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Kirche im Kampf gegen
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Carolin Kebekus verspottet katholische Kirche |
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Samstag, den 08. Juni 2013 um 11:25 Uhr |
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Mit einer Verspottung des katholischen Glaubens aus der primitivsten Schublade hat die "Komikerin" Carolin Kebekus in dieser Woche auf sich aufmerksam gemacht.
Mehrere Katholiken haben bereits Strafanzeige gegen das widerliche Video "Dunk den Herrn" bei der Staatsanwaltschaft Köln gestellt.
Zu ihrem Verhöhnungs-Song "Dunk den Herrn" tanzt und rappt Kebekus als verkleidete Ordenschwester, hebt vor dem Altar obszön ihre Nonnentracht, leckt am Korpus eines Kreuzes. Von dem katholiken-verspottenden Text und vielen anderen Beleidigungen ganz zu schweigen.
Aus Rücksicht auf die religiösen Gefühle von Katholiken hat der WDR die Ausstrahlung in der Sendung von Kebekus verboten. Kebekus hat das Video jedoch schon vor der Sendung bei youtube online gestellt.
pius.info fragt offen: Was wäre, wenn jemand den jüdischen Glauben in Deutschland in solcher Weise ins Lächerliche ziehen würde? Gäbe es da nicht einen Aufschrei des Entsetzens? Was ist mit den Katholiken? Sind sie mittlerweile Menschen zweiter Klasse, deren Glauben weniger wert ist als der anderer Religionsgemeinschaften?
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Frauen pochen auf Diakoninnenweihe |
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Freitag, den 07. Juni 2013 um 10:24 Uhr |
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Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) hält nach Bericht der KNA an ihrer Forderung nach einer Weihe von Frauen zu Diakoninnen fest. Einstimmig fassten die rund 100 Delegierten bei der diesjährigen kfd-Bundesversammlung am vergangenen Freitag in Mainz einen entsprechenden Beschluss.
Damit dürften die Gemeinschaft sich eigentlich nicht mehr katholisch nennen, denn nach der endgültigen Entscheidung von Johannes Paul II. aus dem Jahr 1994, die von der Glaubenskongregation 1995 nochmals bestätigt wurde, gehört es „zum Glaubensgut", dass „die Kirche nicht die Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden." (Zum Text des Schreibens "Ordniatio Sacerdotalis" auf pius.info) Darin ist auch die sakramentale Diakonatsweihe eingeschlossen, da diese bereits einen Anteil am Sakrament der Priesterweihe schenkt.
(Bild: Kfd-Bundesversammlung 2012)
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Jerusalemer Abtei beschmiert: "Jesus ist Affe" |
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Montag, den 03. Juni 2013 um 08:47 Uhr |
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Die Benediktiner-Abtei Dormitio (Bild) auf dem Jerusalemer Zionsberg ist in der Nacht zum Freitag, dem 31. Mai, von Unbekannten mit gehässigen Graffiti erheblich beschädigt worden. Zugleich wurden sieben Autos mit Ölfarbe bespritzt und zwei Reifen zerschnitten. Die Dormitio-Kirche ist eines der Wahrzeichen Jerusalems.
"Christen sind Affen", „Jesus ist ein Affe", „Die Affen durchlöchern", „Christen sind Sklaven", „Chavat Maon" (der Name eines zum Abriss vorgesehenen Siedlervorpostens bei Hebron) und ähnliche Sprüche auf Hebräisch „zierten" die Gemäuer und parkenden Autos.
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Der Ökumenismus ist eine Sackgasse |
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Freitag, den 12. April 2013 um 11:53 Uhr |
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Viele sehen mit dem Pontifikat von Papst Franziskus einen neuen ökumenischen Frühling kommen. So äußerte sich z. B. der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Nikolaus Schneider, nach einem Gespräch mit dem neuen Papst. Aber wohin soll der Ökumenismus eigentlich führen? Zur Rückkehr der getrennten Christen zur katholischen Kirche, wie es konservative Verteidiger des Ökumenismus gerne auslegen, offenbar nicht, denn das wäre ja „Rückkehrökumene“, die der gegenwärtige Präfekt der Glaubenskongregation 2011 als „abwegig“ bezeichnet hat (pius.info berichtete).
