Offizielle Stellungnahmen
Pressemitteilung des Generalhauses PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 20. November 2010 um 21:05 Uhr

Pressekommuniqué des Generalhauses

Der Generalobere Bischof Bernard Fellay hat durch die Presse erfahren, dass Bischof Richard Williamson sich entschieden hat, seinen Rechtsanwalt zehn Tage vor dem Prozess aus seinem Amt zu entlassen, um sich von einem Anwalt verteidigen zu lassen, der offen Verbindungen zur neo-nazistischen Bewegung in Deutschland und ähnlichen Gruppierungen unterhält.

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Stellungnahme zu den unhaltbaren Vorwürfen der Grünen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 09. November 2010 um 17:41 Uhr

Mit einigem Erstaunen hat die Priesterbruderschaft St. Pius X. die kleine Anfrage von Bündnis 90 / Die Grünen zur Kenntnis genommen, die am 29. September 2010 erarbeitet und im Deutschen Bundestag am 11. Oktober 2010 eingebracht wurde. Diese vollkommen unsachlichen Anschuldigungen wurden inzwischen zu Recht von der Regierung abschlägig beantwortet.

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Mahnkundgebung für Gottes Gebote PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 20. Juli 2010 um 09:50 Uhr

Anlässlich des diesjährigen CSD-Umzuges in Stuttgart wird die Priesterbruderschaft St. Pius X. am Samstag, dem 31. Juli 2010, wieder eine Mahnkundgebung für Gottes Gebote halten.

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Erklärung des Regens zu den bevorstehenden Weihen 2010 PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 04. Juni 2010 um 11:50 Uhr

Erklärung des Regens des Priesterseminars Herz Jesu in Zaitzkofen zu den bevorstehenden Weihen am 26. Juni 2010

Bischof Gerhard Ludwig Müller bezeichnete die für den 26. Juni in unserem Seminar geplanten Priesterweihen als „Provokation“ und „Akt des Schismas“. Diese harsche Kritik des Regensburger Oberhirten irritiert nicht nur durch ihren scharfen Tonfall, sondern schießt auch am Ziel völlig vorbei. Seit geraumer Zeit verlaufen die offiziellen Gespräche zwischen dem Vatikan und der Priesterbruderschaft in einem sehr freundschaftlichen und konstruktiven Klima. Von Anfang an war klar, dass erst nach Abschluss dieser theologischen Gespräche die noch offenen kirchenrechtlichen Fragen – wie eben auch das Problem der Weihen – gelöst werden. Daran wird auf beiden Seiten mit ganzer Energie gearbeitet.

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Stellungnahme zum Zweiten Ökumenischen Kirchentag in München PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 07. Mai 2010 um 07:30 Uhr

Tanz um das goldene Kalb des Zeitgeistes

Was braucht die Kirche in Deutschland – und anderswo! – am allermeisten nach den Mißbrauchskandalen? Den Geist der Buße, den Willen zu Reinigung und Erneuerung, vor allem aber das Festhalten am katholischen Glauben und tätige Gottes- und Nächstenliebe.

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Das Presseamt der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland teilt mit PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 01. Mai 2010 um 05:30 Uhr

Anzeige gegen Prof. Schockenhoff

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. erstattet Anzeige gegen Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff, Albert-Ludwig-Universität Freiburg, Dekanat Theologie, 79085 Freiburg in Breisgau.
Schockenhoff hat in einer Sendung des SWR (Report Mainz, vom Montag, 19. April) die Priesterbruderschaft rufschädigend verunglimpft und verleumdet. Von „rechtsradikalem Sumpf“ war die Rede sowie von „weltanschaulichem Amalgam von faschistischen, ehemals nationalsozialistischen Aussagen“.

