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Auf dem Weg zur Staatsreligion |
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Sonntag, den 13. Mai 2012 um 13:00 Uhr |
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Es ist nicht zu glauben und dennoch wahr: Martin Rieke hat vor kurzem auf Deutschlandradio-Kultur eine "Religion des Staates" gefordert in einem Beitrag mit dem Titel: "Wie der Staat für unser Seelenheil sorgen könnte".
Der Autor bedauert darin, dass die Kirche das "Monopol über die Riten, Symbole" und Werte hält. Das sollte staatlich organisiert werden.
Man ist als Katholik geradezu geschockt und denkt unwillkürlich an die Französische Revolution, die mit dem "Kult des höchsten Wesens" eine Zwangs-Religion des Staates eingeführt hat.
Oder an den prophetischen Roman "Der Herr der Welt", in dem Robert Hugh Benson diese neue Staatsreligion bis ins Detail beschreibt.
(Bild: "Verehrung der Vernunft und des höchsten Wesens" in der freimaurerischen Revolution, auch Französische Revolution genannt)
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Küng lehnt Teilnahme am Katholikentag ab und ruft zu Protest auf |
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Samstag, den 12. Mai 2012 um 08:32 Uhr |
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München (KNA/pius.info) Wenige Tage vor dem Katholikentag in Mannheim hat der Theologe Hans Küng dazu aufgerufen, sich den Reformbewegungen in der katholischen Kirche anzuschließen.
Priesterlose Gemeinden sollten Eucharistiefeiern halten, und die Spaltungen zwischen katholischen und evangelischen Gemeinden müssten durch gemeinsame Gottesdienste überwunden werden.
Das schreibt der vom Vatikan gemaßregelte Theologe in einem Beitrag für die „Süddeutsche Zeitung" (Donnerstag). Dem Schweizer Wissenschaftler, der sich seit mehr als zwei Jahrzehnten für das Projekt Weltethos engagiert, war 1979 von Rom die Lehrerlaubnis für katholische Theologie entzogen worden.
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Pro multis |
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Samstag, den 05. Mai 2012 um 13:00 Uhr |
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Auch einem so milden Papst wie Benedikt XVI. reißt irgendwann der Geduldsfaden. Seit Jahren sind die deutschen Bischöfe angehalten, die eucharistischen Wandlungsworte von „für alle" auf „für viele" zu korrigieren.
In einem Brief vom 14.04.2012 an die Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz hat Benedikt dies jetzt nachdrücklich eingefordert. Viel ist in der Diskussion um das „pro multis" vom biblischen Wortlaut, von Übersetzung und Interpretation die Rede. Die eigentliche Brisanz des „pro multis" liegt im Antidiskriminierungszeitalter aber woanders.
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Medizinethiker Maio übt Kritik an PID-Ethikkommissionen Freiburg |
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Samstag, den 05. Mai 2012 um 11:53 Uhr |
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(KNA) Der Freiburger Medizinethiker Giovanni Maio hat die geplanten Ethikkommissionen zur Anwendung der Präimplantationsdiagnostik (PID) kritisiert.
Grundsätzlich könne eine Ethikkommission nicht über das Lebensrecht von Embryonen entscheiden, sagte Maio am Freitag in einem Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Freiburg.
„Denn entweder, es ist gegeben oder nicht." Die PID-Ethikkommission sei damit „eigentlich schon in einer Schieflage".
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Was im Papstbrief fehlt |
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Freitag, den 27. April 2012 um 12:04 Uhr |
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Papst Benedikt hat mit seinem Brief, in dem er die korrekte Übersetzung des „pro multis“ einfordert, gezeigt, dass er nicht bereit ist, einen deutschen Sonderweg zu akzeptieren. Erfreulich ist auch der ausdrückliche Hinweis, „dass sowohl bei Matthäus wie bei Markus kein Artikel steht, also nicht ‚für die vielen’, sondern ‚für viele’“, womit wohl ein fauler Kompromiss bei der Übersetzung von vorneherein ausgeschlossen werden soll.
