Abtreibung
Marsch fürs Leben in Zürich PDF Drucken
Montag, den 16. September 2013 um 08:06 Uhr

marsch zuerich 2013Am vergangenen Samstag fand in Zürich eine Demonstration für das Lebensrecht der Ungeborenen, der sog. „Marsch fürs Läbe", statt, an dem etwa 2100 Personen teilnahmen. Dabei konnte man ein beeindruckendes Bild für die Scheidung der Menschen in diejenigen, die Gott und seine Gebote respektieren, und diejenigen, die Gott hassen, erleben.

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Schweizer Initiative: „Ja zum Kind" PDF Drucken
Montag, den 22. Juli 2013 um 13:12 Uhr

JazumKindAm 1. Juni 2013 fand in Zürich (Grossmünsterplatz) eine Gebetskundgebung der Initiative "Ja zum Kind" für das uneingeschränkte Recht der Kinder auf Leben vor ihrer Geburt statt. Die Lebensrechtler beteten einen Rosenkranz für die ungeborenen Kinder.

Einmal mehr setzten linksradikale Störer durch ihr Verhalten sich selbst in Kontrast zu den friedlichen, betenden Lebensrechtlern.

Die Schweizer Initiative veranstaltet in diesem Jahr jeden Monat eine Kundgebung in verschiedenen Schweizer Städten, um für das Anliegen des Lebensschutzes zu werben.

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Europäische Bürgerinitiative zum Schutz des Lebens PDF Drucken
Donnerstag, den 18. Juli 2013 um 15:23 Uhr

eu initiative

Die Europäische Bürgerinitiative "Einer-von-uns" setzt sich dafür ein, dass der positive und richtige Beschluss des EuGH ("Der Mensch ist ab dem Zeitpunkt der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle ein Mensch.") in der europäischen Politik umgesetzt wird.
 
Bis zum 1. November 2013 müssen in Deutschland 80.000 Unterschriften eingehen, europaweit nach Lissabonner Vertrag 1 Mio.
 
Ziele der unterstützenswerten Initiative lauten:
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Bischöfe erlauben Pille danach bei Vergewaltigung PDF Drucken
Samstag, den 23. Februar 2013 um 10:57 Uhr

zollitschTrier (KNA/pius.info) Die katholischen Bischöfe erlauben im Falle einer Vergewaltigung den Einsatz von bestimmten Formen der "Pille danach".

In katholischen Krankenhäusern erhielten vergewaltigte Frauen "selbstverständlich menschliche, medizinische, psychologische und seelsorgliche Hilfe", erklärten die Bischöfe am Donnerstag zum Abschluss ihrer Frühjahrsvollversammlung.

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Katholische Kliniken und Vergewaltigung: der Skandal wird immer skandalöser PDF Drucken
Samstag, den 09. Februar 2013 um 09:31 Uhr

arztEin neuer Skandal erregte Anfang Januar die öffentliche Meinung: zwei katholische Kliniken haben in Köln die Spurensicherung bei einer möglicherweise vergewaltigten Frau abgelehnt.

Die Presse zieht ihre eigenen Schlussfolgerungen: weil eine Notfallverhütung in konfessionellen Häusern nicht abgegeben wird, werden Frauen, die diese eventuell verlangen könnten, wie Opfer eines Sexualdeliktes, „alleine" gelassen und nicht behandelt.

Nichts hört sich skandalöser an als dies: im Namen der Moral werden gedemütigte, sexuell missbrauchte Frauen im Stich gelassen. Handelt es sich hierbei wirklich um ein Vergehen gegen die Nächstenliebe oder wurde der Vorfall nur „benutzt", um gegen die katholische Kirche zu hetzen?

Und: Ist Kardinal Meisner, der eine heftig diskutierte Erklärung zur Pille danch abgab, schlecht beraten worden?

Die Ärtzevereinigung St. Lukas (Ein Zusammenschluss von Ärzten in Deutschland, die nach den Regeln der katholischen Moral tätig sein wollen) hat diese Fragen gründlich recherchiert:

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Die aktuelle Medienkampagne gegen das Lebensrecht PDF Drucken
Freitag, den 08. Februar 2013 um 10:00 Uhr

lohmannDie aktuelle Diskreditierungskampagne gegen die Katholische Kirche in den deutschen Medien veranschaulicht sehr gut, was der neue Präfekt der Glaubenskongregation Erzbischof Müller kürzlich als „Erinnerung an Pogromstimmung" anprangerte.

Besonders im Mittelpunkt stehen die Äußerungen des Kölner Kardinals Meisner zum Thema „Pille danach", die für allgemeine Verwirrung sorgen.

Zwar hat er sich klar gegen Frühabtreibung ausgesprochen. Jedoch geht seine Aussage, dass im Falle einer Vergewaltigung Präparate mit lediglich verhütender Wirkung mit der katholische Lehre zu vereinbaren seien, an der wissenschaftlichen Realität vorbei.