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Zur Information PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 27. April 2010 um 22:16 Uhr

Zum Bescheid bezüglich des Internates des Don-Bosco-Schulvereins in Saarbrücken (Widerruf der Betriebserlaubnis) durch das Landesjugendamt wird mitgeteilt:

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Stellungnahme zum bevorstehenden Prozess in Regensburg am 16. April 2010 PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 15. April 2010 um 08:31 Uhr

Zu dem bevorstehenden Prozess im Zusammenhang mit den Aussagen von Bischof WIlliamson in Regensburg teilt der Deutsche Distrikt Folgendes mit:

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Pressemitteilung PDF Drucken E-Mail
Montag, den 22. März 2010 um 17:27 Uhr

Stuttgart, den 20. März 2010

Liebe Gläubige,
die traurigen Kindsmißbrauchsfälle, die täglich in den Massenmedien breitgewalzt werden, haben die Kirche zutiefst erschüttert und ihr großen Schaden zugefügt. Die jetzige Hetzkampagne gegen Papst und Kirche grenzt zum Teil an Selbstzerflei-schung. Sollten sich nicht alle Beteiligten, Schuldige, Opfer, Kirchenführer, Vertreter der weltlichen Autorität und die Massenmedien in dieser schwierigen, ja schmerzlichen Lage zu folgendem Entschluß durchringen?

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Pressemitteilung zu den Faschingsgottesdiensten PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 12. Februar 2010 um 16:45 Uhr

Priesterbruderschaft St. Pius X. – Pressemitteilung

Faschingsgottesdienste sind unerlaubt
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. weist darauf hin, dass die Faschingsgottesdienste, die augenblicklich in Deutschland stattfinden, unerlaubt sind, da sie sowohl dem Gesetz als auch der 2000jährigen Tradition der Kirche widersprechen.
In der Konstitution Sacrosanctum Concilium des II. Vatikanums heißt es in Nr. 22 § 3: „Deswegen darf überhaupt niemand sonst, auch wenn er Priester wäre, auf eigene Faust in der Liturgie etwas hinzufügen, wegnehmen oder ändern!“

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Videoansprache von Pater Schmidberger PDF Drucken E-Mail
Montag, den 01. Februar 2010 um 10:17 Uhr

Zum Nachlesen veröffentlichen wir hier für Sie den Text der Video-Ansprache von Pater Schmidbderger anlässlich der Rücknahme des Exkommunikationsdekretes vor genau einem Jahr.



Liebe Gläubige, liebe Freunde unseres Werkes,

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Video-Ansprache des Distriktoberen PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 21. Januar 2010 um 12:20 Uhr

Sehen Sie hier die Video-Ansprache des Distriktoberen zum Jahrestag der Rücknahme des Exkommunikationsdekretes.

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Pressemitteilung der Priesterbruderschaft St. Pius X. PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 15. Januar 2010 um 16:42 Uhr

Pressemitteilung bezüglich der Krippenausstellung in Bad Schussenried

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. dankt der verantwortlichen Leiterin der Ausstellung, Frau Schmehle-Knöpfler, sowie dem Geschäftsführer der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, Michael Hörrmann, für die Entscheidung, die anstößige Krippendarstellung der Heiligen Familie als Schweine zu entfernen.

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Pressemitteilung zu den begonnenen Gesprächen mit Rom PDF Drucken E-Mail
Montag, den 02. November 2009 um 12:42 Uhr
Nach jahrelangem Warten haben am vergangenen Montag die theologischen Gespräche zwischen Vertretern des Heiligen Stuhles und Vertretern der Priesterbruderschaft in Rom begonnen, die strittige Punkte bezüglich des II. Vatikanischen Konzils (1962-1965) und der nachkonziliaren Reformen klären sollen.
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Stellungnahme des Generalhauses zu den Gesprächen mit Rom PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 15. Oktober 2009 um 14:36 Uhr

Pressemitteilung des Generalhauses

Bischof Bernard Fellay hat für die theologischen Gespräche mit der Glaubenskongregation folgende Vertreter der Priesterbruderschaft St. Pius X. ernannt:
Bischof Alfonso de Galarreta, Direktor des Seminars Nuestra Señora Corredentora in La Reja (Argentinien), Pater Benoît de Jorna, Direktor des internationalen Seminars St. Pius X. in Ecône (Schweiz), Pater Jean-Michel Gleize, Professor im Seminar in Ecône, und Pater Patrick de La Rocque, Prior des Priorates Saint-Louis in Nantes (Frankreich).

Bischof de Galarreta war schon intern Vorsitzender der Kommission der Bruderschaft, die seit April 2009 den Auftrag hatte, diese Gespräche vorzubereiten.

