiatrie will Hexe anstellen |
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Donnerstag, den 10. November 2011 um 12:00 Uhr |
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London (KNA/pius.info) Die geschlossene psychiatrische Klinik Broadmoore im englischen Berkshire will eine Hexe und einen Rastafari ins Team ihrer spirituellen Betreuer aufnehmen.
Damit wolle das Krankenhaus den Bedürfnissen von Heiden und Rastafari-Anhängern unter den Insassen nachkommen, berichtet die Zeitung „Daily Telegraph“ (Mittwoch).
(Bild: Die Klinik in Broadmoore, der neue Arbeitsplatz der "Hexe" – "Fachausdruck" für "heidnische Priesterin")
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Niederlande: Sterbehilfe an schwer demenzkranker Frau gebilligt |
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Donnerstag, den 10. November 2011 um 10:40 Uhr |
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Den Haag (KNA/pius.info) In den Niederlanden ist nach Medienberichten angeblich erstmals eine schwer demenzkranke Frau nach aktiver Sterbehilfe ums Leben kommen. Die 64-Jährige habe zwar früh schriftlich angegeben, aktive Sterbehilfe einer Unterbringung in einem Pflegeheim vorzuziehen, berichtet die Zeitung „Volkskrant“ am Mittwoch. Allerdings habe sie vor ihrem Tod ihren Wunsch nicht mehr zum Ausdruck bringen können.
Aufsichtskommissionen billigten die aktive Sterbehilfe.
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Erzbistum Hamburg verleiht Okkultismus-Koffer |
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Mittwoch, den 09. November 2011 um 10:57 Uhr |
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Obwohl schon vor einiger Zeit konservative Internetportale darauf hingewiesen haben, fährt das Erzbistum Hamburg mit einer Aktion fort, die geeignet ist, Schüler und Jugendliche in höchstem Grad negativ zu beeinflussen:
Die Medienstelle verleiht für den Unterricht einen "Materialkoffer Okkultismus".
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Hagia Sophia in Nizäa: Die Kirche ist jetzt eine Moschee |
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Dienstag, den 08. November 2011 um 20:01 Uhr |
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NIZÄA. Türkische Behörden haben die historische Hagia Sophia in Nizäa in eine Moschee umgewandelt. Erstmals seit 1923 habe ein Muezzin von der früheren Kirche aus zum Gebet gerufen, berichtet die katholische Nachrichtenagentur am Freitag.
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Eine nie gekannte Kommunionansage |
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Dienstag, den 08. November 2011 um 13:14 Uhr |
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Wo immer heute öffentlich eine katholische Messe zelebriert wird, ist der Priester verpflichtet, die Bedingungen für die Kommunion zu verkünden.
Im Fall der Priesterbruderschaft St. Pius X. ist diese Ansage immer gleich und hat folgenden Inhalt: Jeder ist sehr herzlich eingeladen, Christus in der Gestalt des Brotes zu empfangen, nur gelten drei Bedingungen:
- Man muss getauft und im Stand der Gnade sein. (Was ist der Stand der Gnade?)
- Man darf drei Stunden vor der Kommunion keine feste Speise und eine Stunde keine Flüssigkeit (Wasser ausgenommen) zu sich genommen haben. (Alkohol ebenfalls drei Stunden)
- Die Kommunion muss kniend und in den Mund empfangen werden. (Handkommunion in der überlieferten Messe ist von Rom verboten, vlg. Schreiben von Ecclesia Dei)
In Saarbrücken hat ein Priester für die nachkonziliare Mahlfeier eine Ansage gemacht. Sie trauen Ihren Ohren nicht, wenn Sie sie hören, oder besser gesagt hier lesen:
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Was der Papst zur Messe sagt |
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Montag, den 07. November 2011 um 19:27 Uhr |
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Im Jahr 2000 erschien ein Buch vom jetzigen Papst, welches er noch als Kardinal veröffentlichte, zu dem Thema: "Der Geist der Liturgie". Darin heißt es:
"Nach dem II. Vaticanum entstand der Eindruck, der Papst könne eigentlich alles in Sachen Liturgie, vor allem wenn er im Auftrag eines ökumenischen Konzils handle. Schließlich ging die Idee der Vorgegebenheit der Liturgie, die nicht beliebigem Machen offensteht, im öffentlichen Bewusstsein des Westens weitgehend überhaupt verloren.