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Vom Papst getaufter Moslem verlässt Kirche |
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Dienstag, den 26. März 2013 um 15:18 Uhr |
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Rom (pius.info/KNA) Wie eine Warnung zur richtigen Zeit klingen die Worte des ehemaligen Moslems Magdi Allam (Bild), der vor fünf Jahren von Papst Benedikt getauft wurde.
In der Tageszeitung "Il Giornale" warf der Publizist gestern (Montag) in einem Beitrag mit dem Titel "Warum ich diese Kirche verlasse, die zu schwach gegenüber dem Islam ist" der katholischen Kirche Blauäugigkeit und "selbstmörderischen Wahnsinn" im interreligiösen Dialog vor.
Das ist eine Bestätigung jener Kritik, welche anlässlich der Rede von Papst Franziskus vor den Vertretern anderen Weltanschauungen unvermeidlich wurde: Während man in Rom behauptet, die "Muslime beten den einen, lebendigen und barmherzigen Gott an ", werden Millionen von Christen weltweit in islamischen Ländern gefoltert und verfolgt. (Siehe pius.info: Weltverfolgungsindex)
Sogar in Deutschland beginnt man langsam, wach zu werden, wie die Hausdurchsuchungen und Abschiebeverfahren des Bundesinnenministers bei den Salafisten bezeugen.
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Aufruf zum Protest gegen Verspottung der heiligen Kommunion |
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Samstag, den 23. März 2013 um 13:11 Uhr |
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Das größte Schmierblatt der deutschen Presse hat einen Namen. Es nennt sich selbst so, wie jener unheilvolle Dampfer, der von einem Eisberg von vorne bis hinten aufgeschlitzt wurde.
Dieses Magazin hat in letzter Zeit schon mehrmals die Gefühle der Katholiken in Deutschland mit Füßen getreten: Der Papst wurde einmal als "Kuttenbrunzer" dargestellt, dann als vermeintlich Pädophiler, im Zusammenhang mit der Missbrauch-Hetze gegen die Kirche wurde eine unbeschreibliche Perversion mit dem heiligsten Symbol der Christenheit, dem Kreuz, veröffentlicht.
Jetzt spottet das Schundblatt weiter: Die Mundkommunion wird als "Pille danach" verhöhnt.
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Quo vadis, Francisce? Gedanken zur Audienz für die nichtchristlichen Religionen |
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Donnerstag, den 21. März 2013 um 20:22 Uhr |
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"Quo vadis, Domine?" So fragte einst Sankt Peter den Herrn, als er sich anschickte, die Stadt Rom zu verlassen, um dem Martyrium zu entgehen.
"Ich lasse mich ein zweites Mal kreuzigen", soll die Antwort gewesen sein.
"Quo vadis, Francisce?" fragen sich alle glaubenstreuen Katholiken nach dem, was gestern geschah. Gestern, bei einer Audienz für Vertreter christlicher Kirchen und der anderen Religionen.
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Europäische Bürgerinitiative zum Schutz des Lebens |
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Mittwoch, den 20. März 2013 um 13:23 Uhr |
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Die Europäische Bürgerinitiative "Einer-von-uns" (www.1-von-uns.de) setzt sich dafür ein, dass der positive und richtige Beschluss des EuGH ("Der Mensch ist ab dem Zeitpunkt der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle ein Mensch.") in der europäischen Politik umgesetzt wird.
Bis zum 1. November 2013 müssen in DE 80.000 Unterschriften eingehen, europaweit nach Lissabonner Vertrag 1. Mio.
Ziele der unterstützenswerten Initiative lauten:
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Harlem-Shake in der Kirche abgesagt |
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Montag, den 11. März 2013 um 21:06 Uhr |
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Die skandalöse Idee, in einer Kirche "einen Gottesdienst nachzuspielen" und einen "Harlem-Shake" zu tanzen, wurde dank der Veröffentlichung auf pius.info und einer Vielzahl von Mails und Zuschriften abgesagt.
