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Pressemitteilung zu den Faschingsgottesdiensten |
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Freitag, den 12. Februar 2010 um 17:45 Uhr |
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Priesterbruderschaft St. Pius X. – Pressemitteilung
Faschingsgottesdienste sind unerlaubt Die Priesterbruderschaft St. Pius X. weist darauf hin, dass die Faschingsgottesdienste, die augenblicklich in Deutschland stattfinden, unerlaubt sind, da sie sowohl dem Gesetz als auch der 2000jährigen Tradition der Kirche widersprechen. In der Konstitution Sacrosanctum Concilium des II. Vatikanums heißt es in Nr. 22 § 3: „Deswegen darf überhaupt niemand sonst, auch wenn er Priester wäre, auf eigene Faust in der Liturgie etwas hinzufügen, wegnehmen oder ändern!“ |
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Videoansprache von Pater Schmidberger |
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Montag, den 01. Februar 2010 um 11:17 Uhr |
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Zum Nachlesen veröffentlichen wir hier für Sie den Text der Video-Ansprache von Pater Schmidbderger anlässlich der Rücknahme des Exkommunikationsdekretes vor genau einem Jahr.
Liebe Gläubige, liebe Freunde unseres Werkes,
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Video-Ansprache des Distriktoberen |
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Donnerstag, den 21. Januar 2010 um 13:20 Uhr |
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Sehen Sie hier die Video-Ansprache des Distriktoberen zum Jahrestag der Rücknahme des Exkommunikationsdekretes.
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Pressemitteilung der Priesterbruderschaft St. Pius X. |
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Freitag, den 15. Januar 2010 um 17:42 Uhr |
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Pressemitteilung bezüglich der Krippenausstellung in Bad Schussenried Die Priesterbruderschaft St. Pius X. dankt der verantwortlichen Leiterin der Ausstellung, Frau Schmehle-Knöpfler, sowie dem Geschäftsführer der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, Michael Hörrmann, für die Entscheidung, die anstößige Krippendarstellung der Heiligen Familie als Schweine zu entfernen. |
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Pressemitteilung zu den begonnenen Gesprächen mit Rom |
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Montag, den 02. November 2009 um 13:42 Uhr |
Nach jahrelangem Warten haben am vergangenen Montag die theologischen Gespräche zwischen Vertretern des Heiligen Stuhles und Vertretern der Priesterbruderschaft in Rom begonnen, die strittige Punkte bezüglich des II. Vatikanischen Konzils (1962-1965) und der nachkonziliaren Reformen klären sollen.
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Stellungnahme des Generalhauses zu den Gesprächen mit Rom |
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Donnerstag, den 15. Oktober 2009 um 15:36 Uhr |
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Pressemitteilung des Generalhauses
Bischof Bernard Fellay hat für die theologischen Gespräche mit der Glaubenskongregation folgende Vertreter der Priesterbruderschaft St. Pius X. ernannt: Bischof Alfonso de Galarreta, Direktor des Seminars Nuestra Señora Corredentora in La Reja (Argentinien), Pater Benoît de Jorna, Direktor des internationalen Seminars St. Pius X. in Ecône (Schweiz), Pater Jean-Michel Gleize, Professor im Seminar in Ecône, und Pater Patrick de La Rocque, Prior des Priorates Saint-Louis in Nantes (Frankreich).
Bischof de Galarreta war schon intern Vorsitzender der Kommission der Bruderschaft, die seit April 2009 den Auftrag hatte, diese Gespräche vorzubereiten.
Die Sitzungen beginnen in der zweiten Oktoberhälfte und erfordern die notwendige Diskretion, um über die anstehenden doktrinalen Fragen ungestört diskutieren zu können.
