Fässer mit 250 Embryonen in russischem Wald gefunden PDF Drucken
Dienstag, den 24. Juli 2012 um 06:00 Uhr

embryoSchauerlicher Fund am Ural: Pilzsucher haben mehrere Plastikfässer mit den sterblichen Überresten von fast 250 Embryonen in einem russischen Wald entdeckt. Dutzende der Kinderleichen lagen auf freiem Feld nahe einer Hauptverkehrsstraße.

Vermutlich handele es sich um abgetriebene Föten, die entsorgt werden sollten, aber offenbar illegal abgeladen wurden. Das teilten die Behörden im Gebiet Swerdlowsk nach Angaben der Agentur Interfax mit.

(Bild: Ein ungeborenes Baby im Mutterschoß)

Die Lieferung war für eine Spezialfirma in der rund 80 Kilometer entfernten Millionenstadt Jekaterinburg bestimmt.

Die Babys waren in einer Chemikalie konserviert und stammten aus mindestens drei Krankenhäusern. An den Fässern klebten Zettel - beschriftet offenbar mit den Namen und den Krankenzimmern der Mütter.

Die Polizei fahndete in nahen Dörfern nach Zeugen. Geprüft wurde auch, welches Unternehmen mit der Lieferung beauftragt war.

Gesundheitsexperten sprachen von einem "erschütternden Fall". Sie forderten konkretere Gesetzesvorschriften für die Entsorgung von Embryonen. Die Föten sollten in der Gerichtsmedizin der Stadt Newjansk untersucht werden, kündigte die Staatsanwaltschaft an. Sie leitete ein Ermittlungsverfahren ein.

Die Stadtverwaltung vermutete, dass die Embryos aus anderen Gegenden stammten. So viele Abtreibungen und Fehlgeburten gebe es in der 25.000-Einwohner-Stadt Newjansk gewöhnlich nicht.

pius.info: Abtreibung ist die Ermordung eines völlig wehrlosen Menschen und damit eines der schlimmsten Tötungsdelikte überhaupt. Erschütternd die Reaktion der sogenannten "Gesundheitsexperten": Statt die Abtreibung endlich öffentlich an den Pranger zu stellen, beschwert man sich über die unzureichende "Entsorgung der Leichen". Wie pervers ist die Zeit, in der wir leben?

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