Das berichtet die Mittelbayerische Zeitung gestern mit Berufung auf einen Besuch des Generalvikars von Regensburg, der zur Klärung der Lage eigens angereist war. (Bild: Pfarrer Hirmer in seiner Pfarr-Kirche Herz-Jesu)
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Entweihung einer katholischen Kirche geplant |
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Freitag, den 08. März 2013 um 10:45 Uhr |
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Pfarrer Michael Hirmer von der katholischen Pfarrkirche Herz-Jesu in Teublitz (Bistum Regensburg) plant offensichtlich die Schändung seiner Kirche.
Auf facebook ruft er Jugendliche für den Samstag, den 16. März dazu auf, verkleidet in die Kirche zu kommen um eine "Harlem Shake" (vgl. Bild) zu tanzen.
Hier der öffentliche Aufruf von Pfarrer Hirmer auf facebook:
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Kardinal Barbarin betet in der Moschee von Lyon |
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Montag, den 04. März 2013 um 18:42 Uhr |
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Inspiriert vom Besuch Papst Benedikt XVI. in der Blauen Moschee von Istanbul begab sich Kardinal Barbarin am 21. Februar 2013 in Begleitung des Imam Kamel Kabatane zu einem öffentlichen Gebet in die Große Moschee von Lyon. (Bild)
Im Vorfeld hatte sich der Kardinal gerühmt, die chahâda rezitiert zu haben – das islamische Glaubensbekenntnis.
Der Vorsitzende Kabatane veröffentlichte im Anschluss an das Gebet des katholischen Oberhirten in der Moschee eine Presseerklärung (siehe unten).
Im einem Video bestätigt der Imam, dass man wirklich „gemeinsam gebetet“ habe, was mehr bedeute, als nur „zusammenzukommen, um zu beten“.
Die Dreifaltigkeit wurde aus dem Gebet ganz offensichtlich entfernt. Stattdessen betete man namentlich zu "Allah" und fügte einige Satzfetzen des "Vater Unser" hinzu, um den Schein einer Anpassung zu wahren.
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Wie weit kann das oberste Lehramt irren? |
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Montag, den 04. März 2013 um 16:58 Uhr |
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Dr. Klaus Obenauer hat in seiner gewohnt ausgewogenen Art versucht, Kardinal Brandmüllers Beitrag zum Konzil (vgl. den Bericht von pius.info) zu verteidigen, indem er in einem Artikel vom 26. Februar auf katholisches.info meint, dem Kardinal gehe es nicht um eine Nivellierung von Dogmen und nicht-unfehlbaren Aussagen des Lehramts, sondern um das, was Obenauer die „Untergrenze“ der lehramtlichen Verkündigung nennt.
pius.info will sich hier nun nicht damit beschäftigen, was Kardinal Brandmüller gemeint oder nicht gemeint hat, sondern mit der These von Dr. Obenauer, denn sie ist tatsächlich ein zentraler Punkt der augenblicklichen Diskussionen zwischen der Piusbruderschaft und Rom:
Kann das nicht-unfehlbare Lehramt vom Glauben abfallen?
Hierzu ein Beitrag von P. Matthias Gaudron. (Bild: Berühmte Theologen wie Robert Bellarmin stellten die Frage: Kann ein Papst vom Glauben abfallen?)
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Erfüllt sich für Papst Benedikt die Weissagung des Malachias? |
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Freitag, den 01. März 2013 um 17:54 Uhr |
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Seit dem Rücktritt von Papst Benedikt ist eine Meldung von pius.info innerhalb von 14 Tagen auf die Rekord-Zahl von über zweiundzwanzigtausend (22.395) Zugriffen gekommen.
Sie stammt von 29. Oktober 2011, ist aber heute genauso aktuell - oder besser gesagt: noch aktueller als zuvor.
