Predigt zum 20-jährigen Todestag von Erzbischof Lefebvre (Pater Schmidberger, 25. 3. 2011, Ecône) PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 07. April 2011 um 07:44 Uhr

Werter Regens, werter Distriktoberer, liebe Mitbrüder, liebe Seminaristen, meine Brüder!
Wir sind heute zusammengekommen, um das herrliche Fest der Verkündigung der allerseligsten Jungfrau Maria zu feiern.
Das Fest jenes Tages also, an dem unser Herr und Heiland - Jesus Christus - im Schoße Mariens Fleisch annimmt und zu unserem Erlöser und Heiland wird.
Wir sind auch zusammengekommen, um den zwanzigsten Jahrestag des Hinscheidens desjenigen zu begehen, der unser Vater in Christo geworden ist: Monsignore Lefebvre. (Archivbild: Pater Schmidberger bei der Fulda-Wallfahrt)

Das Gedenken dieses seiner Aufgabe als Bischof, als Nachfolger der Apostel so treu ergebenen Mannes, dieses Mannes, der auftrat wie ein Prophet im 20. Jahrhundert und der seiner besonderen Aufgabe, die Gott ihm anvertraut hatte, in ganz treuer Weise ergeben war.

Und worin bestand diese Aufgabe?
In nichts anderem als in der Rettung des heiligen Messopfers in seinem alten und ehrwürdigen Ritus, der der vollkommene Ausdruck des katholischen Glaubens ist, und auch in der Wiederherstellung und Erneuerung des katholischen Priestertums.
In der Tat ist Monsignore Lefebvre an diesem heutigen Tag, dem 25. März 2011, vor 20 Jahren um 3.30 Uhr im Krankenhaus von Martigny verschieden.
Wir werden daher jetzt ein Wort sagen zunächst zu seiner Person, dann zu seinem Werk und schließlich zu den Folgerungen, die sich daraus ergeben.

Liebe Gläubige!
Erzbischof Lefebvre war an allererster Stelle ein Mann des Glaubens. Eines bergeversetzenden Glaubens.
Er glaubte an die Verheißungen Jesu Christi, dass die Pforten der Hölle die Kirche nicht überwältigen werden. Auch nicht im 20. Jahrhundert.
Er glaubte, dass Gott sich nicht ändert, dass die Wahrheit sich nicht ändert, dass unser Herr Jesus Christus sich nicht ändert, dass die Kirche immer dieselbe ist - das Reich Gottes. Sie ist nicht ökumenisch, sondern missionarisch und apostolisch.
Er glaubte an die von Jesus Christus seiner Kirche selbst übergebenen Mittel zur Heiligung der Seelen. D.h. an die Verkündigung des Evangeliums, an die Feier des heiligen Messopfers, an die Spendung der Sakramente, an das Gebet, an die Buße. Und er sagte, dass diese Mittel auch im 20. Jahrhundert gleich fruchtbar sind, wenn sie nur angewandt werden.

Er war ein Mann, der in vollkommener Harmonie zwischen dem Übernatürlichen und dem Natürlichen lebte. In ihm ist das Übernatürliche gleichsam zu einer zweiten Natur, zu einem wirklich natürlichen Zustand geworden.
Er war darüber hinaus ein Mann mit einer unerschütterlichen Hoffnung. Er glaubte an die Hilfe Gottes, an seinen Beistand, an seine Gnade für das große Werk, das Gott ihm anvertraut hatte. Und er hat nie an dieser Hilfe Gottes gezweifelt.
Und er war schließlich ein Mann voller Liebe. Liebe zu Gott, Liebe zu unserem Herrn Jesus Christus, Liebe zu seiner Kirche.