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Der Sexkoffer von Berlin |
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Montag, den 07. November 2011 um 13:05 Uhr |
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Inhalt des Medienkoffers mit eindeutigem Ziel
Pius.info berichtete bereits vor einiger Zeit über den Medienkoffer „Familien, Lebensweisen und sexuelle Vielfalt“, der von der „Bildungsinitiative QUEERFORMAT“ in Zusammenarbeit mit der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung für die dortigen Grundschulen entwickelt wurde.
Sehr viele Leser von pius.info haben sich daraufhin bei den Verantwortlichen über diese unsagbare Initiative beschwert.
Uns liegt nun das detailierte Inhaltsverzeichnis dieses Medienkoffers vor: 25 Buchtitel und ein sogenanntes Familienspiel für Kinder ab drei Jahren. Die für den Einsatz im Unterricht empfohlenen Bücher haben Themen wie „Konstruktion des Fremden“, „Anders sein“, „Rollenerwartungen“, „Geschlechterstereotype“, „Homosexualität“ und „Patchwork- und Regenbogenfamilie“.
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Zum Christkönigsfest |
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Samstag, den 29. Oktober 2011 um 23:26 Uhr |
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Der folgende Text von Prälat Robert Mäder zeigt, mit welcher Begeisterung die eifrigen Katholiken die Enzyklika Quas primas von Pius XI. über das Christkönigtum aufgenommen haben, mit der auch das Christkönigsfest eingeführt wurde. Heute freilich verteidigt nur noch die Priesterbruderschaft St. Pius X. diese Enzyklika. Nicht nur die Modernisten, sondern auch die Ecclesia-Dei-Gemeinschaften wollen nichts mehr vom Christkönigtum über die Gesellschaft wissen - im Gehorsam gegenüber der Erklärung des 2. Vatikanischen Konzils über die Religionsfreiheit.
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Der zerstörte Christkönigshymnus |
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Freitag, den 28. Oktober 2011 um 12:08 Uhr |
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Der Geist von Assisi ist direkt gegen das Christkönigstum gerichtet.
Was viele nicht wissen: Der Hymnus für das Christkönigsfest (im traditionellen Kalender gestern gefeiert) wurde im Zuge der Liturgieveränderung der 60er Jahre schwer verstümmelt.
Lesen Sie hier den Text in der unveränderten Fassung der Tradition der Kirche:
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Kommentar zu Assisi 2011 |
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Freitag, den 28. Oktober 2011 um 08:50 Uhr |
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Nach der Wahl von Barak Obama soll ein Kongressabgeordneter gesagt haben: "Ich gehe jetzt nach Hause und schaue in der Bibel nach, ob er der Antichrist ist."
Nach dem gestrigen Religionstreffen 2011 in Assisi hat man große Lust, das gleiche zu tun. Nachsehen, wann der Antichrist kommt.
Vorsicht: Es geht jetzt nicht darum, mit schweren Haubitzen auf den Papst loszudonnern. So, dass man anschließend sagte: Das ist wieder typisch "die Piusbrüder": Sie lärmen und poltern und haben gar nicht begriffen, dass das neue Assisi gar keine Religionsvermischung beinhaltet hat.
Stimmt, Thomas Jansen von der KNA hebt das in seiner Meldung ausdrücklich hervor:
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Deutsche Bischöfe ins Porno-Geschäft verwickelt |
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Freitag, den 28. Oktober 2011 um 08:01 Uhr |
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Die Tagespost bringt in ihrer gestringen Ausgabe (27. Okt. 2011) einen lesenswerten Kommentar von Markus Reder mit dem Titel "Sündige Spiele".
