Irrlehren nachkonziliarer Theologie
Der Ökumenismus ist eine Sackgasse PDF Drucken
Freitag, den 12. April 2013 um 10:53 Uhr

oekumenismusViele sehen mit dem Pontifikat von Papst Franziskus einen neuen ökumenischen Frühling kommen. So äußerte sich z. B. der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Nikolaus Schneider, nach einem Gespräch mit dem neuen Papst. Aber wohin soll der Ökumenismus eigentlich führen? Zur Rückkehr der getrennten Christen zur katholischen Kirche, wie es konservative Verteidiger des Ökumenismus gerne auslegen, offenbar nicht, denn das wäre ja „Rückkehrökumene“, die der gegenwärtige Präfekt der Glaubenskongregation 2011 als „abwegig“ bezeichnet hat (pius.info berichtete).

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Quo vadis, Francisce? Gedanken zur Audienz für die nichtchristlichen Religionen PDF Drucken
Donnerstag, den 21. März 2013 um 19:22 Uhr

papst 4"Quo vadis, Domine?" So fragte einst Sankt Peter den Herrn, als er sich anschickte, die Stadt Rom zu verlassen, um dem Martyrium zu entgehen.

"Ich lasse mich ein zweites Mal kreuzigen", soll die Antwort gewesen sein.

"Quo vadis, Francisce?" fragen sich alle glaubenstreuen Katholiken nach dem, was gestern geschah. Gestern, bei einer Audienz für Vertreter christlicher Kirchen und der anderen Religionen.

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Das Konzil spaltet die eigenen Anhänger PDF Drucken
Donnerstag, den 25. Oktober 2012 um 08:45 Uhr

augsburgAm letzten Freitag waren 43 Welt- und Ordenspriester mit einer namentlich unterzeichneten Erklärung an die Öffentlichkeit getreten. Darin beklagten sie einen „sich seit Jahren verschärfenden Reformstau in der Kirche".

Zugleich bekannten sie sich dazu, dass sie wiederverheirateten Geschiedenen in ihren Gemeinden die Kommunion reichen und auch konfessionsverschiedene Ehepaare dazu einladen. Das ist nach dem katholischen Kirchenrecht nicht erlaubt.

(Bild: Die Homepage der Initiative) 

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Das Opfer der Messe PDF Drucken
Freitag, den 10. August 2012 um 15:28 Uhr

mller gerhardludwigErzbischof Müller verteidigt in seinen Schriften den Opfercharakter der hl. Messe. Ob seine Erklärungen dieses Opfercharakters aber mit der Lehre der Kirche in Einklang zu bringen sind, darüber kann man zumindest streiten.

Pius XII. beschreibt in seiner Enzyklika Mediator Dei das Wesen der Messe auf folgende Weise: „Es muss immer wieder betont werden: Das eucharistische Opfer ist seiner Natur nach eine unblutige Hinopferung des göttlichen Opferlammes, was auf geheimnisvolle Weise durch die Trennung der heiligen Gestalten und durch ihre Darbringung an den ewigen Vater zum Ausdruck kommt.“ Danach besteht das Opfer der Messe in der Doppelkonsekration, durch die Leib und Blut Christi im sakramental getrennten Zustand gegenwärtig gesetzt werden.

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Die leere Hölle PDF Drucken
Freitag, den 03. August 2012 um 14:32 Uhr

hllentorGlaubenspräfekt Gerhard Ludwig Müller ist der Meinung, dass wahrscheinlich kaum jemand in der Hölle ist: „Wer, wie viele und ob überhaupt Menschen bis in den Tod einen radikalen Widerstand gegen die Liebe durchgetragen haben, entzieht sich unserem Wissen nicht nur zufällig, sondern prinzipiell. Wir sollen aber hoffen und beten, dass der allgemeine, sich auf jeden Menschen erstreckende Heilswille Gottes bei allen zum Ziel kommt. … In Christus ist die Menschheit definitiv bei Gott angekommen als ihrem einzigen Ziel, mögen vielleicht auch einzelne im Widerspruch zu Gott verharren.“ (Katholische Dogmatik, S. 564 f)

Damit widerspricht er unserem Herrn, der gesagt hat: „Geht ein durch die enge Pforte; denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der ins Verderben führt, und viele sind es, die auf ihm hineingehen. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind, die ihn finden.“ (Mt 7,13 f)

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Hätte man den Auferstandenen fotografieren können? PDF Drucken
Samstag, den 28. Juli 2012 um 18:21 Uhr

jesus grabIn der Dogmatik von Erzbischof Müller, dem neuen Glaubenspräfekten, findet sich folgender Satz: „Eine laufende Filmkamera hätte weder das Auferstehungsereignis, ..., noch die Ostererscheinungen Jesu vor seinen Jüngern in Bild und Ton festhalten können." (S. 300)

Damit findet er sich in guter Gesellschaft mit Hans Küng, der ebenfalls in Hinblick auf die Auferweckung Jesu behauptete: „Zu fotografieren und registrieren gab es nichts." (Christ sein, 41974, S. 339)

Ähnliche Behauptungen finden sich bei vielen modernen Theologen. (Bild: Giovanni Bellini: Christus im Grab)

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Leugnung der Unbefleckten Empfängnis PDF Drucken
Sonntag, den 11. Dezember 2011 um 07:54 Uhr

wztag

Unbefleckte Empfängnis "klingt schräg" und ist ein "umstrittenes Fest". 