Menzingen, den 15. Oktober 2009 |
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Stellungnahme zur wachsenden Zahl der Kirchenaustritte |
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Donnerstag, den 24. September 2009 um 14:52 Uhr |
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Die Austritte in Deutschland aus der katholischen Kirche sind im Jahr 2008 drastisch gestiegen, von 93.667 auf 121.155; im Jahre 2006 waren es noch 84.389. Grund dafür ist die weitgehende Verflachung des Glaubens, die Profillosigkeit der Kirche in Deutschland, das aggressive Vordringen des Säkularismus und der mangelnde missionarische Einsatz bei weiten Teilen der Hierarchie. |
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Aufforderung an die Bundesjustizministerin Frau Brigitte Zypries |
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Donnerstag, den 09. Juli 2009 um 17:43 Uhr |
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Priesterbruderschaft St. Pius X. fordert Bundesjustizministerin Zypries zur Rücknahme der diskriminierenden Aussagen gegen die Piusbruderschaft auf
Frau Brigitte Zypries, Bundesjustizministerin (SPD), hat die Piusbruderschaft in schwerer Weise diffamiert. Wir fordern eine sofortige Rücknahme dieser Beschuldigungen.
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Erklärung des Regens des Priesterseminars in Zaitzkofen |
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Samstag, den 27. Juni 2009 um 15:01 Uhr |
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Soeben hat der Regens des Priesterseminars in Zaitzkofen die Erklärung verlesen, um die Absicht zum Ausdruck zu bringen, mit welcher die Priesterbruderschaft diese Weihe vornimmt. Die Ansprache im Wortlaut. |
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Presseerklärung des Regens zu den Priesterweihen |
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Montag, den 15. Juni 2009 um 07:29 Uhr |
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Das Priesterseminar Herz-Jesu der Priesterbruderschaft St. Pius X. stellt zu den am 27. Juni 2009 in Zaitzkofen vorgesehenen Priesterweihen fest: |
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Pressemitteilung zu den Aussagen von Bischof Algermissen |
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Dienstag, den 09. Juni 2009 um 16:54 Uhr |
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Pressemitteilung Kennt Bischof Algermissen nicht das oberste Gesetz der Kirche?
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Stellungnahme zur geplanten Kapellenweihe in Fulda |
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Freitag, den 05. Juni 2009 um 11:32 Uhr |
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Im Zusammenhang mit der bevorstehenden Kapellenweihe in Fulda wurden von seiten der Diözese Fulda unwahre Anschuldigungen geäußert. Deshalb sieht sich der Distriktobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland, Pater Franz Schmidberger, genötigt die Sachlage zu erklären. Lesen Sie hier die offizielle Stellungnahme. |
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Antwort des Generaloberen, S. E. Bernard Fellay, auf den Papstbrief vom 10. März 2009 |
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Dienstag, den 10. März 2009 um 02:00 Uhr |
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Auf dici.org lesen... |
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Piusbruderschaft betet weiterhin für die Bekehrung der Juden |
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Montag, den 09. März 2009 um 02:00 Uhr |
Kritik an der Erklärung des Zentralkomitees der Katholiken
Am morgigen Karfreitag werden die Priester der Piusbruderschaft in der Karfreitagsliturgie die Fürbitten beten, bei denen unter anderen auch für das Volk der Juden gebetet wird. Diese Gebete gehören zur uralten Tradition der Kirche, sie gehen in ihrem jetzigen Wortlaut auf die 2. Hälfte des 4. Jahrhunderts zurück.
Die Bruderschaft möchte mit Nachdruck darauf hinweisen, dass diese Gebete nicht provozieren, noch in irgendeiner Weise die religiösen Gefühle von Nichtkatholiken verletzen wollen. Das Gebet für die Juden ist Teil einer langen Fürbitte, an deren erster Stelle die Kirche für sich selbst, alle ihre Mitglieder, aber eben auch für Andersgläubige betet.
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Offizielle Stellungnahme des Distriktoberen von Deutschland, Pater Franz Schmidberger |
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Freitag, den 06. März 2009 um 13:00 Uhr |
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Zum Abschluss der Vollversammlung der deutschen Bischöfe behandelten diese ausführlich das Verhältnis zur Piusbruderschaft.
Dazu möchte ich als Distriktoberer dieser Bruderschaft in Deutschland festhalten:
Die Piusbruderschaft lehnt das Konzil nicht als ganzes ab. Erzbischof Lefebvre hat selbst am Konzil teilgenommen, war in den vorbereitenden Kommissionen und hat dem größten Teil der Dokumente zugestimmt.
