Distrikt (Stellungnahmen)
Fastenopferbrief des Distriktoberen: Golgota und Auferstehung PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 03. April 2014 um 15:26 Uhr

distriktlogoIn Christo geliebte Gläubige!

Wir müssen weit in die Geschichte zurückblicken, um uns an einen Zustand der Kirche zu erinnern, der in seiner Krisenhaftigkeit mit der heutigen Situation vergleichbar erscheint. So viele Menschen, die sich von Christus und seiner Kirche abwenden; so viele Hirten, die wie vor Angst erstarrt sind und zu den entscheidenden Fragen unserer Zeit schweigen.

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Aufruf des Distriktoberen zur Fastenzeit PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 06. März 2014 um 08:59 Uhr

distriktlogoLiebe Freunde!

Tagtäglich könnten wir über die Ereignisse, die unsere liebe Kirche schmähen und uns zutiefst verletzen, berichten. Diese sind umso schmerzlicher, da Bischöfe selber ihre moralischen Fundamente zersetzen. Aber was nützt es zu klagen? Entscheidend ist, was wir für die Kirche tun können! An uns liegt es, den Ruf unseres Gründers nach einem übernatürlichen Kreuzzug wahrzunehmen, den der Generalobere Mgr. Fellay wiederholt:

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Erklärung des deutschen Distriktes der Priesterbruderschaft zur Trauermesse für Erich Priebke PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 18. Oktober 2013 um 13:56 Uhr

logofsspxNach den Informationen, die dem deutschen Distrikt der Priesterbruderschaft aus Italien vorliegen, hat der verurteilte Kriegsverbrecher Erich Priebke die Sterbesakramente empfangen und hat seine Sünden auf dem Totenbett bereut.

Ein italienischer Mitbruder hat deshalb auf Wunsch von Angehörigen zugestimmt, für den Toten und seine Seelenruhe zu beten.

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Stellungnahme der Piusbruderschaft zum CSD 2013 PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 25. Juli 2013 um 10:00 Uhr

logofsspxDer Distriktobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) hat aus Anlass des Christophers Street Days in Stuttgart eine Stellungnahme veröffentlicht, die pius.info hier dokumentiert. Erstmals wird auf dem Stuttgarter Schloss die Fahne des Landes Baden-Württembergs an diesem Tag durch die Regenbogenfahne der Homobewegung ersetzt.

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Erklärung des Distriktoberen zum Ausschluss von Bischof Williamson PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 26. Oktober 2012 um 08:46 Uhr

distriktlogoLiebe Freunde und Wohltäter,

der Ausschluss von Bischof Williamson aus der Priesterbruderschaft St. Pius X. mag für Außenstehende überraschend und vielleicht sogar unverständlich sein; für Kenner der Lage ist er der schmerzliche Endpunkt in einer Entwicklung, die schon Jahre dauert und die sich in den letzten Monaten dramatisch zugespitzt hat:

Aus seiner Abneigung gegen den Generaloberen und seinen Rat wurde Ablehnung, aus Ablehnung Widerstand und aus Widerstand offene Rebellion.

Er versäumte keine Gelegenheit, die Leitung der Bruderschaft gegen sich aufzubringen, gab vertrauliche Dokumente preis und forderte zuletzt unverhohlen den Rücktritt des Generaloberen.

Vor dem Generalkapitel im Juli dieses Jahres sagte er in einem gefilmten Vortrag wörtlich:

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Offizielle Stellungnahme zur Frage der Kirchensteuer in Deutschland PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 27. September 2012 um 16:10 Uhr

distriktlogoStellungnahme des deutschen Distriktes der Piusbruderschaft zur Frage der Kirchensteuer

Es bedarf keiner langen Überlegungen, um festzustellen, dass ein katholischer Christ vor Gott verpflichtet ist, seine Kirche in ihren Einrichtungen und Tätigkeiten auch finanziell zu unterstützen. Allerdings sind zur jetzt geltenden Regelung zwei kritische Anmerkungen zu machen:

1. Eine staatliche Zwangseintreibung dieses Beitrags scheint das Heil der Seelen an gewisse Zahlungen zu binden. Sind wir hier der Simonie nicht sehr nahe?