Die Papstweissagungen des Malachias
Die bekannte Weissagung aus dem 16. Jahrhundert wird dem heiligen Philipp Neri zugeschrieben. Hier der unveränderte Beitrag, aus gegebenem Anlass erneut auf der Startseite:
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Homosexuelle dürfen bevorzugt Pflegekinder aufnehmen |
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Donnerstag, den 28. Februar 2013 um 09:40 Uhr |
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Die Berliner „Familien für Kinder GmbH" wirbt seit dem Sommer diesen Jahres ganz offen damit, Pflegekinder bevorzugt an „lesbische und schwule Paare" vermitteln zu wollen. Lesbische und schwule Paare werden direkt angesprochen.
Schätzungen zufolge wachsen in Deutschland 7000 Kinder bei gleichgeschlechtlichen Eltern auf.
Davon leben 2200 Kinder bei so genannten eingetragenen Lebenspartnerschaften.
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Islamische Tänze in der Kirche |
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Mittwoch, den 27. Februar 2013 um 16:03 Uhr |
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Unfassbar aber ganz im Sinne des Konzils, welches in der Erklärung "Nostra Aetate" feststellt:
"Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Moslems, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und für sich seienden, barmherzigen und allmächtigen Schöpfer des Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat"
Wie diese "Hochachtung" in der Praxis aussieht, lehrt uns die Augustinerkirche in Würzburg. Dort tanzen islamische Sufis zum Beginn der Fastenzeit!
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Angriff auf die Familie durch Homo-Lobby |
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Dienstag, den 26. Februar 2013 um 11:26 Uhr |
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Karlsruhe (KNA/pius.info) Homosexuelle, die in einer eingetragenen Partnerschaft leben, dürfen nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts künftig ein von ihrem Partner zuvor angenommenes Kind adoptieren.
Das entschied der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts einstimmig am Dienstag vor einer Woche in Karlsruhe.
Doch damit nicht genug: Im Angesicht der schrittweisen Aufweichung des in der Verfassung grundgelegten Schutzes der Familie (GG Art 6) bricht jetzt auch jene Partei ein, die eigentlich für christliche Werte streiten müsste, sich aber in immer neuer Anbiederung an den Zeitgeist selbst überholt.
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Kardinal Brandmüllers Verteidigung des Konzils |
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Sonntag, den 24. Februar 2013 um 16:00 Uhr |
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Zu Recht hatte Kardinal Brandmüller im Mai 2012 erklärt, die Erklärungen des Konzils „Nostra Aetate“ und „Dignitatis Humanae“ besäßen keinen „dogmatisch bindenden Inhalt" (pius.info berichtete darüber). Diese Aussagen standen im Gegensatz zu den Ausführungen von Kardinal Koch, der dem Konzil mehr oder weniger Unfehlbarkeit zuschrieb (siehe den Bericht).
Nun hat sich Kardinal Brandmüller in einem Beitrag des L’Osservatore Romano, der in deutscher Sprache auch auf der Internetseite kath.net erschien, offenbar der Meinung von Kardinal Koch angeschlossen und beschuldigt die Konzilsgegner, „de facto einen protestantischen Standpunkt“ einzunehmen. Dabei scheut er sich leider nicht, mit theologischen Halbwahrheiten und ambivalenten Sätzen zu argumentieren.
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Bischöfe erlauben Pille danach bei Vergewaltigung |
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Samstag, den 23. Februar 2013 um 11:57 Uhr |
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Trier (KNA/pius.info) Die katholischen Bischöfe erlauben im Falle einer Vergewaltigung den Einsatz von bestimmten Formen der "Pille danach".
In katholischen Krankenhäusern erhielten vergewaltigte Frauen "selbstverständlich menschliche, medizinische, psychologische und seelsorgliche Hilfe", erklärten die Bischöfe am Donnerstag zum Abschluss ihrer Frühjahrsvollversammlung.
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Offener Ungehorsam - Keine Sanktionen |
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Freitag, den 22. Februar 2013 um 11:17 Uhr |
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Der Nürnberger Pfarrgemeinderat führt eine kirchenfeindliche Vortragsreihe entgegen der Untersagung durch den Bischof unbehelligt durch.
In der Stadtkirche Nürnberg werden in der diesjährigen Fastenzeit kirchenfeindliche Vorträge gehalten, obwohl dies eigentlich von den zuständigen Bischöfen untersagt worden ist.