Offenbar darf in Deutschland aber selbst der Papst nicht „zu katholisch“ sprechen, denn es fällt auf, dass Papst Benedikt die eigentliche Begründung, warum es „für viele“ und nicht „für alle“ heißt, nicht erwähnt: In der Messe geht es nicht um das Heilsangebot, sondern um die wirksame Heilswirksamkeit. Es geht um den Neuen Bund („Dies ist der Kelch des neuen und ewigen Bundes, mein Blut ...“), und zu diesem Bund gehören nun einmal nicht alle, sondern nur viele, nämlich diejenigen, die das Heil annehmen.
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Katholische Frauen fordern zum „Tag der Diakonin" |
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Freitag, den 27. April 2012 um 08:15 Uhr |
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Köln (KNA/pius.info) Vor dem „Tag der Diakonin" drängen katholische Frauen verstärkt auf die Zulassung zum Diakonat.
Diese Anerkennung werde ihnen von der Amtskirche verwehrt, obwohl Frauen in den Gemeinden längst die entsprechenden Aufgaben leisteten, erklärte der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) am Dienstag in Köln.
(Bild: Eine Priesterinn der protestantischen Gemeinschaft)
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Irlands Parlament lehnt Legalisierung von Abtreibung ab |
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Sonntag, den 22. April 2012 um 14:18 Uhr |
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Dublin (KNA) Abtreibungen für gesundheitlich gefährdete Frauen in Irland bleiben verboten.
Das Parlament in Dublin lehnte am Donnerstagabend einen Antrag der Sozialistischen Partei zur Legalisierung in solchen Fällen ab.
Damit sollte ein 20 Jahre altes Urteil des Obersten Gerichtshofs im Gesetz verankert werden. Im sogenannten „X case“ hatte eine Frau den irischen Staat verklagt, weil sie nach Großbritannien reisen musste, um dort eine für sie gesundheitsgefährdende Schwangerschaft zu beenden.
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Väter sind überflüssig |
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Samstag, den 21. April 2012 um 11:35 Uhr |
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Der Kampf gegen die wesenhafte Familie nimmt immer absurdere Formen an. In Österreich sollen künftig lesbische Frauen das „Recht" bekommen, durch In-vitro-Fertilisation (IVF) Kinder zu bekommen.
So zeigt sich, dass die eine schwere Sünde – künstliche Befruchtung – zahlreiche weitere Sünden nach sich zieht.
Nach Auffassung der „Bioethikkommission" Österreichs sind nämlich für eine Familie Väter nicht nötig. In Kürze werden sich die homosexuellen Männer melden und sich wegen Ungleichbehandlung beschweren. Dann dürfen auch diese Leihmütter nehmen, um Kinder zu bekommen.
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Grüne fordern Aufhebung des Inzest-Verbotes |
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Freitag, den 20. April 2012 um 15:00 Uhr |
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Die Grüne-Jugend will Sex innerhalb der Familie erlauben
BERLIN. Sexuelle Beziehungen innerhalb der Familie sollen nach dem Willen der Grünen-Jugend künftig legalisiert werden. Ihr Vorhaben, etwa den Sex zwischen Eltern und ihren Kindern zu erlauben, rechtfertige die Jugendorganisation mit angeblich überholten und „altbackenen Moralvorstellungen" der Deutschen.
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Von Bananen und Piusbrüdern |
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Dienstag, den 17. April 2012 um 18:01 Uhr |
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Dr. Wolfgang Beck (Bild) von der katholischen Kirche hat das Wort zum Sonntag vor zwei Tagen für die ARD gesprochen und auch die Piusbruderschaft erwähnt.
Dabei hat der Pfarrer aus Hannover ein Glanzstück der nachkonziliaren Praxis der "glaubensfreien Verkündigung" abgeliefert.
Er beginnt damit, dass ihn eine Freundin (!) tadelt, weil er (das ist jetzt kein Scherz) "knallgelbe Bananen statt Bio-Bananen gekauft hat".