Pius.info hat in Zusammenarbeit mit der katholischen Ärztevereinigung einen Stellungnahme erarbeitet, welche heute im Laufe des Tages erscheinen wird.

Ein anderer Katholik hat sich in vorbildlicher Weise für die Lehre der Kirche eingesetzt und muss dafür nun einen medialen Spießrutenlaufe über sich ergehen lassen: Martin Lohmann, Chefredakteur von K-TV (Bild)

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Kreuzweg vor dem Kindertötungshaus in Saarbrücken (2012) PDF Drucken
Donnerstag, den 11. Oktober 2012 um 11:30 Uhr

gebetszug leben150 Christen versammelten sich vor dem Anwesen in Saarbrücken, in welchem der deutsche Ableger der rassistischen IPPF (International Planned Parenthood Federation) mit dem heuchlerischen Namen "Pro Familia" unter einem Dach sowohl eine Beratungsstelle als auch eine Abtreibungsklinik unterhält.

Dies stellt an sich schon einen eindeutigen Verstoß gegen die Forderungen des Bundesverfassungsgerichtes von 1993 dar, Beratungsstelle und Abtreibungsambulanz klar voneinander zu trennen.

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Fässer mit 250 Embryonen in russischem Wald gefunden PDF Drucken
Dienstag, den 24. Juli 2012 um 06:00 Uhr

embryoSchauerlicher Fund am Ural: Pilzsucher haben mehrere Plastikfässer mit den sterblichen Überresten von fast 250 Embryonen in einem russischen Wald entdeckt. Dutzende der Kinderleichen lagen auf freiem Feld nahe einer Hauptverkehrsstraße.

Vermutlich handele es sich um abgetriebene Föten, die entsorgt werden sollten, aber offenbar illegal abgeladen wurden. Das teilten die Behörden im Gebiet Swerdlowsk nach Angaben der Agentur Interfax mit.

(Bild: Ein ungeborenes Baby im Mutterschoß)

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Italien: Nach Beratung treiben 85 Prozent der Frauen nicht ab PDF Drucken
Dienstag, den 19. Juni 2012 um 14:00 Uhr

lebensschutz 2Mailand (KNA) Die italienische Lebensschutzbewegung „Movimento per la vita" hat nach eigenen Angaben im Jahr 2011 mehr als 60.000 Frauen in Konfliktsituationen beraten.

85 Prozent der Schwangeren hätten sich nach einer Beratung für das Kind entschieden und von einer Abtreibung Abstand genommen. Das berichtet die italienische Tageszeitung „Avvenire" (Freitag) unter Berufung auf den Jahresbericht der Lebensschutzbewegung.

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Irlands Parlament lehnt Legalisierung von Abtreibung ab PDF Drucken
Sonntag, den 22. April 2012 um 14:18 Uhr

BabyDublin (KNA) Abtreibungen für gesundheitlich gefährdete Frauen in Irland bleiben verboten.

Das Parlament in Dublin lehnte am Donnerstagabend einen Antrag der Sozialistischen Partei zur Legalisierung in solchen Fällen ab.

Damit sollte ein 20 Jahre altes Urteil des Obersten Gerichtshofs im Gesetz verankert werden. Im sogenannten „X case“ hatte eine Frau den irischen Staat verklagt, weil sie nach Großbritannien reisen musste, um dort eine für sie gesundheitsgefährdende Schwangerschaft zu beenden.

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Tiqua e.V. PDF Drucken
Sonntag, den 11. Dezember 2011 um 17:09 Uhr

tiquaNur mit vereinten Kräften kann es gelingen, den permanenten Mord am ungeborenen Leben zu stoppen. Ein weiterer Verein ist hier mutig am Werk, der ebenfalls keine Tötungslizenzen ausstellt. Sein Name lautet „Tiqua e.V.“

„Tiqua“ ist ein hebräischer Mädchenname und bedeutet Hoffnung. Und um Hoffnung geht es bei der Arbeit des Vereins: „Tiqua“ will Hoffnung schenken, Hoffnung für das Leben!

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Abtreibung verhindern: Monica e.V. PDF Drucken
Samstag, den 10. Dezember 2011 um 14:00 Uhr

monicaLeser von pius.info kennen bereits die Schwangeren-Konfliktberatung der Birke e.V., mit ihrer hervorragenden Plattform 1000plus.

Eine weitere Homepage hat sich zum Ziel gesetzt, den größten Rechtsbruch des deutschen Staates aufzufangen: Die Straffreiheit der Tötung der Ungeborenen nach § 218 StGB.

Monica e.V. versucht durch Beratung, schwangeren Frauen dort zu helfen, wo sie vom Staat und den öffentlichen Beratungsstellen ins Verderben geführt werden: In dem Augenblick, wo sie sich für die Tötung des Lebens in ihrem eigenen Mutterschoß entscheiden.