Die Sitzungen beginnen in der zweiten Oktoberhälfte und erfordern die notwendige Diskretion, um über die anstehenden doktrinalen Fragen ungestört diskutieren zu können.

Menzingen, den 15. Oktober 2009

 
Stellungnahme zur wachsenden Zahl der Kirchenaustritte PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 24. September 2009 um 13:52 Uhr

Die Austritte in Deutschland aus der katholischen Kirche sind im Jahr 2008 drastisch gestiegen, von 93.667 auf 121.155; im Jahre 2006 waren es noch 84.389. Grund dafür ist die weitgehende Verflachung des Glaubens, die Profillosigkeit der Kirche in Deutschland, das aggressive Vordringen des Säkularismus und der mangelnde missionarische Einsatz bei weiten Teilen der Hierarchie.

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Aufforderung an die Bundesjustizministerin Frau Brigitte Zypries PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 09. Juli 2009 um 16:43 Uhr

Priesterbruderschaft St. Pius X. fordert Bundesjustizministerin Zypries zur Rücknahme der diskriminierenden Aussagen gegen die Piusbruderschaft auf

Frau Brigitte Zypries, Bundesjustizministerin (SPD), hat die Piusbruderschaft in schwerer Weise diffamiert. Wir fordern eine sofortige Rücknahme dieser Beschuldigungen.

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Erklärung des Regens des Priesterseminars in Zaitzkofen PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 27. Juni 2009 um 14:01 Uhr

Soeben hat der Regens des Priesterseminars in Zaitzkofen die Erklärung verlesen, um die Absicht zum Ausdruck zu bringen, mit welcher die Priesterbruderschaft diese Weihe vornimmt.

Die Ansprache im Wortlaut.

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Presseerklärung des Regens zu den Priesterweihen PDF Drucken E-Mail
Montag, den 15. Juni 2009 um 06:29 Uhr

Das Priesterseminar Herz-Jesu der Priesterbruderschaft St. Pius X. stellt zu den am 27. Juni 2009 in Zaitzkofen vorgesehenen Priesterweihen fest:

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Pressemitteilung zu den Aussagen von Bischof Algermissen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 09. Juni 2009 um 15:54 Uhr

Pressemitteilung
Kennt Bischof Algermissen nicht das oberste Gesetz der Kirche?

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Stellungnahme zur geplanten Kapellenweihe in Fulda PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 05. Juni 2009 um 10:32 Uhr

Im Zusammenhang mit der bevorstehenden Kapellenweihe in Fulda wurden von seiten der Diözese Fulda unwahre Anschuldigungen geäußert.

Deshalb sieht sich der Distriktobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland, Pater Franz Schmidberger, genötigt die Sachlage zu erklären. Lesen Sie hier die offizielle Stellungnahme.

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Antwort des Generaloberen, S. E. Bernard Fellay, auf den Papstbrief vom 10. März 2009 PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 10. März 2009 um 01:00 Uhr
Auf dici.org lesen...
 
Piusbruderschaft betet weiterhin für die Bekehrung der Juden PDF Drucken E-Mail
Montag, den 09. März 2009 um 01:00 Uhr

Kritik an der Erklärung des Zentralkomitees der Katholiken

Am morgigen Karfreitag werden die Priester der Piusbruderschaft in der Karfreitagsliturgie die Fürbitten beten, bei denen unter anderen auch für das Volk der Juden gebetet wird. Diese Gebete gehören zur uralten Tradition der Kirche, sie gehen in ihrem jetzigen Wortlaut auf die 2. Hälfte des 4. Jahrhunderts zurück.

Die Bruderschaft möchte mit Nachdruck darauf hinweisen, dass diese Gebete nicht provozieren, noch in irgendeiner Weise die religiösen Gefühle von Nichtkatholiken verletzen wollen. Das Gebet für die Juden ist Teil einer langen Fürbitte, an deren erster Stelle die Kirche für sich selbst, alle ihre Mitglieder, aber eben auch für Andersgläubige betet.

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Offizielle Stellungnahme des Distriktoberen von Deutschland, Pater Franz Schmidberger PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 06. März 2009 um 12:00 Uhr

Zum Abschluss der Vollversammlung der deutschen Bischöfe behandelten diese ausführlich das Verhältnis zur Piusbruderschaft.