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Priesterseminar nimmt Stellung zu den Vorwürfen von Bischof Müller |
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Freitag, den 13. Februar 2009 um 13:11 Uhr |
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Gießt die Priesterbruderschaft St. Pius X. Öl ins Feuer? In einigen Pressemitteilungen wurde festgestellt, dass in der Piusbruderschaft weiter Diakonats- und Priesterweihen gespendet würden und dabei der Eindruck erweckt worden sei, als hätte man diese Weihen als bewussten Affront gegen Rom angesetzt.
Das Priesterseminar Herz Jesu in Zaitzkofen stellt dazu fest, dass der Termin für diese Weihen schon vor der Rücknahme des Exkommunikationsdekrets feststand. Die Weihen gehören zum normalen Leben des Seminars.
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Stellungnahme des St.-Theresien-Gymnasiums |
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Donnerstag, den 05. Februar 2009 um 02:00 Uhr |
Im Rahmen der Ereignisse um Bischof Richard Williamson wird die Priesterbruderschaft St. Pius X. in den ungerechtfertigten Verdacht gestellt, dessen irrige Ansichten über den Holocaust zu teilen. Die Oberen der Priesterbruderschaft haben diesen Verdacht mehrfach entschieden zurückgewiesen.
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Zu den Aussagen von Bischof Williamson |
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Freitag, den 30. Januar 2009 um 16:02 Uhr |
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Stellungnahme des deutschen Distriktoberen zu den Aussagen von Bischof Williamson
Als Distriktoberer der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland bin ich mit meinen Mitbrüdern erschüttert über die Aussagen von Bischof Williamson hier in diesem Land. Die Verharmlosung der Judenmorde des NS-Regimes und dessen Greueltaten sind für uns inakzeptabel. Die Verfolgung und Ermordung von zahllosen Juden im Dritten Reich berührt uns äußerst schmerzlich, verletzt sie doch zutiefst das christliche Gebot der Nächstenliebe, die keine ethnischen Unterschiede kennt. Ich möchte mich für dieses Verhalten entschuldigen und mich von jedweder Aussage dieser Art distanzieren. Für uns ist eine solche Distanzierung auch deshalb selbstverständlich, weil der Vater von Erzbischof Lefebvre selbst in einem KZ umgekommen ist und auch viele katholische Priester in Hitlers Straflagern ihr Leben ließen. Stuttgart, den 27.01.2009 Pater Franz Schmidberger Distriktoberer
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Kommuniqué des Generaloberen der Priesterbruderschaft St. Pius X. Bischof Bernard Fellay zu Bischof Williamson. |
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Dienstag, den 27. Januar 2009 um 11:00 Uhr |
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Pressemitteilung zur Aufhebung der Exkommunikation (frz.) Brief an die Gläubigen (engl.)
Wir haben von einem Interview Kenntnis erlangt, das Bischof Richard Williamson, der ein Mitglied unserer Bruderschaft ist, dem schwedischen Fernsehen gab. In diesem Interview äußert er sich auch zu historischen Fragen, insbesondere zum Judenmord der Nationalsozialisten. Es ist offensichtlich, daß ein Bischof nur zu Fragen des Glaubens und der Moral mit religiöser Autorität sprechen kann. Unsere Bruderschaft beansprucht keinerlei Autorität über historische oder andere säkulare Fragen. Die Mission der Priesterbruderschaft ist die Verbreitung und Wiederherstellung der authentischen katholischen Lehre, wie sie in den Dogmen niedergelegt ist. Dafür sind wir weltweit bekannt, akzeptiert und geschätzt. Wir sehen mit großer Sorge, wie die Überschreitung dieses Auftrages durch unser Mitglied unserer religiösen Mission schweren Schaden zufügt. Wir bitten den Heiligen Vater und alle Menschen guten Willens um Entschuldigung für den dadurch hervorgerufenen Ärger. Dabei muss klar sein, dass diese Äußerungen in keiner Weise die Haltung unserer Gemeinschaft wiedergeben. Deshalb habe ich Bischof Williamson bis auf weiteres jedwede öffentliche Stellungnahme zu politischen oder historischen Fragen untersagt. Die ständig vorgebrachten Anklagen gegen unsere Bruderschaft dienen offenkundig auch dem Zweck, unsere Mission zu diskreditieren. Das werden wir nicht zulassen, sondern fortfahren, die katholische Lehre zu verkünden und die Sakramente in ihrer altehrwürdigen Form zu spenden. Menzingen, den 27. Januar 2009 Bischof + Bernard Fellay Generaloberer |