(Bild: Helmut Schüller,der Vorreiter der Protestantisierung, kommt nicht wie seine geistigen Väter Luther und Melanchton aus Deutschland, sondern aus Österreich)
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Keine Büttenpredigt in der Kirche |
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Dienstag, den 19. Februar 2013 um 11:20 Uhr |
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In der jüngsten Ausgabe des Mitteilungsblattes hat der deutsche Distrikt alle traditionstreuen Katholiken ermutigt, apostolisch tätig zu werden.
Das haben sich viele Leser zu Herzen genommen, unter anderem eine Frau aus der Gemeinde Kleinwallstadt.
In ihrer Zeitung war ein Beitrag von einem Pfarrer (Bild), der die Kirche für Karnevalseinlagen missbrauchte. Sie griff zur Feder und schrieb einen trefflichen Leserbrief.
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Hamburg: Kirche wird zur Moschee |
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Montag, den 11. Februar 2013 um 13:10 Uhr |
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Nachdem bekannt geworden ist, dass das islamische Zentrum Al-Nour eine ehemalige Kirche in eine Moschee umbauen möchte, sprechen Kirchenvertreter von einem "Dammbruch". Doch die Kritik kommt zu spät.
44 Meter hoch ragt im Hamburger Stadtteil Horn ein Turm in den trüben Winterhimmel. (Bild) Noch immer ist er für die Bewohner an der Galopprennbahn so etwas wie ein Wahrzeichen ihres Stadtteils.
Im Oktober aber, so will es der Plan, werden in den früheren Sakralräumen wieder Menschen beten. Allerdings erklingen dann von ihm keine Glocken mehr, sondern es könnte sein, dass eines Tages ein Muezzin zum Gebet ruft.
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Karneval, die Zeit des liturgischen Missbrauchs |
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Montag, den 11. Februar 2013 um 12:34 Uhr |
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Karneval oder Fasching ist die Zeit, da man vor dem Beginn der großen Fastenzeit noch einmal fröhlich sein darf.
Die Fastenzeit hat man schon längst ad acta gelegt, der Karneval hingegen hat heute – auch bei Nicht-Katholiken – Hochkonjunktur.
Anstatt jedoch wenigstens die Christgläubigen daran zu erinnern, dass nur derjenige zu Recht Karneval feiert, der auch anschließend eine wirkliche Fastenzeit hält, geschieht das Gegenteil: Die Pfarrer feiern selbst Karneval, und zwar in den Kirchen.
Wo früher das vierzigstündige Gebet stattfand und die Gläubigen Sühne leisteten für die Sünden dieser Zeit – wobei nicht der maßvolle Fasching das Problem darstellt, sondern die Unmäßigkeit, welche zu Exzessen führt – dort klatscht man heute fröhlich zu den Liedern, welche die "Kostümgemeinde" zum Besten gibt, wie das folgende Video zeigt.
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Katholische Kliniken und Vergewaltigung: der Skandal wird immer skandalöser |
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Samstag, den 09. Februar 2013 um 10:31 Uhr |
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Ein neuer Skandal erregte Anfang Januar die öffentliche Meinung: zwei katholische Kliniken haben in Köln die Spurensicherung bei einer möglicherweise vergewaltigten Frau abgelehnt.
Die Presse zieht ihre eigenen Schlussfolgerungen: weil eine Notfallverhütung in konfessionellen Häusern nicht abgegeben wird, werden Frauen, die diese eventuell verlangen könnten, wie Opfer eines Sexualdeliktes, „alleine" gelassen und nicht behandelt.
Nichts hört sich skandalöser an als dies: im Namen der Moral werden gedemütigte, sexuell missbrauchte Frauen im Stich gelassen. Handelt es sich hierbei wirklich um ein Vergehen gegen die Nächstenliebe oder wurde der Vorfall nur „benutzt", um gegen die katholische Kirche zu hetzen?
Und: Ist Kardinal Meisner, der eine heftig diskutierte Erklärung zur Pille danch abgab, schlecht beraten worden?
