Seligsprechung: Die Eingabe der Bruderschaft in Rom PDF Drucken
Sonntag, den 01. Mai 2011 um 13:01 Uhr

Die Priester-bruderschaft St. Pius X. hat bald nach Eröffnung des Seligsprechungsprozesses für Johannes Paul II. ihre Vorbehalte der römischen Kurie und den zuständigen Autoritäten gegenüber formuliert.

Pater Patrick de la Rocque, einer der an den vom Papst gewünschten Unterredungen der Glaubenskongregation mit der Priesterbruderschaft beteiligten Theologen, hat eine kurze Denkschrift verfasst, die in Rom übergeben wurde.

Weihbischof Bernard Fellay, der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X., hat dieses Papier zum 1. Mai veröffentlichen lassen und mit einem Vorwort versehen.

Erschienen ist das Papier im Verlag Clovis (Paris) in französischer Sprache. Erhältlich ist es beim Sarto-Verlag. (www.sarto.de oder www.clovis-diffusion.com)

Pater de la Rocque hat keine andere Methode angewandt, als die jahrhundertelange Praxis der römischen Kurie es vorsieht: Verschiedene Akte des Pontifikates im Licht der drei göttlichen Tugenden – Glaube, Hoffnung und Liebe – anzuschauen.

Pater de la Rocque war Lehrer am Priesterseminar Hl. Pfarrer von Ars im burgundischen Flavigny und ist zur Zeit Seelsorger in Nantes.

 

Abbé Patrick de la Rocque

Jean-Paul II

Doutes sur une béatification

Préface de Msgr. Bernard Fellay

200 Seiten

Ca. € 14


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