Als er 1986 das große Ärgernis von Assisi sah, da geriet er in einen heiligen Zorn. Und einige Leute waren darüber sehr erstaunt. Aber wir können das verstehen! Wie der Prophet sagt: Der Eifer für dein Haus verzehrt mich.
Er konnte es nicht ertragen, dass die Kirche in dieser Art und Weise gedemütigt wurde.
Monsignore Lefebvre war darüber hinaus ein Mann großer Demut. Der heilige Bernhard von Clairvaux sagt: „Wenn du demütig werden willst, so fliehe nicht den Weg, der dahin führt. Das sind die Demütigungen.“

Und sie sind ihm in seinem Leben in reichem Maße zuteil geworden:
Nachdem er 1962 von Afrika zurückgerufen worden war, da wurde ihm eine der kleinsten Diözesen in Frankreich anvertraut - ihm, der in Afrika noch 64 Diözesen unter seiner Autorität hatte. Und der dort in verschiedenen Ländern in staatsmännischen Ehren empfangen worden war.
Die französischen Bischöfe wollten nämlich, durch Neid bewegt, ihn nicht in der Versammlung der Kardinäle und Erzbischöfe Frankreichs haben.
1968 musste er als Generaloberer der Väter vom Heiligen Geist seinen Rücktritt einreichen, weil seine eigene religiöse Familie von der Revolution erschüttert wurde. Er stand mit einem Koffer auf der Straße und wusste nicht, wohin er gehen sollte.

Dann wurde er 1976 seiner priesterlichen und bischöflichen Ämter enthoben! Warum? Weil er das tat, was er sein ganzes Leben hindurch getan hatte, nämlich Priester heranbilden und Priester weihen.
1988 wurde er gar aus der Kirche ausgeschlossen, exkommuniziert. Und warum dieses? Weil er Bischöfe konsekrierte, die ihrerseits Priester weihen würden, und diese Priester ihrerseits würden in ausschließlicher Weise das alte, überlieferte, fruchtbringende heilige Messopfer feiern. Diejenigen also, denen er dienen wollte, haben ihm am meisten geschadet!

Erzbischof Lefebvre, liebe Gläubige, war darüber hinaus ein Mann des reichen Gebetes.
Als ich noch selber Anfang der 70er Jahre Seminarist in diesem Hause war und die Aufgabe hatte, morgens das Seminar aufzuschließen, fand ich den Erzbischof immer schon im Gebet versunken in der Kapelle, kniend, um seine Betrachtung zu machen und sein Brevier zu verrichten.
Nicht umsonst hat Papst Benedikt XVI., der regierende Papst, am 29. August 2005 zu unserem Generaloberen bei der Privataudienz gesagt: „Erzbischof Lefebvre war ein großer Mann der gesamten Kirche.“

Meine lieben Brüder!
Die göttliche Vorsehung hat unseren verehrten Gründer auf seine Mission - die Gründung der Priesterbruderschaft - lange Jahre im Voraus vorbereitet.
Zunächst einmal sah er als Missionar in Afrika, wie man eine Christenheit aufbaut. Wie die Menschen sich bekehren. Wie Berufungen geweckt werden.
Und er selber hat zu diesem glücklichen Ereignis, zu dieser glücklichen Entwicklung selber viel beigetragen. Er sah, wie sich eine heidnische Gesellschaft in eine christliche Gesellschaft verwandelt.
Dann wurde er nach Frankreich geschickt, in eine der kleinsten Diözesen: nach Tulle. 1962. Und sah bereits die völlige Entmutigung des Klerus. Und die kurze Zeit, die er dort verbrachte, verbrachte er vor allem damit, die Priester zu ermutigen und ihnen zu sagen: Es ist nicht alles verloren! Sie müssten sich selber heiligen, sie müssten apostolische Werke unternehmen, sie müssten fruchtbar werden. Auch in einer neu-heidnischen Welt.