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Presseerklärung zur Ernennung von Bischof Müller PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 05. Juli 2012 um 12:00 Uhr

Distriktlogo-MasterDie Kirche hat es immer als eine ihrer wichtigsten Aufgaben betrachtet, das ihr von Christus und den Aposteln anvertraute Glaubensgut getreu zu bewahren und gegen Irrtümer zu verteidigen, um es unversehrt an die kommenden Generationen weitergeben zu können. Zu Recht ist darum das Amt des Präfekten der Glaubenskongregation eines der höchsten Ämter in der Kirche.

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland hat daher mit Erstaunen zur Kenntnis genommen, dass der Bischof von Regensburg, Gerhard Ludwig Müller, zu diesem Amt berufen wurde. Die Priesterbruderschaft fragt sich, welche Eignung für dieses Amt ein Mann hat, der in seinen Schriften und öffentlichen Reden mehrfach gegen die katholische Lehre verstoßen hat.

Folgende Punkte seien genannt:

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Pressemitteilung des Don-Bosco-Schulvereins PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 12. Mai 2012 um 09:08 Uhr

intro herz-jesuGestern (11.Mai) hat das Verwaltungsgericht Saarbrücken dem Don-Bosco-Schulverein übermittelt, dass eine Wiederöffnung des Internates nicht gewährt wird. Dazu gibt der Verein folgende Stellungnahme ab:

Nach jahrelangen Anstrengungen, eine feste Bleibe für alle auswärtigen Schüler unserer Erweiterten Realschule Herz-Jesu in Fechingen zu finden und nach intensiven Bemühungen und Bauarbeiten, das mit dem Jugendamt bis Frühjahr 2009 erarbeitete Konzept in einer ersten Stufe umzusetzen, sind wir sehr enttäuscht, dass das Verwaltungsgericht nach bewusster Gesprächsverweigerungshaltung von Seiten des Landesjugendamtes weitesgehend der Argumentation der Behörde gefolgt ist und deren erst nach Untätigkeitsklage erfolgten, negativen Bescheid unseres Neuantrages für ein Internat für 24 Schüler bestätigt hat.

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Kanzelverkündigung: Gespräche mit Rom PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 25. März 2012 um 10:00 Uhr

Kanzelverkündigung für alle Kirchen und Kapellen des deutschen Distrikts der Priesterbruderschaft St. Pius X. 

Liebe Gläubige,

am 16. März überreichte Kardinal Levada, Präfekt der Glaubenskongregation, dem Generaloberen unserer Bruderschaft, Bischof Fellay, in Rom einen Brief mit Erklärungen, in dem wir ultimativ aufgefordert werden, uns positiver zu der lehrmäßigen Präambel vom 14. September 2011 zu äußern, als dies bisher geschehen ist.

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Priester für den Dialog beauftragt PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 20. März 2012 um 10:28 Uhr

Pressemitteilung:

Der deutsche Distrikt der Priesterbruderschaft St. Pius X. hat für den Dialog mit den Priestern in den Diözesen einen Verantwortlichen benannt. Pater Robert Schmitt (46) soll sich künftig um das „Werk der Priesterfreunde" kümmern und einen guten Kontakt und regen Austausch zwischen der Bruderschaft und den Ortspriestern ermöglichen.

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Faschingsgottesdienste widersprechen dem II. Vatikanischen Konzil PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 17. Februar 2012 um 12:10 Uhr

Der Pressedienst des deutschen Distriktes hat heute folgende Stellungnahme zur Problematik der "Faschingsmessen" an die Agenturen und Zeitungen gesandt:

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland bittet mit Nachdruck alle Priester, am kommenden Sonntag vor Aschermittwoch auf sogenannte „Faschingsgottesdienste" zu verzichten.

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Offizielle Protestnote gegen Gólgota Picnic PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 15. Januar 2012 um 06:00 Uhr

Der deutsche Distrikt hat am Freitag Mittag folgende Protestnote an die Presse verschickt:

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland protestiert entschieden gegen das gotteslästerliche Theaterstück „Gólgota Picnic", das jetzt auch in Deutschland aufgeführt werden soll, nachdem es schon in Frankreich zu Protesten von mehreren tausend überzeugten Katholiken geführt hat.

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Weihnachtsansprache 2011 PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 25. Dezember 2011 um 02:15 Uhr

anbetungLesen Sie hier die Weihnachtsbotschaft des Distriktoberen der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland, Pater Franz Schmidberger, gehalten während der Mitternachtsmesse in der Kirche Mariae Himmelfahrt in Stuttgart (Sitz der Priesterbruderschaft in Deutschland):

Anbetung lernen!