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Weil jeder fehlt, der nicht geboren wird PDF Drucken
Donnerstag, den 29. September 2011 um 16:22 Uhr

Start der neuen 1000plus Kampagne „Lebenspotentiale“ – Eine Aktion zur Rettung des ungeborenen Lebens.

Im zweiten Quartal 2011 wurden dem Statistischen Bundesamt zufolge 26.591 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet.

Demnach werden sich wohl auch in diesem Jahr wieder über 100.000 Frauen für eine Abtreibung entscheiden, weil sie keine andere Alternative sehen.

Niemand weiß, was aus ihren Kindern geworden wäre. Genau darüber aber hat sich das Team von 1000plus Gedanken gemacht.

Mit der neuen Wort-Bild-Kampagne wollen die Partner des Gemeinschaftsprojekts 1000plus deutlich machen, dass niemand verloren gehen darf, dass jeder fehlt, der nicht geboren wird, und dass jedes Baby eine Zukunft hat.

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Ansprache des ehem. Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann PDF Drucken
Montag, den 05. September 2011 um 14:44 Uhr

Ansprache am 3.9.2011 in Fulda anlässlich der Deutschlandwallfahrt

 

Sehr geehrte hochwürdige Herrn, verehrte Gläubige,

als ehemaliger Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Fulda heiße ich Sie herzlich willkommen. Was uns verbindet, ist die feste Verwurzelung im katholischen Glauben und die Liebe zur Tridentinischen Messe. Glücklich, wer diese Orientierungspunkte hat. Er hat es in den Stürmen und Bedrängnissen unserer heutigen Zeit leichter als andere, „die sehen und doch nicht sehen, die hören und doch nicht verstehen.“ (Lk 8,10) Keineswegs dünken wir uns besser als andere, aber eines ist unsere Gewissheit: Wir haben „den Schatz im Acker gefunden“, wir haben die „kostbare Perle“ erworben (Mt 13, 44 – 46). Und so können wir sagen: „Die Freude am Herrn ist unsere Stärke (Neh 8, 10).

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Helft Monica! Ein weiteres Portal zur Rettung von Ungeborenen PDF Drucken
Montag, den 11. Juli 2011 um 17:14 Uhr

"Helft Monica!" steht Frauen in der vielleicht schwersten Stunde ihres Lebens bei: Wenn die Schwangerschaft von ihnen selbst oder ihrem Umfeld nicht gewollt ist und sie mit dem Gedanken spielen, das Kind töten zu lassen.

Helft Monica! berät nach absolut christlichen Grundsätzen und konnte schon viele Frauen überzeugen, sich für das Leben zu entscheiden.

Helfen Sie mit, das größte Verbrechen unserer Heimat zu bekämpfen: Die Tötung der wehrlosesten unter allen Geschöpfen, der Ungeborenen.

Zur Homepage: www.helft-monica.de

 
"Gehsteigberatung" von Schwangeren bleibt verboten PDF Drucken
Freitag, den 17. Juni 2011 um 10:37 Uhr

Freiburg – Die gezielte Ansprache von Frauen auf Schwangerschaft oder Abtreibung in der Nähe einer Schwangerschaftskonflikt-Beratungsstelle verletzt voraussichtlich das Persönlichkeitsrecht. Das hat der Verwaltungsgerichtshof in Mannheim am Donnerstag entschieden.

Damit wurde ein Beschluss des Verwaltungsgerichts Freiburgs bestätigt. Die Stadt Freiburg hatte einem privaten Verein unter Androhung eines Zwangsgeldes untersagt, in der Nähe einer Beratungsstelle Frauen auf eine Schwangerschaftskonfliktsituation anzusprechen.

(Bild: Demonstration der Priesterbruderschaft St. Pius X. gegen Abtreibung 2011)

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Tagebuch eines ungeborenen Babys PDF Drucken
Montag, den 09. Mai 2011 um 09:31 Uhr

Die folgende Erzählung "Tagebuch eines ungeborenen Babys" beschreibt das Leben eines Kindes von seiner Empfängnis im Mutterschoß bis zu dem Tag, da das Kind merkt: Ich werde getötet, noch bevor ich selbstständig leben darf.

Der Verfasser scheint unbekannt, es wird in manchen Abtreibungs-Foren veröffentlicht. Diese Fassung stammt von der Homepage der Koptischen Christen.

Ein Kommentator schreibt dazu: "Das ist mit Abstand das Beste, das ich gegen Abtreibung je gelesen habe. „Tagebuch eines Ungeborenen Babys“ sollte schon in den Schulen zur Pflichtlektüre gehören."

Bitte lesen Sie dieses Tagebuch eine ungeborenen Babys in Ruhe durch. Wenn Sie danach ebenso berührt sind, wie viele vor Ihnen, dann schicken Sie den Link weiter!

Es muss ein Ruck durch Deutschland gehen: Nie wieder darf ein Baby sterben!

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Brief an die Freunde und Wohltäter Nr. 82

 
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