Schließlich war er Konzilsvater. Und er sah die Kämpfe, Geisteskämpfe, die auf diesem Ereignis von 1962 bis 1965 ausgetragen worden sind. Er war selber Präsident des Coetus internationalis patrum, der Vorsitzende dieses konservativen Konzilskreises von Konzilsvätern, der der rheinischen Allianz entgegenstand, den Modernisten und Liberalen und Progressisten. Und er hat diese Auseinandersetzung oft als den dritten Weltkrieg bezeichnet. So gewaltig schienen ihm diese Geisteskämpfe.
Schließlich war er Generaloberer der Väter vom Heiligen Geist. Und er konnte also in die verschiedenen Länder reisen und sein Werk dort näher kennen lernen und sehen, wie man eine solche große Ordensgesellschaft leitet. Alles das war nichts anderes als eine Vorbereitung, für das, was dann kam.
Anlässlich seines 72. Geburtstages, den er im neugegründeten Seminar St. Karl Borromäus in Weissbad im Kanton Appenzell, hier in der Schweiz, verbrachte, sagte ich ihm in einer kleinen Tischrede: „Monsignore, was Sie da in Ihrem Leben getan haben, ist außerordentlich! Viele schöne Sachen haben Sie unternommen. Aber was Sie jetzt tun, dass ist das Allerschönste!“

Und er hat in seiner ganzen Einfachheit geantwortet: „Ich leugne das nicht.“
Dieses Werk der Priesterbruderschaft, meine lieben Gläubigen, ist nicht das Werk Erzbischof Lefebvres! Er wollte nämlich nur ein Werk der Kirche, in der Kirche, für die Kirche errichten. Er wollte vollkommen ein Instrument der göttlichen Vorsehung sein. Wir sagten es bereits, dass er darin seine Ehre sah.
Und folglich ist dieses Werk, wenn es ein Werk der Kirche ist, auch ein Widerschein der vier Eigenschaften der Kirche:
Die Kirche ist einig, sie ist heilig, sie ist katholisch, und sie ist apostolisch.

Sie ist einig! Wir sehen diese Einheit in der Bruderschaft nicht nur im Innern verwirklicht, sondern auch eine Einheit mit der Kirche - durch alle Jahrhunderte hindurch.
Eines Tages sagte Erzbischof Lefebvre seinen Seminaristen in Ecône: „Gehen Sie in die Bibliothek, und schauen Sie dort nach, was wir Sie hier lehren. Es ist nichts anderes als die Stimme der Päpste, als die Verlautbarungen der Konzilien, als die Veröffentlichungen der Theologen. Nichts anderes. Und wenn Ihnen hier etwas anderes beigebracht wird, dann verlassen Sie dieses Haus. Denn dann sind Sie nicht am richtigen Ort.
Die Bruderschaft ist eins in der Feier des heiligen Messopfers. Und zwar des heiligen Messopfers aller Zeiten.

Eines Tages zeigte mir Monsignore Gamber, der das Liturgische Institut in Regensburg leitete, eine Kopie, aus dem Missale des heiligen Bonifatius, der 754 gestorben ist. Und zwar vom Kanon seines Missales. - Und siehe da: Es war genau der gleiche Kanon, den wir jetzt gleich nachher in der heiligen Messe feiern werden. Genau die gleiche heilige Messe!

Die Kirche ist heilig! Das bedeutet nicht, dass alle ihre Glieder heilig sind, sondern das bedeutet, dass es immer einige Heilige gibt und dass die Kirche die Mittel hat, die Seelen zur Heiligkeit zu führen! Und diese Heiligkeit sehen wir nicht nur bei unserem Gründer selbst, sondern auch bei einigen seiner Priestersöhne: Ich habe Abbé La Praz aufgeführt, ich habe erwähnt: Abbé Abduh, der kurze Zeit vor seinem Tode, bereits ein Jahr nach seiner Priesterweihe 1987, seiner Schwester, die Ordensfrau ist, schrieb: „Bete für mich, dass ich die mystische Vereinigung mit unserem Herrn Jesus Christus erreiche!“
Die Kirche ist katholisch! Und das bedeutet, dass sie Glieder von allen Sprachen und Kontinenten, Reiche und Arme, Junge und Alte, Männer und Frauen, Gebildete und Ungebildete in ihrem Schoße birgt. Und die Kirche ist nicht nur insofern katholisch, als sie überall auf allen Kontinenten angesiedelt ist, sondern als sie sich auch um den Menschen in seiner Gesamtheit kümmert! Und genau dasselbe tut die Bruderschaft! Sie ist inzwischen in 30 Ländern etabliert, niedergelassen und besucht weitere 30 Länder mehr oder weniger regelmäßig. Auf allen Kontinenten!