Dazu möchte ich als Distriktoberer dieser Bruderschaft in Deutschland festhalten:

  1. Die Piusbruderschaft lehnt das Konzil nicht als ganzes ab. Erzbischof Lefebvre hat selbst am Konzil teilgenommen, war in den vorbereitenden Kommissionen und hat dem größten Teil der Dokumente zugestimmt.
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Priesterseminar nimmt Stellung zu den Vorwürfen von Bischof Müller PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 13. Februar 2009 um 12:11 Uhr

Gießt die Priesterbruderschaft St. Pius X. Öl ins Feuer?

In einigen Pressemitteilungen wurde festgestellt, dass in der Piusbruderschaft weiter Diakonats- und Priesterweihen gespendet würden und dabei der Eindruck erweckt worden sei, als hätte man diese Weihen als bewussten Affront gegen Rom angesetzt.

Das Priesterseminar Herz Jesu in Zaitzkofen stellt dazu fest, dass der Termin für diese Weihen schon vor der Rücknahme des Exkommunikationsdekrets feststand. Die Weihen gehören zum normalen Leben des Seminars.

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Stellungnahme des St.-Theresien-Gymnasiums PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 05. Februar 2009 um 01:00 Uhr
Im Rahmen der Ereignisse um Bischof Richard Williamson wird die Priesterbruderschaft St. Pius X. in den ungerechtfertigten Verdacht gestellt, dessen irrige Ansichten über den Holocaust zu teilen. Die Oberen der Priesterbruderschaft haben diesen Verdacht mehrfach entschieden zurückgewiesen.
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Zu den Aussagen von Bischof Williamson PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 30. Januar 2009 um 15:02 Uhr

Stellungnahme des deutschen Distriktoberen zu den Aussagen von Bischof Williamson



Als Distriktoberer der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland bin ich mit meinen Mitbrüdern erschüttert über die Aussagen von Bischof Williamson hier in diesem Land.

Die Verharmlosung der Judenmorde des NS-Regimes und dessen Greueltaten sind für uns inakzeptabel.

Die Verfolgung und Ermordung von zahllosen Juden im Dritten Reich berührt uns äußerst schmerzlich, verletzt sie doch zutiefst das christliche Gebot der Nächstenliebe, die keine ethnischen Unterschiede kennt.

Ich möchte mich für dieses Verhalten entschuldigen und mich von jedweder Aussage dieser Art distanzieren.

Für uns ist eine solche Distanzierung auch deshalb selbstverständlich, weil der Vater von Erzbischof Lefebvre selbst in einem KZ umgekommen ist und auch viele katholische Priester in Hitlers Straflagern ihr Leben ließen.

Stuttgart, den 27.01.2009

Pater Franz Schmidberger
Distriktoberer

 
Kommuniqué des Generaloberen der Priesterbruderschaft St. Pius X. Bischof Bernard Fellay zu Bischof Williamson. PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 27. Januar 2009 um 10:00 Uhr

Pressemitteilung zur Aufhebung der Exkommunikation (frz.)

Brief an die Gläubigen (engl.)

Wir haben von einem Interview Kenntnis erlangt, das Bischof Richard Williamson, der ein Mitglied unserer Bruderschaft ist, dem schwedischen Fernsehen gab. In diesem Interview äußert er sich auch zu historischen Fragen, insbesondere zum Judenmord der Nationalsozialisten. Es ist offensichtlich, daß ein Bischof nur zu Fragen des Glaubens und der Moral mit religiöser Autorität sprechen kann. Unsere Bruderschaft beansprucht keinerlei Autorität über historische oder andere säkulare Fragen. Die Mission der Priesterbruderschaft ist die Verbreitung und Wiederherstellung der authentischen katholischen Lehre, wie sie in den Dogmen niedergelegt ist. Dafür sind wir weltweit bekannt, akzeptiert und geschätzt. Wir sehen mit großer Sorge, wie die Überschreitung dieses Auftrages durch unser Mitglied unserer religiösen Mission schweren Schaden zufügt. Wir bitten den Heiligen Vater und alle Menschen guten Willens um Entschuldigung für den dadurch hervorgerufenen Ärger. Dabei muss klar sein, dass diese Äußerungen in keiner Weise die Haltung unserer Gemeinschaft wiedergeben. Deshalb habe ich Bischof Williamson bis auf weiteres jedwede öffentliche Stellungnahme zu politischen oder historischen Fragen untersagt.