Auch der Leitartikel befasst sich mit dem gleichen Thema und trägt den Titel: "Kirche als Porno-Produzent".
Damit reagiert man endlich auf eine klaffende Wunde, auf welche die Priesterbruderschaft St. Pius X. schon vor Jahren aufmerksam gemacht hat.
Jetzt steckt man in einem handfesten Skandal. Hätten die Bischöfe die Warnungen nicht in den Wind geschlagen und sofort reagiert, man hätte der Kirche die Schande ersparen können.
Bereits im Mai 2008 veröffentlichte das Mitteilungsblatt einzelne Titel aus dem Verlagsprogramm mit der Überschrift "Wir klagen an: Die deutschen Bischöfe. Wegen Verführung zu Unglaube und Unzucht".
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Religionstreffen in Assisi |
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Donnerstag, den 27. Oktober 2011 um 11:05 Uhr |
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Papst Benedikt XVI. trifft sich heute mit Vertretern der Weltreligionen in Assisi.
Wird er den Mut haben, den Anwesenden zu verkünden, dass Christus der einzige Weg zum Vater ist? (Joh 14,7) Dabei kann die Art und Weise durchaus "diplomatisch" sein, wie die folgende Stelle in der Apostelgeschichte beweist.
Der heilige Paulus befindet sich in etwa in der gleichen Situation wie Papst Benedikt: Er ist umgeben von verschiedenen Altären und Göttern der Stadt Athen, er steht vor versammelter Menge auf dem berühmten Areopag, dem Marktplatz von Athen. Da beginnt er seine Rede mit den Worten: "Ihr Athener, ich finde euch überaus gläubig", obwohl ihm unzweifelhaft bewusst ist, dass die anwesenden Zuhörer einem Götzendienst anheimgefallen sind.
Dann aber führt er sie zum zentralen Ereignis des katholischen Glaubens, zur Auferstehung. Lesen Sie hier den ganzen Abschnitt.
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Bilder von der Kirchenkrise |
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Mittwoch, den 26. Oktober 2011 um 17:23 Uhr |
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Der liturgische Missbrauch reißt nicht ab. Wo auch immer man heutzutage eine diözesane Kirche besucht, es besteht die Gefahr, dass der Pfarrer irgendeine Sonderidee hatte, um die "Messe attraktiver zu gestalten".
Einen gewissen Höhepunkt hat letztes Jahr Pfarrer J. Reisenhofer aus Harberg (Diözese Graz-Seckau) erreicht.
So kam er einmal auf die Idee, vor der Kirche einen Beachvolleyball-Platz aufzuschütten, um die Messe vor der Kirche zu feiern mit dem Titel: "Erlebnisgottesdienst – Kirche am Sand".
Auch sein Faschingsgottesdienst – der landauf- landab so ähnlich ablaufen dürfte – ist liturgischer Selbstmord.
Sehen Sie hier die Bilder.
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Kritik an Assisi zeigt Frucht |
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Montag, den 24. Oktober 2011 um 12:39 Uhr |
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Die Kritik gegen das in Kürze stattfindende Assisi-Treffen (Do, 27. Oktober) hat offenbar Frucht getragen, wenn man dem Kommentar von Deutschlandradio Kultur glauben darf.
Der Autor, Norber Sommer, kommt in bezug auf das Treffen zu dem Schluss: "Ein Armutszeugnis, eine Kapitulation, eine Alibi-Veranstaltung ohne große Bedeutung."
Den Grund dafür nennt er ganz offen: "Das Sperrfeuer aus den Reihen der Piusbruderschaft und anderer erzkonservativer christlicher Gruppen gegen das - wie sie es nennen - interreligiöse Assisi-Gräuel zeigt offensichtlich Wirkung."
Lesen Sie hier den ganzen Beitrag von Deutschlandradio Kultur.