Die Ärtzevereinigung St. Lukas (Ein Zusammenschluss von Ärzten in Deutschland, die nach den Regeln der katholischen Moral tätig sein wollen) hat diese Fragen gründlich recherchiert:
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Die aktuelle Medienkampagne gegen das Lebensrecht |
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Freitag, den 08. Februar 2013 um 11:00 Uhr |
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Die aktuelle Diskreditierungskampagne gegen die Katholische Kirche in den deutschen Medien veranschaulicht sehr gut, was der neue Präfekt der Glaubenskongregation Erzbischof Müller kürzlich als „Erinnerung an Pogromstimmung" anprangerte.
Besonders im Mittelpunkt stehen die Äußerungen des Kölner Kardinals Meisner zum Thema „Pille danach", die für allgemeine Verwirrung sorgen.
Zwar hat er sich klar gegen Frühabtreibung ausgesprochen. Jedoch geht seine Aussage, dass im Falle einer Vergewaltigung Präparate mit lediglich verhütender Wirkung mit der katholische Lehre zu vereinbaren seien, an der wissenschaftlichen Realität vorbei.
Pius.info hat in Zusammenarbeit mit der katholischen Ärztevereinigung einen Stellungnahme erarbeitet, welche heute im Laufe des Tages erscheinen wird.
Ein anderer Katholik hat sich in vorbildlicher Weise für die Lehre der Kirche eingesetzt und muss dafür nun einen medialen Spießrutenlaufe über sich ergehen lassen: Martin Lohmann, Chefredakteur von K-TV (Bild)
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Offener Brief an Professor Beinert |
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Mittwoch, den 06. Februar 2013 um 18:09 Uhr |
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Von dem missglückten Versuch von Professor Beinert, die Piusbruderschaft anlässlich eines Vortrags in Wien unsachlich zu verunglimpfen, wurde bereits auf pius.info berichtet.
Jetzt hat Pater Suter (Bild vom Christkönigstreffen 2009 in Salzburg), der am 30. Januar in Wien persönlich anwesend war, Professor Beinert einen offenen Brief geschrieben:
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Bischof von Genf erlässt Dekret gegen Piusbruderschaft |
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Sonntag, den 03. Februar 2013 um 10:15 Uhr |
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Es ist allgemein bekannt: Den Priestern der Piusbruderschaft wird seit dreißig Jahren die Benutzung der öffentlichen Kirchen verweigert.
Daran hat auch das Motu proprio "Summorum pontificum" des Papstes von 2007 nichts geändert, welches das überlieferte Messopfer wieder zu Ansehen gebracht hat.
Daran hat auch nichts die Rücknahme des Exkommunikationsdekretes geändert, die Papst Benedikt in die Wege geleitet hat.
Jetzt setzt der Bischof von Genf, Lausanne und Freiburg (Schweiz) noch einen drauf: Er unterzeichnete im Januar 2013 ein Dekret, das die Nutzung von Kirchen für Priester der Piusbruderschaft verbietet. Nicht gerade ein positives Signal für die Gespräche, welche die Piusbruderschaft mit Rom führt.
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Komikerin verspottet Ordensschwestern |
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Video von der Kirchweihe in Berlin (14 min) |
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Stellungnahme der Piusbruderschaft zum Rücktritt des Papstes |
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Rundbrief des Generaloberen |
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Altöttingwallfahrt 2013 – Jetzt anmelden! |
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Umfrage: Wo sind die schönsten Blumenteppiche? |
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Einladung zum überregionalen Familientreffen |
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Europäische Bürgerinitiative zum Schutz des Lebens |
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Kommentar: Gedanken zur Audienz für die nichtchristlichen Religionen |
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Über 10.000mal gelesen: Offener Brief an den Bundespräsidenten |
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Video: Freimaurer in der Michaelskirche |
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Video: Jugend-"Gottesdienst" in Ostrach |
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Die Narren-"Messe" von Ochsenhausen |
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Interview mit Pater Schmidberger |
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Helfen Sie dem Theresiengymnasium! |
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Rücknahme des Exkommunkations- dekretes |
Das Dokument des Vatikans zur Nachlese.
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Wofür steht die Priesterbruderschaft St. Pius X.?
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