Die ständig vorgebrachten Anklagen gegen unsere Bruderschaft dienen offenkundig auch dem Zweck, unsere Mission zu diskreditieren. Das werden wir nicht zulassen, sondern fortfahren, die katholische Lehre zu verkünden und die Sakramente in ihrer altehrwürdigen Form zu spenden.

Menzingen, den 27. Januar 2009


Bischof + Bernard Fellay
Generaloberer

 
Stellungnahme des deutschen Distriktoberen zu den Aussagen von Bischof Williamson PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 27. Januar 2009 um 01:00 Uhr

Stuttgart, den 27.01.2009

Als Distriktoberer der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland bin ich mit meinen Mitbrüdern erschüttert über die Aussagen von Bischof Williamson hier in diesem Land. Die Verharmlosung der Judenmorde des NS-Regimes und dessen Greueltaten sind für uns inakzeptabel.

Die Verfolgung und Ermordung von zahllosen Juden im Dritten Reich berührt uns äußerst schmerzlich, verletzt sie doch zutiefst das christliche Gebot der Nächstenliebe, die keine ethnischen Unterschiede kennt.
Ich möchte mich für dieses Verhalten entschuldigen und mich von jedweder Aussage dieser Art distanzieren.

Für uns ist eine solche Distanzierung auch deshalb selbstverständlich, weil der Vater von Erzbischof Lefebvre selbst in einem KZ umgekommen ist und auch viele katholische Priester in Hitlers Straflagern ihr Leben ließen.

Pater Franz Schmidberger Distriktoberer

 
Stellungnahme von Pater Franz Schmidberger zum Artikel im Spiegel Nr. 4/2009, S. 32-33 PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 20. Januar 2009 um 10:00 Uhr

Der Distriktobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland, Pater Franz Schmidberger, stellt zum rufschädigenden Artikel im Spiegel Nr. 4/2009, S. 32-33: Problem für den Papst, folgendes fest:

1. Die Aussage, die heutigen Juden trügen die Schuld ihrer Väter, muß auf jene Juden eingeschränkt werden, welche die Tötung Jesu Christi gutheißen. Sie ist in der zitierten Verallgemeinerung unrichtig.

2. Auch für die heutigen Juden ist der fleischgewordene Gott, Jesus Christus, der Erlöser und einzige Weg zum Heil: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als durch mich.“ (Joh 14,6) Es gibt für sie keinen separaten Heilsweg. Deshalb ruf schon der hl. Petrus, der erste Papst, ein Jude, seine Zuhörer auf, sich zu bekehren und sich auf den Namen Jesu Christi taufen zu lassen (vgl. Apg 2,38). Hier finden wir die beständige Lehre der Kirche durch alle Jahrhunderte durch.

3. Unser Herr Jesus Christus ist seiner menschlichen Natur nach Jude, seine hochheilige Mutter ist Jüdin, alle Apostel sind Juden. Schon deshalb kann kein aufrechter Christ Antisemit sein.

4. Wir kennen das Interview, das Bischof Williamson dem schwedischen Fernsehen gab, nicht. Sobald es uns vorliegt, werden wir es prüfen und dazu auch anwaltlichen Rat einholen. Es ist klar, daß für Äußerungen, wie sie Bischof Williamson angeblich gemacht hat, nur der Urheber selbst verantwortlich ist und diese nicht die Haltung der Priesterbruderschaft St. Pius X. widerspiegeln. Übrigens hat schon Papst Pius XI. in der Enzyklika „Mit brennender Sorge“ vor dem gottlosen Naziregime und seinen Verbrechen gewarnt.

Die Frage der Juden ist in keiner Weise ein Tagesthema unserer Bruderschaft. Ihre Sorge gilt dem Heil der Seelen, entgegen dem, was der Spiegelartikel in ungerechter und irreführender Weise suggeriert.