Und sie kümmert sich um den Menschen in seiner Gesamtheit. Um die Familien. Um die Jugend durch die Schulen, durch die Jugendlager, durch den Eucharistischen Kinderkreuzzug. Sie kümmert sich um die Familien, die sie um die Opferaltäre schart. Sie kümmert sich um das Ordensleben! Denn sie unterstützt die neuen Ordensgemeinschaften, die genau den gleichen Weg der Treue zur Tradition gehen wie wir selber! Sie unterstützt die Priester! Wir haben - auch einigermaßen erfolgreich - einen Versuch durchgeführt, die Priester nach dem Motu Proprio des Jahres 2007 wieder zur überlieferten Heiligen Messe hinzuführen.

Die Bruderschaft ist darüber hinaus auch apostolisch. Sie ist von einem Bischof gegründet, der also Nachfolger der Apostel ist.
Und, liebe Gläubige, nicht nur das! Die Bruderschaft predigt genau dasselbe, was die Apostel gepredigt haben. Hören Sie auf die Predigt des heiligen Petrus im Synhedrion dem Hohen Rat gegenüber, wo er sagt: „In keinem Anderen ist Heil!“ Das ist genau das, was wir jeden Sonntag in unseren Prioraten predigen. Dass Christus der einzige Erlöser des Menschengeschlechtes ist. Und der heilige Petrus sagt im Abendmahlssaal, zusammen mit den Juden, am Pfingstfest: „Wenn ihr gerettet werden wollt, dann ein Dreifaches: Ihr müsst euch bekehren, euch taufen lassen, auf den Namen Jesu Christi.“ Dies sind die drei Bedingungen für das Heil. Dass ist es, was wir jahraus, jahrein unseren Gläubigen sagen. Nichts anderes.

Dies sind also die Früchte dieses Kreuzzuges von Erzbischof Lefebvre:
Es ist ihm gelungen, eine Christenheit im Kleinen wieder aufzubauen. Durch die Priorate, die quasi Pfarreien sind. Durch die Seminare, wo ein Klerus herangebildet wird, wie ihn die Kirche immer herangebildet hat. Durch die Schulen, wo die jungen Menschen auf ein christliches Leben vorbereitet werden. Durch die Klöster und die Konvente, die die Bruderschaft unterstützt. Durch die Exerzitienhäuser, in denen sich die Seelen heiligen.
Schließlich und endlich, liebe Gläubige, müssen wir noch einen Blick werfen auf die Verbindung des heutigen Festgeheimnisses mit dem Tod von Erzbischof Lefebvre.
Ich denke, dass der liebe Gott uns durch die Wahl des Todestages ein Zeichen setzen wollte: Am heutigen Tag erscheint der Erzengel Gabriel der allerseligsten Jungfrau Maria, um ihr das Geheimnis der Menschwerdung Gottes zu verkünden.

Und so ist Erzbischof Lefebvre ein Botschafter Gottes. Wie der Engel Gabriel vom Himmel kam, so hat der Erzbischof immer wieder auf den Himmel hingewiesen und uns darauf aufmerksam gemacht, dass wir uns nicht in dieser Welt verlieren dürfen, dass wir nur Pilger und Fremdlinge auf Erden sind. Er hat gegenüber einer Welt, einer materialistischen Welt, einer gottvergessenen Welt, einer Welt, die sich der Apostasie hingibt, immer und immer wieder die christlichen Wahrheiten gepredigt. Auch gegenüber einer Hierarchie, die allzu oft die Kirche mit der Welt identifiziert.
Wir sehen aber auch eine Verbindung zur allerseligsten Jungfrau Maria, die sich ganz und gar an das Geheimnis der Menschwerdung, der Erlösung, ausgeliefert hat. Ecce ancilla domini. - Siehe: Ich bin eine Magd des Herrn, mir geschehe nach deinem Wort!

Und wir sehen eine Verbindung zum fleischgewordenen Wort selber. Unser Herr Jesus Christus ist im Augenblick seiner Menschwerdung Priester und Schlachtopfer im Schoße der allerseligsten Jungfrau Maria geworden. Er ist darüber hinaus König der gesamten Gesellschaft. Priester und Schlachtopfer und König.