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Islamisten wollen Millionen Korane in Deutschland verteilen |
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Mittwoch, den 11. April 2012 um 15:17 Uhr |
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Berlin (KNA/pius.info) Islamisten wollen in Deutschland 25 Millionen kostenlose Korane auf Deutsch verteilen.
Nie zuvor habe ihr Missionierungseifer derartige Dimensionen angenommen, berichtet „Welt online" am Wochenende. Die Sicherheitsbehörden seien in Sorge.
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Grass beklagt „Gleichschaltung" - Kirche rügt Gedicht |
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Samstag, den 07. April 2012 um 11:55 Uhr |
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In seinem am Mittwoch in renommierten europäischen Tageszeitungen veröffentlichten Gedicht „Was gesagt werden muss" wirft der Dichter Günter Grass Israel im Atomkonflikt mit dem Iran eine friedensgefährdende Politik vor.
Die Bundesregierung fordert er auf, Israel keine U-Boote mehr zu liefern.
Das Gedicht sorgte umgehend für Empörung, so bei Vertretern Israels, der deutschen Politik und den Kirchen.
Nicht zu Wort kommen die orthodoxen Vertreter der Judentums (siehe Bild). Sie kritisieren schon lange die Machtpolitik des israelischen Staates. Für sie hat Günter Grass das gesagt, was sie selbst längst fordern.
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Das Märchen von der Päpstin Johanna |
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Samstag, den 07. April 2012 um 09:42 Uhr |
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Im 9. Jahrhundert soll eine Frau namens Johanna als Mann verkleidet den Papstthron bestiegen haben. Seit Jahrhunderten hält sich die Legende der angeblichen Päpstin Johanna hartnäckig bei den Feinden der Kirche.
In den Archiven der Kirche gibt es keine Belege für die Existenz dieser Frau, dennoch verbreitet sich die Geschichte um diese erfundene Figur immer wieder aufs Neue.
In einer am Ostermontag um 19.30 Uhr ausgestrahlten Dokumentation begibt sich das ZDF jetzt auf Spurensuche.
pius.info analysiert die Dokumentation und informiert Sie über das, was die historischen Quellen wirklich berichten.
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Katechismus über die Kirchenkrise wieder erhältlich |
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Freitag, den 30. März 2012 um 10:52 Uhr |
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Der "Katholische Katechismus zur kirchlichen Krise" hat sich gleich bei seinem Erscheinen als Antwort auf ein echtes Bedürfnis der Gläubigen erwiesen. In genau hundert Fragen werden alle wichtigen Probleme der gegenwärtigen Kirchenkrise behandelt. Das Buch hat bisher Übersetzungen ins Polnische, Französische, Englische und Portugiesische erfahren. Die französische Ausgabe wurde von den Dominikanern des Klosters in Avrillé übernommen, die sie in Absprache mit dem Autor auch aktualisierten. Die dritte Auflage hat nun die Gelegenheit gegeben, den Katechismus auch in deutscher Sprache zu erweitern und zu aktualisieren, denn seit der zweiten Auflage von 1999 ist vieles in der Kirche geschehen, was für das Thema dieses Buches von Bedeutung ist – man denke nur an die Freigabe der überlieferten Messe und die Rücknahme des Exkommunikationsdekrets gegen die Weihbischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X.
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Unfassbar: "Altarhunde" in den USA |
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Mittwoch, den 21. März 2012 um 17:45 Uhr |
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Man mag es nicht glauben, man sträubt sich, es auszusprechen, und doch ist es bittere Realität. Nach Bade-Messen, Straßenbahn-Messen, Messen mit Quad in der Kirche folgt eine neue Form der Entheiligung des Sakralraumes: Der "Altarhund".
Dieses Experiment wird derzeit in der Kirche unserer lieben Frau von Guadalupe in Mission (Texas) sowie in der Heilig-Kreuz Kirche in Baden (Missouri) durchgeführt.
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Straßenbahnmesse in Mannheim |
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Samstag, den 17. März 2012 um 12:15 Uhr |
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"Wir wollen aufstehn, aufeinanderzugehn, voneinander lernen, miteinander umzugehen", spätestens als die Zeilen dieses Kirchenliedes im Straßenbahnwagen erklingen, wird klar: Eine alltägliche Tramfahrt ist das nicht."