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Peinliche Serie im ZDF: Borgia |
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Sonntag, den 23. Oktober 2011 um 17:07 Uhr |
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Zweifellos: Einige Renaissance-Päpste waren in Fragen der Moral und Sittlichkeit kein Vorbild. Aber die Darstellung in der neuen Serie "Boriga", ausgestrahlt vom staatlichen Sender ZDF, ist ein Amalgam aus Korruption, Inzest, Mord, Macht, Sex bis an die "Grenze des Jugendschutzes" (SPIEGEL).
Bei solch antikirchlichen Kampagnen sollten sich Katholiken, welche unglücklicherweise ein Fernsehgerät ihr eigen nennen und deshalb GEZ-Gebühren zahlen, wahrhaft überlegen, ob sie wirklich wollen, dass mit ihren Steuergeldern solche Peinlichkeiten auf unterstem Boulevard-Niveau finanziert werden. Die Produktion ist mit 25 Millionen eine der teuersten in der Fernsehgeschichte.
Die Analyse dieses Unfuges muss nicht einmal aus der Feder von Katholiken stammen. Lesen Sie hier den Kommentar aus der Stuttgarter Zeitung vom 22. Oktober.
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Kirchenspaltung in Deutschland ist längst Realität |
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Samstag, den 22. Oktober 2011 um 11:38 Uhr |
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Das Vatican-Magazin bringt in der September-Ausgabe eine hervorragende Analyse der Lage der Kirche in Deutschland. Sie stammt aus der Feder des Exegeten und theologischen Autors Klaus Berger (nicht zu verwechseln mit David Berger, der sich vor kurzem als CNF geoutet hat.
Berger kommt darin zum Schluss, dass die Summe der antikirchlichen Forderungen (die besonders in Deutschland laut werden) "landauf landab bereits praktiziert" wird. Gemeint sind Wiederverheiratung Geschiedener, Frauen im kirchlichen Amt uvm.
Er kommt zu dem Schluss: "Die überwältigende Mehrzahl der deutschen katholischen Professoren für Theologie verkörpert nebst einigen Bischöfen deshalb bereits seit langem die Spaltung der katholischen Kirche in Deutschland."
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Islam: Das Gegenteil von Frieden |
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Samstag, den 22. Oktober 2011 um 09:17 Uhr |
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Das Mitteilungsblatt der Priesterbruderschaft St. Pius X. im deutschsprachigen Raum bringt jeden Monat eine Rubrik MB-Spezial.
Darin wird jeweils ein besonderes Schwerpunkthema behandelt.
In der Ausgabe vom Oktobert 2010 war es Islam: Das Gegenteil von Frieden |
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Gegenüberstellung: Islam-Christentum |
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Samstag, den 22. Oktober 2011 um 09:06 Uhr |
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Das Mitteilungsblatt der Priesterbruderschaft St. Pius X. im deutschsprachigen Raum bringt jeden Monat eine Rubrik MB-Spezial.
Darin wird jeweils ein besonderes Schwerpunkthema behandelt.
In der Ausgabe vom Februar 2007 war es Gegenüberstellung: Islam-Christentum |
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Seite 7 von 11 |
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Herzliche Einladung zur Kirchenkonsekration |
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Stellungnahme der Piusbruderschaft zum Rücktritt des Papstes |
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Rundbrief des Generaloberen |
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Jetzt Anmelden – Größte Wallfahrt der Tradition! |
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Kommentar: Gedanken zur Audienz für die nichtchristlichen Religionen |
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Über 10.000mal gelesen: Offener Brief an den Bundespräsidenten |
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Video: Freimaurer in der Michaelskirche |
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Video: Jugend-"Gottesdienst" in Ostrach |
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Die Narren-"Messe" von Ochsenhausen |
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Interview mit Pater Schmidberger |
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Helfen Sie dem Theresiengymnasium! |
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Rücknahme des Exkommunkations- dekretes |
 Das Dokument des Vatikans zur Nachlese.
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 Wofür steht die Priesterbruderschaft St. Pius X.?
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