Und genau das hat Erzbischof Lefebvre immer gepredigt: Schauen Sie in sein Predigtprogramm hinein. Er hat immer wieder über das Priestertum und über das Königtum Jesu Christi über die ganze Gesellschaft gepredigt. Das war sein Programm.
Ich komme schließlich zu den Konsequenzen, die wir ziehen müssen, liebe Gläubige.
Zunächst etwas über uns, die Priester, Seminaristen, Brüder, Schwestern, Oblatinnen.
Es gilt erstens einmal, unsere Arbeit fortzusetzen in der größten Treue zu dem, was Monsignore Lefebvre uns vorgezeichnet hat.

Zweitens müssen wir immer wieder hinweisen auf die Abirrungen, auf die Irrtümer, auf den Verrat und die Kompromisse, die hier und dort sich offenbaren. Es ist dies nicht der Geist der Kritik, sondern diese Kritik geschieht aus der Liebe zur Kirche heraus. Der Eiter muss aus den Wunden herausfließen können, sonst können die Wunden nicht heilen. Bei der Berufungsmission des Propheten Isaias lesen wir, dass Gott ihn beruft und ihn über Nationen und Völker stellt, damit er ausreiße und zerstreue. Damit er schließlich pflanze und aufbaue.

Drittens haben wir, liebe Seminaristen, die Aufgabe, dass wir den Menschen den Weg zeigen, der aus der Krise herausführt. Welcher ist dieser Weg? Die Predigt des gekreuzigten und auferstandenen Jesus.
Und schließlich und endlich haben wir die Aufgabe, an dieses Programm selber Hand anzulegen. Und Monsignore Lefebvre hat eine kleine Armee von Arbeitern herangebildet, die imstande ist, dieses Werk zu unternehmen. Wir sind bereit, die Aufgabe der Priesterausbildung an Seminaren zu übernehmen. Wir haben eine Kraft in der Bruderschaft, die man nirgends anders in einem kirchlichen Organismus findet. Aber der Papst und die Bischöfe müssen uns rufen!

Und dann die Aufgabe für Sie, liebe Gläubige: Lassen Sie die Gnaden, die Gott Ihnen durch die Bruderschaft und das Werk von Erzbischof Lefebvre anbietet, nicht unbeachtet am Wege liegen! Schöpfen Sie diese Gnaden aus! Es gilt, diese auszuschöpfen, indem wir die Bücher, die uns Erzbischof Lefebvre hinterlassen hat, wirklich lesen - als geistige Nahrung.
„Sie haben Ihn entthront“, „Brief an die ratlosen Katholiken“, „Ich, der Angeklagte, müsste Euch richten“ oder dann „Das Geheimnis unseres Herrn Jesus Christus“. Und die neu erschienenen Bücher: „Die priesterliche Heiligkeit“ und „Die Messe aller Zeiten“.
Diese Bücher sind eine solide Nahrung für unsere Seelen.

Sodann machen wir immer wieder Exerzitien. Um uns selber innerlich zu erneuern. Um selber die Stille, die Ruhe, die Einkehr zu finden und zu Gott zurückfinden in dieser Welt, die so ausgelassen ist. Ausgegossen.
Und schließlich und endlich: Wenn dieses Werk der Bruderschaft ein Werk der Kirche ist, dann ist es ein Werk Gottes. Und ich glaube, und ich bin völlig überzeugt davon, dass Gott uns in der Bruderschaft - für die heutige Zeit - eine ganz außerordentliche Gnade geschenkt hat. Eine außerordentliche Gnade für die Kirche, eine außerordentliche Gnade für die Seelen und eine außerordentliche Gnade für das ganze Menschengeschlecht. Eine außerordentliche Gnade für die 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts und für jetzt, für das 21. Jahrhundert.
Aber: Man muss sich diese Gnaden aneignen.
Virgo fidelis, ora pro nobis. - Du getreue Jungfrau, bitte für uns.
Amen.


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