So beginnt der Bericht im Konradsblatt über die erste Mannheimer Straßenbahnmesse.
Ja, Sie haben richtig gelesen: "Straßenbahnmesse". Setzte man im Bistum Osnabrück noch auf eine Messe im Hallenbad (pius.info: "Wieder ein Badeamt") und in Allmendingen auf einen "Gottesdienst" am Freischwimmbecken (pius.info: "Pfarrer predigt am Beckenrand"), so hat man jetzt in Mannheim wieder einen denkbar unheiligen Ort gefunden: die Straßenbahn.
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Pfarrer kritisiert Kirchensteuer |
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Donnerstag, den 15. März 2012 um 12:00 Uhr |
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Pfarrer Andreas Ehrlich von Abtsgmünd (Bild) hat in der Schwäbischen Post vom 28. Januar 2012 im "Wort zum Sonntag" sehr klare Aussagen über die "monetäre Zwangsabgabe" der Kirchensteuer gemacht:
"Zwei Aufträge hat der Papst bei seinem Deutschlandbesuch der Kirche vor Ort verpasst: Das Weltliche aus ihrem Inneren wegzuschaffen und den Menschen von neuem das Evangelium zu verkünden. Nur wenn sich die Kirche materieller Privilegien entledigt, ist sie wieder frei, ihre Sendung zu verwirklichen.
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Zwangszuführung zur Sexualerziehung |
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Donnerstag, den 15. März 2012 um 10:34 Uhr |
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Wie auch pius.info häufig berichtete, nimmt die staatliche Frühsexualisierung von Kindern und Jugendlichen dieser Tage immer größeres Ausmaß an. Nun kann ein weiterer Punkt der Liste solcher Vorfälle hinzugefügt werden:
In Salzkotten, nahe Paderborn, plant die Leiterin einer katholischen (!) Grundschule, die Teilnahme einer neunjährigen Schülerin am Unterricht zur Sexualerziehung zu erzwingen. Gegen die Einwände und Proteste der Eltern. Wie das Nachrichtenportal MEDRUM berichtet, beantragten diese Ende Januar 2012 die Befreiung ihrer Tochter vom Sexualkundeunterricht, „[…] da der Inhalt nicht wertneutral durchgeführt wird, nicht ihrer Reife entspricht und sie in ihrer Entwicklung massiv beeinträchtigt.“ Zudem sei die Tochter „verstört“ von der Schule nach Hause gekommen und sprach davon, „sehr ekelige Dinge“ im besagten Unterricht hören zu müssen.
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Koransure in der Kirche: Sprecher rechtfertigt sich |
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Dienstag, den 13. März 2012 um 17:00 Uhr |
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Am 10. März haben Schülerchöre in Ludwigburg Kornaverse in der evangelischen Friedenskirche vorgesungen. (Schüler sollen Koranverse singen).
Auf Nachfrage eines Lesers von pius.info hat sich der Sprecher der Landeskirche nun zu dem skandalösen Vorfall geäußert.
Doch seine Ausführungen bewegen sich auf sehr dünnem Eis. Gerade die Evangelische Kirche ist in der Wertschätzung der Bibel für gewöhnlich stark. Umso fadenscheiniger ist das Unterfangen des Herrn Hoesch, die Bibel-Koran-Vermischung zu rechtfertigen.
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Papst schwört US-Bischöfe gegen Homo-Ehe ein |
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Dienstag, den 13. März 2012 um 12:40 Uhr |
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Vatikanstadt (KNA) Papst Benedikt XVI. hat den US-Bischöfen die Ablehnung der Homosexuellen-Ehe eingeschärft.
Die Verschiedenheit der Geschlechter könne „für die Definition der Ehe nicht als bedeutungslos verworfen werden", sagte Benedikt XVI. am Freitag vor US-amerikanischen Bischöfen im Vatikan.