 Die katholische Kirche in Deutschland muss wieder die Anbetung lernen. Das ist die Botschaft, welche die Priesterbruderschaft St. Pius X. den deutschen Bischöfen, dem Klerus und allen Katholiken zu Weihnachten nahelegen möchte.

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Stellungnahme zum Religionstreffen 2011 PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 26. Oktober 2011 um 17:33 Uhr

 Offizielle Stellungnahme des deutschen Distrikts zum
Religionstreffen in Assisi am 27. Oktober 2011:

Papst Benedikt XVI. wird sich am 27. Oktober mit den Vertretern der verschiedenen Religionen treffen, um gemeinsam für den Frieden zu beten.

Dabei ist nichts daran auszusetzen, dass man sich mit anderen Menschen – welcher Religion auch immer sie angehören mögen – trifft und Gemeinschaft pflegt. Im Gegenteil: Der überzeugte Katholik wird immer das Gespräch und den Dialog suchen.

 

Trotz der im Vorfeld mehrfach getätigten Versicherung aus Rom, jeden Synkretismus vermeiden zu wollen, bleibt das Treffen äußerst kritikwürdig:

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Offener Brief an Dr. Graumann PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 11. Oktober 2011 um 18:49 Uhr

Offener Brief des Distriktoberen der Priesterbruderschaft St. Pius X.

an den Vorsitzenden des Zentralrates der Juden in Deutschland,
Herrn Dr. Dieter Graumann

Sehr geehrter Herr Dr. Graumann,

anlässlich Ihrer Begegnung mit Papst Benedikt XVI. bei seinem Deutschlandbesuch brachten Sie die Sprache auch auf die Piusbruderschaft.

Wörtlich sagten Sie:

Das Thema Piusbrüder, die (nach) unserer Meinung nach wie vor für Fanatismus, Fundamentalismus, Rassismus, Antisemitismus, ja schlicht für finsterstes Mittelalter und für Unversöhnlichkeit pur stehen, schmerzt uns nach wie vor.

Lassen Sie mich hierzu einige Anmerkungen machen.

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Die Demokratiefähigkeit von Volker Beck muss geprüft werden PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 16. September 2011 um 07:44 Uhr

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland freut sich sehr über das väterliche Entgegenkommen des Papstes und betet in allen ihren Kirchen für eine guten Ausgang der Gespräche.

Es besteht neben den klaren und wohlwollenden Worten des Generaloberen, der ja die Gespräche selber leitet, von Seiten des deutschen Distriktes keine Notwendigkeit einer weiteren Erklärung.

Dessen ungeachtet hat sich in Deutschland ein umstrittener Politiker zu Wort gemeldet und Aussagen gemacht, die nicht unkommentiert bleiben dürfen.

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Offizielle Stellungnahme der Schule Saarbrücken PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 07. September 2011 um 09:03 Uhr

Deo Gratias!

Unsere Schulen bleiben offen

Unsere Schulen haben erwartungsgemäß einen eindeutigen Sieg vor dem Verwaltungsgericht Saarlouis erzielt. Das Gericht bestätigt damit das Urteil vom 17.01. im vorläufigen Verfahren. Der die Schulgenehmigungen betreffende Widerrufsbescheid vom 28.12.2010 ist damit im Hauptsache-Verfahren erneut aufgehoben worden. Die Schulschließung war unrechtmäßig. Das Urteil wird u. a. damit begründet, dass die Schulen bereits 20 bzw. 17  Jahre ohne Beanstandung geführt wurden.

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Pressemitteilung zur Herz-Jesu-Schule in Saarbrücken PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 14. Juli 2011 um 12:00 Uhr

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. bleibt beim Antrag auf Neueröffnung des Internats

Mit Datum vom 08.07.2011 beschied das Saarländische Sozialministerium den Antrag der Priesterbruderschaft St. Pius X. auf Neueröffnung des Internats der Schule in Saarbrücken-Fechingen negativ. Dieser Bescheid überrascht uns nicht, nachdem die Behörde monatelang eine Entscheidung verschleppt hat und wir diese auf dem Rechtswege erstreiten mussten.

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Offizielle Protestnote der FSSPX zur PID-Abstimmung PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 08. Juli 2011 um 10:48 Uhr

Tötung von möglicherweise behindertem Leben im Frühstadium ist Mord

Der deutsche Bundestag hat gestern in einer Abstimmung die sogenannte Präimplantationsdiagnostik (PID) erlaubt. Damit begeht der Staat ein schwerwiegendes Verbrechen gegen das menschliche Leben.