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Stellungnahme des deutschen Distriktoberen zu den Aussagen von Bischof Williamson |
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Dienstag, den 27. Januar 2009 um 02:00 Uhr |
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Stuttgart, den 27.01.2009
Als Distriktoberer der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland bin ich mit meinen Mitbrüdern erschüttert über die Aussagen von Bischof Williamson hier in diesem Land. Die Verharmlosung der Judenmorde des NS-Regimes und dessen Greueltaten sind für uns inakzeptabel. Die Verfolgung und Ermordung von zahllosen Juden im Dritten Reich berührt uns äußerst schmerzlich, verletzt sie doch zutiefst das christliche Gebot der Nächstenliebe, die keine ethnischen Unterschiede kennt. Ich möchte mich für dieses Verhalten entschuldigen und mich von jedweder Aussage dieser Art distanzieren. Für uns ist eine solche Distanzierung auch deshalb selbstverständlich, weil der Vater von Erzbischof Lefebvre selbst in einem KZ umgekommen ist und auch viele katholische Priester in Hitlers Straflagern ihr Leben ließen.
Pater Franz Schmidberger Distriktoberer |
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Stellungnahme von Pater Franz Schmidberger zum Artikel im Spiegel Nr. 4/2009, S. 32-33 |
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Dienstag, den 20. Januar 2009 um 11:00 Uhr |
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Der Distriktobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland, Pater Franz Schmidberger, stellt zum rufschädigenden Artikel im Spiegel Nr. 4/2009, S. 32-33: Problem für den Papst, folgendes fest:
1. Die Aussage, die heutigen Juden trügen die Schuld ihrer Väter, muß auf jene Juden eingeschränkt werden, welche die Tötung Jesu Christi gutheißen. Sie ist in der zitierten Verallgemeinerung unrichtig.
2. Auch für die heutigen Juden ist der fleischgewordene Gott, Jesus Christus, der Erlöser und einzige Weg zum Heil: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als durch mich.“ (Joh 14,6) Es gibt für sie keinen separaten Heilsweg. Deshalb ruf schon der hl. Petrus, der erste Papst, ein Jude, seine Zuhörer auf, sich zu bekehren und sich auf den Namen Jesu Christi taufen zu lassen (vgl. Apg 2,38). Hier finden wir die beständige Lehre der Kirche durch alle Jahrhunderte durch.
3. Unser Herr Jesus Christus ist seiner menschlichen Natur nach Jude, seine hochheilige Mutter ist Jüdin, alle Apostel sind Juden. Schon deshalb kann kein aufrechter Christ Antisemit sein.
4. Wir kennen das Interview, das Bischof Williamson dem schwedischen Fernsehen gab, nicht. Sobald es uns vorliegt, werden wir es prüfen und dazu auch anwaltlichen Rat einholen. Es ist klar, daß für Äußerungen, wie sie Bischof Williamson angeblich gemacht hat, nur der Urheber selbst verantwortlich ist und diese nicht die Haltung der Priesterbruderschaft St. Pius X. widerspiegeln. Übrigens hat schon Papst Pius XI. in der Enzyklika „Mit brennender Sorge“ vor dem gottlosen Naziregime und seinen Verbrechen gewarnt.
Die Frage der Juden ist in keiner Weise ein Tagesthema unserer Bruderschaft. Ihre Sorge gilt dem Heil der Seelen, entgegen dem, was der Spiegelartikel in ungerechter und irreführender Weise suggeriert.
Stuttgart, den 20. Januar 2009
Pater Franz Schmidberger Distriktoberer |
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Der Distriktobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland, Pater Franz Schmidberger, stellt zu der Frage über den 'Gottesmord' in den "Zeitbomben des II. Vatikanischen Konzils" richtig: |
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Dienstag, den 20. Januar 2009 um 02:00 Uhr |
- Die Aussage, die heutigen Juden trügen die Schuld ihrer Väter, muss auf jene Juden eingeschränkt werden, welche die Tötung Jesu Christi gutheißen. Ob heutige Juden dies tun, entzieht sich meiner Kenntnis.