Kinder hätten ein „fundamentales Recht" darauf, zu einem „gesunden Verständnis von Sexualität" erzogen zu werden. Die Bischöfe der Vereinigten Staaten absolvierten vor kurzem ihre turnusmäßigen Besuche zur Berichterstattung in Rom.
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Reformator Martin Luther „schimpft" im Internet |
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Montag, den 12. März 2012 um 18:57 Uhr |
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Berlin (KNA/pius.info) Passend zur Lutherdekade der Evangelischen Kirche in Deutschland können sich Internetnutzer nun von Martin Luther beschimpfen lassen.
Auf der englischsprachigen Website http://ergofabulous.org/luther/ hat der Programmierer Tyler Rasmussen den „Martin Luther Insult-Generator" eingerichtet.
Dabei handelt es sich um ein Programm, das bei jedem Aufruf der Seite mittels eines Zufallsgenerators polemische Äußerungen und Beleidigungen aus den Schriften Luthers auswählt.
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Schändung eines christlichen Friedhofs in Libyen |
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Sonntag, den 11. März 2012 um 14:28 Uhr |
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Die "Befreiung Libyens" wird in profaner Weise durch die Zerstörung von Friedhöfen fortgesetzt. Das Motto lautet: „Allahu akbar".
Der Koran lässt keine Zweifel offen: Sure IX, 5: "Tötet die Ungläubigen, überall wo ihr sie findet..."
Die Affäre wurde von der "Mail on Sunday" aufgedeckt und sorgte vor allem in den Vereinigten Staaten für großen Wirbel:
Die Gräber der im 2. Weltkrieg getöteten britischen Soldaten wurden von islamistischen Mitgliedern in der Region Benghazi geschändet. Zwei Friedhöfe waren von der Tat betroffen, die am 24. und 26. Februar begangen wurde.
Eine Kamera hat die Schändung des Friedhofs festgehalten.
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Patriarch: Europa nimmt Assad einseitig wahr |
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Samstag, den 10. März 2012 um 18:42 Uhr |
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Berlin (KNA/pius.info) Der melkitische Patriarch Gregoire III. Laham hat eine einseitige Wahrnehmung des syrischen Präsidenten Assad kritisiert.
Stets werde ausschließlich Assad von Europa als blutrünstiger Bösewicht dargestellt, erklärte der Kirchenvertreter in einem Interview des Berliner „Tagesspiegel" (Freitag).
Man glaube offenbar, seine Gegner seien „mehr oder weniger brave Engel". Er warnte davor, den Berichten und Bildern ohne Weiteres zu trauen.
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Laien sollen lossprechen - Eine äußerst fragwürdige Handreichung |
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Samstag, den 10. März 2012 um 14:08 Uhr |
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Bußgottesdienste sind an sich schon fragwürdige Veranstaltungen. Wie kann man Sünden für ganze Menschengruppen lossprechen, ohne zu wissen, ob sie wirklich bereuen, ob sie bereit sind, Wiedergutmachung zu leisten, ob sie bereit sind, den sündhaften Wandel zu beenden?
Die Kirche kennt nur einen Weg der Versöhnung: die persönliche Beichte.
Ein Diakon hat pius.info jetzt eine Handreichung seiner Diözese zugesandt mit schockierendem Inhalt: Nach der "Handreichung für einen Bußgottesdienst in der österlichen Zeit" soll der Laienvorsteher den Anwesenden eine Art Lossprechung erteilen!
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Schüler sollen Koranverse singen |
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Samstag, den 10. März 2012 um 10:06 Uhr |
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Am heutigen Samstag, dem 10. März, soll im baden-württembergischen Ludwigsburg ein musikalisches Großprojekt starten. Unter der Schirmherrschaft des ehemaligen Bremer Bürgermeisters Dr. Henning Scherf (SPD) soll in der evang. Friedenskirche (Bild) die Uraufführung der Komposition Dona Nobis Pacem von Tilman Heiland stattfinden.
Bei der Aufführung soll auch die Sure 1, Vers 1 bis 3 vorgesungen werden.
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