Stuttgart, den 20. Januar 2009

Pater Franz Schmidberger
Distriktoberer

 
Der Distriktobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland, Pater Franz Schmidberger, stellt zu der Frage über den 'Gottesmord' in den "Zeitbomben des II. Vatikanischen Konzils" richtig: PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 20. Januar 2009 um 01:00 Uhr
  1. Die Aussage, die heutigen Juden trügen die Schuld ihrer Väter, muss auf jene Juden eingeschränkt werden, welche die Tötung Jesu Christi gutheißen. Ob heutige Juden dies tun, entzieht sich meiner Kenntnis.
  2. Auch für die heutigen Juden ist der fleischgewordene Gott, Jesus Christus, der Erlöser und einzige Weg zum Heil: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als durch mich.“ (Joh 14,6) Es gibt für sie keinen separaten Heilsweg. Deshalb ruft schon der hl. Petrus, der erste Papst, ein Jude, seine Zuhörer auf, sich zu bekehren und sich auf den Namen Jesu Christi taufen zu lassen (vgl. Apg 2,38). Hier finden wir die beständige Lehre der Kirche durch alle Jahrhunderte durch.
  3. Unser Herr Jesus Christus ist seiner menschlichen Natur nach Jude, seine hochheilige Mutter ist Jüdin, alle Apostel sind Juden. Schon deshalb kann kein aufrechter Christ Antisemit sein.

Stuttgart, den 20. Januar 2009
Pater Franz Schmidberger
Distriktoberer
 
Brief an die Freunde und Wohltäter Nummer 72 (April 2008) PDF Drucken E-Mail
Montag, den 14. April 2008 um 01:00 Uhr

Liebe Freunde und Wohltäter,

Das Motu proprio Summorum Ponitificum, welches anerkannt hat, daß die tridentinische Messe nie abgeschafft worden ist, wirft eine Reihe von Fragen auf, was die zukünftigen Beziehungen der Bruderschaft St. Pius X. zu Rom anbetrifft. Mehrere Personen in den konservativen Kreisen und in Rom selbst haben sich mit dem Argument zu Wort gemeldet, für unsere Gemeinschaft bleibe nur ein einziges zu tun, nämlich „ein Abkommen mit Rom zu unterschreiben“, nachdem der Oberste Hirte einen Akt von so großer Weitherzigkeit gesetzt habe, der zugleich als offenkundiges Zeichen des guten Willens uns gegenüber angesehen werden müsse. Unglücklicherweise haben sich einiger unserer Freunde durch dieses Spiel der Illusionen täuschen lassen.

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Stellungnahme zum Rücktritt von Kardinal Lehmann als Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 15. Januar 2008 um 01:00 Uhr

Stuttgart, 15. Januar

Am Ende einer langen Amtszeit als Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz darf man ohne Einschränkung auf Kardinal Lehmann die Worte anwenden, welche Kardinal Schröffer bei einem Gedenkgottesdienst für den verstorbenen Kardinal Döpfner am 16. Oktober 1976 sprach:
„Was wird ein Bischof antworten, wenn die Frage an ihn ergeht: Zu deiner Zeit hat der Glaube abgenommen, ist die Glaubenskraft erlahmt, haben sich die Kirchen geleert, wurde die Treue zu den Lebensgesetzen erschüttert, ist der Wille zum Kind geschwunden, wurden viele Kinder nicht mehr getauft, haben sich die Ehescheidungsziffern erhöht, haben Priester die Reihen ihrer Mitbrüder verlassen, ist der Mut und die Kraft zur Totalhingabe des Lebens im Dienste Gottes und der Brüder in der Jugend erlahmt. Was hast du getan, um all dem entgegenzuwirken?“ (Klerusblatt 56, 1976, 279)

Wir hegen keine persönlichen Ressentiments gegen Kardinal Lehmann; aber wir danken Gott, dass er seinem Zerstörungswerk an der Kirche in Deutschland ein Ende gesetzt hat. Die Speerspitze gegen das ewige Rom ist gebrochen.

Gleichzeitig rufen wir alle Katholiken in diesem Land zum Gebet für einen Nachfolger auf, der all seine Kräfte dafür aufbringt, das Königtum unseres Herrn Jesus Christus über unser geliebtes Vaterland wieder Wirklichkeit werden zu lassen.