Diese Einschätzung entstammt nicht der Feder eines unserer seit der Reformation getrennten Brüder der evanglischen Kirche.

Das Zitat stammt aus dem "Wort zum Tag" der katholischen Kirche für SWR2 und SWRcontra.

In der Folge verschärfen sich die Aussagen: "Warum eigentlich darf Maria keine Sünderin sein?", heißt es weiter, und:  "Für mich sagt das Fest: Maria [...] wird als Mensch ganz ernst genommen."

Thomas Weißer von der katholische Kirche schafft es, die Glaubenswahrheiten der katholischen Kirche zur Unbefleckten Empfängnis geradezu in Luft aufzulösen.

Was übrig bleibt, sind hohle Phrasen von "offen für Gott" und "offen für das Leben" und ähnliches, eben das übliche, selbst bei den postmodernen "Jesus-liebt-uns-alle"-Aposteln längst überholte Sprachrepertoire.

In vier Absätzen verkündet der Autor drei offene Häresien: Erstens die Leugnung der Erbsündenfreiheit Mariens, zweitens die Leugnung der persönlichen Sündenlosigkeit Mariens und drittens stiftet er nebelhafte Unklarheit bezüglich der Erbsündenlehre an sich.

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Kirchenspaltung in Österreich PDF Drucken
Donnerstag, den 01. Dezember 2011 um 11:02 Uhr

schisma 2Gehorsame und Ungehorsame: Zwei Aufrufe, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

Bis heute erschüttert ein schismatischer Akt die Diözesen in Österreich – und darüber hinaus. Unter der Führung des früheren Wiener Generalvikars Helmut Schüller haben sich im Juni 2011 mehrere hundert Geistliche – ungeniert und unter Verletzung ihrer Weiheversprechen – mit einem „Aufruf zum Ungehorsam“ an die Medien gewandt.

Wochenlang ließen sich die Bischöfe von Salzburg bis Wien von diesem seit langem gärenden Aufstand, der vor allem von geistlichen Pensionären betrieben wird, vorführen.

Kirchenstrafen wurden von den Hirten nicht verhängt. Zu groß ist die Angst vor dem offen
erklärten Schisma und den staatskirchenrechtlichen Folgen, die daraus resultieren könnten.

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Bischof Müller: Protestanten sind schon in der Kirche – Rückkehrökumene wäre abwegig PDF Drucken
Dienstag, den 18. Oktober 2011 um 14:31 Uhr

altBischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg hielt am 11. Oktober die Laudatio für den protestantischen Landesbischof Dr. Johannes Friedrich, dem von der Katholischen Akademie Bayern der Ökumenische Preis der Akademie verliehen wurde. Dabei behauptete er, katholische und evangelische Christen würden bereits zur einen Kirche Christi gehören, diese Kirche sei allerdings in sich gespalten.

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Bischof leugnet wahre Religion PDF Drucken
Freitag, den 30. September 2011 um 12:23 Uhr

Wieder ein Bischof in Deutschland, der in eklatanter Weise von den Vorgaben des katholischen Glaubens abweicht.

Diesmal ist es Weihbischof Dr. Hans-Jochen Jaschke aus Hamburg, Vorsitzender der Kommission für den interreligiösen Dialog. Diesen Dialog scheint der Bischof so weit zu gehen, dass für ihn die Unterschiede der Religionen schlichtweg verschwinden.

(Mit diesem Bild ist Weihbischof Jaschke in der Boulevardzeitung zu sehen)

Der Bild-Zeitung gab er auf die Frage: "Gott kann alles sein: Jude, Christ, Moslem, Buddhist?" folgende Antwort:

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Leugnet Bischof Müller die eucharistische Realpräsenz? PDF Drucken
Freitag, den 24. Juni 2011 um 12:32 Uhr

Bischof Gerhard Ludwig Müller, Mitglied der Glaubenskongregation, sieht sich gerne in der Rolle des Hüters und Verteidigers des katholischen Glaubens. Er vertritt jedoch selbst Thesen, die sich mit dem kirchlichen Glauben nicht in Übereinstimmung bringen lassen.

In seinem Buch: Die Messe – Quelle christlichen Lebens (Augsburg: St. Ulrich Verlag: 2002) spricht er zwar von Wesensverwandlung und Realpräsenz, erklärt diese aber in einer Weise, die ihrer Leugnung gleichkommt und auf die Vorstellungen der Transfinalisations- und Transsignifikationstheorie hinausläuft, die noch Paul VI. in seiner Enzyklika Mysterium fidei vom 3.9.1965 als ungenügend ablehnte.

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Vom Sühnopfer zum Solidaritätsopfer PDF Drucken
Donnerstag, den 14. Mai 2009 um 22:30 Uhr

Erzbischof Zollitsch verkündet öffentlich Irrlehre -

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