- Auch für die heutigen Juden ist der fleischgewordene Gott, Jesus Christus, der Erlöser und einzige Weg zum Heil: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als durch mich.“ (Joh 14,6) Es gibt für sie keinen separaten Heilsweg. Deshalb ruft schon der hl. Petrus, der erste Papst, ein Jude, seine Zuhörer auf, sich zu bekehren und sich auf den Namen Jesu Christi taufen zu lassen (vgl. Apg 2,38). Hier finden wir die beständige Lehre der Kirche durch alle Jahrhunderte durch.
- Unser Herr Jesus Christus ist seiner menschlichen Natur nach Jude, seine hochheilige Mutter ist Jüdin, alle Apostel sind Juden. Schon deshalb kann kein aufrechter Christ Antisemit sein.
Stuttgart, den 20. Januar 2009 Pater Franz Schmidberger Distriktoberer
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Brief an die Freunde und Wohltäter Nummer 72 (April 2008) |
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Montag, den 14. April 2008 um 02:00 Uhr |
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Liebe Freunde und Wohltäter,
Das Motu proprio Summorum Ponitificum, welches anerkannt hat, daß die tridentinische Messe nie abgeschafft worden ist, wirft eine Reihe von Fragen auf, was die zukünftigen Beziehungen der Bruderschaft St. Pius X. zu Rom anbetrifft. Mehrere Personen in den konservativen Kreisen und in Rom selbst haben sich mit dem Argument zu Wort gemeldet, für unsere Gemeinschaft bleibe nur ein einziges zu tun, nämlich „ein Abkommen mit Rom zu unterschreiben“, nachdem der Oberste Hirte einen Akt von so großer Weitherzigkeit gesetzt habe, der zugleich als offenkundiges Zeichen des guten Willens uns gegenüber angesehen werden müsse. Unglücklicherweise haben sich einiger unserer Freunde durch dieses Spiel der Illusionen täuschen lassen.
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Stellungnahme zum Rücktritt von Kardinal Lehmann als Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz |
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Dienstag, den 15. Januar 2008 um 02:00 Uhr |
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Stuttgart, 15. Januar Am Ende einer langen Amtszeit als Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz darf man ohne Einschränkung auf Kardinal Lehmann die Worte anwenden, welche Kardinal Schröffer bei einem Gedenkgottesdienst für den verstorbenen Kardinal Döpfner am 16. Oktober 1976 sprach: „Was wird ein Bischof antworten, wenn die Frage an ihn ergeht: Zu deiner Zeit hat der Glaube abgenommen, ist die Glaubenskraft erlahmt, haben sich die Kirchen geleert, wurde die Treue zu den Lebensgesetzen erschüttert, ist der Wille zum Kind geschwunden, wurden viele Kinder nicht mehr getauft, haben sich die Ehescheidungsziffern erhöht, haben Priester die Reihen ihrer Mitbrüder verlassen, ist der Mut und die Kraft zur Totalhingabe des Lebens im Dienste Gottes und der Brüder in der Jugend erlahmt. Was hast du getan, um all dem entgegenzuwirken?“ (Klerusblatt 56, 1976, 279) Wir hegen keine persönlichen Ressentiments gegen Kardinal Lehmann; aber wir danken Gott, dass er seinem Zerstörungswerk an der Kirche in Deutschland ein Ende gesetzt hat. Die Speerspitze gegen das ewige Rom ist gebrochen. Gleichzeitig rufen wir alle Katholiken in diesem Land zum Gebet für einen Nachfolger auf, der all seine Kräfte dafür aufbringt, das Königtum unseres Herrn Jesus Christus über unser geliebtes Vaterland wieder Wirklichkeit werden zu lassen. Pater Franz Schmidberger, Distriktoberer |
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Pressemitteilung zum Kauf von Gut Reichenstein als zukünftiges Kloster |
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Samstag, den 01. Dezember 2007 um 02:00 Uhr |
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Stuttgart, den 1. Dezember 2007
