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Wem die fortschreitende Islamisierung in Deutschland bislang als eine leere Worthülse erschienen ist, der sollte die folgende Meldung mit Bedacht lesen.
In Gelsenkirchen hat eine katholische Gemeinschaftsgrundschule (St. Martin) den Einführungsgottesdienst für die Schüler in einer Moschee durchgeführt.
(Bild: Archivaufnahme – Schüler in einer Moschee)
Gelsenkirchen: Hat sich das Christentum bereits selber abgeschafft?
Der sozialdemokratische Stadtverordnete Albert Ude stellte eine Anfrage an die Verwaltung der Stadt Gelsenkirchen. In der Antwort heißt es wörtlich, dass man die Einladung zum Einschulungsgottesdienst in die Moschee gern angenommen habe, "zumal die für den Religionsunterricht angemeldeten christlichen Kinder für einen eigenen Gottesdienst nicht ausreichten."
Dass diese Tatsache bei den noch verbliebenen nicht-muslimischen Eltern nicht für Empörung sorgt, zeigt, welchen Stellenwert der christliche Glaube in diesem Land genießt.
Die türkische Ansprache wurde lediglich in Teilen für die deutschsprachigen Anwesenden übersetzt, die damit eine Minderheit in einer muslimisch geprägten Umgebung bilden.
Die landesweite Diskussion, welche Thilo Sarrazin mit seinem Buch "Deutschland schafft sich ab" losgetreten hat, spiegelt in den Ballungszentren Deutschlands längst die Realität wider.
Die Martinsschule hat nach Martin Hauer, dem Fraktionsvorsitzenden von Pro-NRW im Rat der Stadt Gelsenkirchen, offen gegen das NRW-Schulgesetz verstoßen:
"In § 26 des Schulgesetzes ist eindeutig festgelegt, dass die Schüler auf Grundlage christlicher Bildungs- und Kulturwerte unterrichtet und erzogen werden müssen. Das ist in einer Moschee aber nicht möglich, denn hier werden andere Werte vertreten. Der Moscheebesuch an einem so wichtigen Datum ist ein eindeutiger Verstoß gegen das Schulgesetz. Es steht den Muslimen frei, eine Bekenntnisschule zu gründen. Eine staatliche Schule aber bleibt christlich. Wir werden in dieser Frage alle rechtlichen Schritte prüfen, um so etwas in Zukunft zu verhindern."
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