Pater Franz Schmidberger, Distriktoberer

 
Pressemitteilung zum Kauf von Gut Reichenstein als zukünftiges Kloster PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 01. Dezember 2007 um 01:00 Uhr

Stuttgart, den 1. Dezember 2007


Der Besitzer von Gut Reichenstein, Herr Dr. Handschumacher und seine Frau Gemahlin haben am 29. November 2007 das von der Priesterbruderschaft St. Pius X. unterbreitete Kaufangebot für das Gut nach langwierigen Verhandlungen notariell angenommen. Damit steht der Ansiedlung einer Benediktinergemeinschaft in den ehemaligen Klostergebäuden 30 Kilometer südlich von Aachen nichts mehr im Wege.

Bis zur Gründung in ca. 3 Jahren werden jetzt die notwendigsten Renovierungsarbeiten unternommen werden, um den Mönchen ein ihrer Berufung gemäßes Zuhause zu bieten.

Der Distriktobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. für Deutschland, Pater Franz Schmidberger, und seine Mitbrüder freuen sich von Herzen über den Abschluß des Geschäfts und über die Perspektive eines der Tradition der Kirche verpflichteten neuen Männerklosters im inzwischen neuheidnischen Deutschland.

 
Brief an die Freunde und Wohltäter Nummer 71 (Allerheiligen 2007) PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 01. November 2007 um 01:00 Uhr

Liebe Freunde und Wohltäter,

die überlieferte Messe ist nie abgeschafft worden. Welche Freude, liebe Gläubige, hat unser Herz bei der Ankündigung des Motu proprio von Benedikt XVI. am 7. Juli erfüllt. Wir sehen darin eine Antwort des Himmels auf unseren Rosenkranz-Kreuzzug - nicht nur in der einfachen Tatsache der Veröffentlichung des Motu proprio, sondern vor allem wegen der Weite der Öffnung der überlieferten Liturgie gegenüber, die man darin findet. In der Tat ist nicht nur das Missale allein als Kirchengesetz erklärt worden, sondern auch die anderen liturgischen Bücher. Es versteht sich von selbst: Wenn die Messe nicht abgeschafft worden ist, dann hat sie ihre Rechte bewahrt.

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Presseerklärung zum Motu Proprio Summorum Pontificum PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 07. Juli 2007 um 01:00 Uhr

Mit dem Motu proprio Summorum Pontificum hat Papst Benedikt XVI. die tridentinische Messe wieder in ihre Rechte eingesetzt, wobei er in aller Deutlichkeit herausstellt, daß das vom hl. Pius V. promulgierte Römische Meßbuch nie abgeschafft worden ist. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. freut sich zu sehen, daß die Kirche so ihre liturgische Tradition wiederfindet, indem sie den Priestern und Gläubigen, die bisher davon ausgeschlossen waren, die Möglichkeit des freien Zugangs zum Schatz der überlieferten hl. Messe zur Verherrlichung Gottes, zum Wohl der Kirche selbst und zum Heil der Seelen gewährt. Für diese große geistige Wohltat drückt die Priesterbruderschaft St. Pius X. dem Obersten Hirten ihre innige Dankbarkeit aus.

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Brief an die Freunde und Wohltäter vom 7. Juli 2007 PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 07. Juli 2007 um 01:00 Uhr

Liebe Gläubige,

das Motu proprio Summorum Pontificum vom 7. Juli 2007 setzt die tridentinische Messe wieder in ihre Rechte ein. Es wird darin klar zum Ausdruck gebracht, daß sie nie abgeschafft gewesen ist. So ist also die Treue zu dieser Messe, in deren Namen viele Priester und Laien seit annähernd 40 Jahren verfolgt und sogar bestraft worden sind, nie ein Ungehorsam gewesen. Es ist nur gerecht, heute Mgr. Marcel Lefebvre zu danken, uns in dieser Treue zur Messe aller Zeiten im Namen des wahren Gehorsams gegen jeden Machtmißbrauch erhalten zu haben. Es besteht auch kein Zweifel, daß diese Anerkennung des Rechtes der überlieferten Messe die Frucht überaus zahlreicher Rosenkränze ist, die während unseres Rosenkranzkreuzzuges im letzten Herbst Unserer Lieben Frau dargebracht worden sind. Jetzt geht es darum, ihr unsere Dankbarkeit zu bezeugen.

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Brief an die Freunde und Wohltäter Nr. 82

 
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