Der Besitzer von Gut Reichenstein, Herr Dr. Handschumacher und seine Frau Gemahlin haben am 29. November 2007 das von der Priesterbruderschaft St. Pius X. unterbreitete Kaufangebot für das Gut nach langwierigen Verhandlungen notariell angenommen. Damit steht der Ansiedlung einer Benediktinergemeinschaft in den ehemaligen Klostergebäuden 30 Kilometer südlich von Aachen nichts mehr im Wege. Bis zur Gründung in ca. 3 Jahren werden jetzt die notwendigsten Renovierungsarbeiten unternommen werden, um den Mönchen ein ihrer Berufung gemäßes Zuhause zu bieten. Der Distriktobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. für Deutschland, Pater Franz Schmidberger, und seine Mitbrüder freuen sich von Herzen über den Abschluß des Geschäfts und über die Perspektive eines der Tradition der Kirche verpflichteten neuen Männerklosters im inzwischen neuheidnischen Deutschland. |
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Brief an die Freunde und Wohltäter Nummer 71 (Allerheiligen 2007) |
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Donnerstag, den 01. November 2007 um 02:00 Uhr |
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Liebe Freunde und Wohltäter, die überlieferte Messe ist nie abgeschafft worden. Welche Freude, liebe Gläubige, hat unser Herz bei der Ankündigung des Motu proprio von Benedikt XVI. am 7. Juli erfüllt. Wir sehen darin eine Antwort des Himmels auf unseren Rosenkranz-Kreuzzug - nicht nur in der einfachen Tatsache der Veröffentlichung des Motu proprio, sondern vor allem wegen der Weite der Öffnung der überlieferten Liturgie gegenüber, die man darin findet. In der Tat ist nicht nur das Missale allein als Kirchengesetz erklärt worden, sondern auch die anderen liturgischen Bücher. Es versteht sich von selbst: Wenn die Messe nicht abgeschafft worden ist, dann hat sie ihre Rechte bewahrt. |
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Presseerklärung zum Motu Proprio Summorum Pontificum |
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Samstag, den 07. Juli 2007 um 02:00 Uhr |
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Mit dem Motu proprio Summorum Pontificum hat Papst Benedikt XVI. die tridentinische Messe wieder in ihre Rechte eingesetzt, wobei er in aller Deutlichkeit herausstellt, daß das vom hl. Pius V. promulgierte Römische Meßbuch nie abgeschafft worden ist. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. freut sich zu sehen, daß die Kirche so ihre liturgische Tradition wiederfindet, indem sie den Priestern und Gläubigen, die bisher davon ausgeschlossen waren, die Möglichkeit des freien Zugangs zum Schatz der überlieferten hl. Messe zur Verherrlichung Gottes, zum Wohl der Kirche selbst und zum Heil der Seelen gewährt. Für diese große geistige Wohltat drückt die Priesterbruderschaft St. Pius X. dem Obersten Hirten ihre innige Dankbarkeit aus.
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Brief an die Freunde und Wohltäter vom 7. Juli 2007 |
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Samstag, den 07. Juli 2007 um 02:00 Uhr |
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Liebe Gläubige, das Motu proprio Summorum Pontificum vom 7. Juli 2007 setzt die tridentinische Messe wieder in ihre Rechte ein. Es wird darin klar zum Ausdruck gebracht, daß sie nie abgeschafft gewesen ist. So ist also die Treue zu dieser Messe, in deren Namen viele Priester und Laien seit annähernd 40 Jahren verfolgt und sogar bestraft worden sind, nie ein Ungehorsam gewesen. Es ist nur gerecht, heute Mgr. Marcel Lefebvre zu danken, uns in dieser Treue zur Messe aller Zeiten im Namen des wahren Gehorsams gegen jeden Machtmißbrauch erhalten zu haben. Es besteht auch kein Zweifel, daß diese Anerkennung des Rechtes der überlieferten Messe die Frucht überaus zahlreicher Rosenkränze ist, die während unseres Rosenkranzkreuzzuges im letzten Herbst Unserer Lieben Frau dargebracht worden sind. Jetzt geht es darum, ihr unsere Dankbarkeit zu bezeugen. |
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