Am 6. Juli 1941, also fast auf den Tag genau vor 70 Jahren, wurde in allen Kirchen Deutschlands ein gemeinsamer Hirtenbrief der deutschen Bischöfe verlesen.

Darin heißt es:

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Einsegnung der neuen Kirche in Köln PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 20. Mai 2011 um 17:00 Uhr

Feierliche Einsegnung der neuen Kirche „Hl. Drei Könige“ der Priesterbruderschaft St. Pius X.

Fast 24 Jahre haben Priester und Gläubige der Priesterbruderschaft St. Pius X. in den zu einer Kapelle umgestalteten Büroräumen Am Salzmagazin 6 in Köln ausgeharrt - in der Hoffnung, eines Tages das heilige Messopfer in einer Kirche feiern zu können.

Jetzt geht dieser Wunsch in Erfüllung. Im November des letzten Jahres konnte (am Fest der heiligen Elisabeth, dem 19.11.2010) von der Neuapostolischen Gemeinschaft eine Kirche in Köln-Kalk, Steinmetzstraße 34, erworben werden.

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Stellungnahme des deutschen Distrikts zu den Ausführungsbestimmungen des Motu proprio PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 14. Mai 2011 um 16:31 Uhr

Auf Anfrage der Presse teilte der deutsche Distrikt den Vertretern der Medien gestern folgende erste Stellungnahme zu den Ausführungsbestimmungen "Universae ecclesiae" mit:

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Kanzelverkündigung zur Wahl in Baden-Württemberg PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 26. März 2011 um 16:53 Uhr

Am Sonntag, dem 13. März, wurde in allen Kirchen und Kapellen von Baden-Württemberg folgende Kanzelverkündigung verlesen. Es ist ein Aufruf des Distriktoberen, sowohl für die Wahl zu beten als auch selbst zur Wahl zu gehen.

 

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Gebetsaufruf für Japan PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 20. März 2011 um 14:19 Uhr

Pressemitteilung des Distriktoberen (versandt am Fr., 18.3.2011 - 15.00 Uhr)

Mit großer Bestürzung hat die Priesterbruderschaft St. Pius X. kurz nach dem Bekanntwerden der Katastrophe von Japan auf der ordenseigenen Homepage (www.piusbruderschaft.de) zum Gebet aufgerufen.

Dennoch möchte ich mich als Distriktoberer noch einmal persönlich an alle Christen und Katholiken in Deutschland wenden: Bitte beten Sie für die leidgeprüfte Zivilbevölkerung in Japan! Es gibt im Leben immer wieder Situationen, wo die Menschen rufen: „Jetzt kann nur noch Gott helfen“. Ein solcher Augenblick ist jetzt erreicht. Sämtliche Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland werden am kommenden Sonntag im Messopfer für die leidgeprüfte japanische Bevölkerung in besonderer Weise beten.

Drei Intentionen möchte ich besonders nennen:

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Stellungnahme des Distriktoberen der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland zur augenblicklichen Zölibats-Debatte. PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 01. Februar 2011 um 11:50 Uhr

Politiker der CDU, welche zum großen Teil dem Zentralkomitée der deutschen Katholiken (ZdK) angehören, haben am 21. Januar durch eine Erklärung eine mediale Diskussion losgetreten, welche den Zölibat öffentlich in Frage stellt.

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Neue Kirche in Köln gekauft! PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 21. Dezember 2010 um 09:46 Uhr

Offizielle Mitteilung des deutschen Distrikts der Priesterbruderschaft St. Pius X.: – Stuttgart, am 21. Dez. 2010

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. teilt mit, dass in Köln eine neue Kirche gekauft wurde. Es ist die siebte Kirche, die der Orden in Deutschland erwerben konnte. Von den über 50 Niederlassungen in Deutschland wurden 12 Kirchen vollständig neu gebaut, 7 Kirchen wurden gekauft, die übrigen Gebäude wurden zu Kapellen umgebaut.

"Über den Neukauf der Kirche in Köln sind wir sehr glücklich. Es ist wie ein Weihnachtsgeschenk, das durch die Opferbereitschaft unserer Gläubigen zustande gekommen ist. Möge das Gotteshaus den Gläubigen in und um Köln den Segen des überlieferten Messopfers bringen. Dieses Messopfer hat Papst Benedikt ausdrücklich in seinem Motu proprio vom 7.7. 2007 gewünscht. Wir sind sehr froh, den Wunsch des Papstes erfüllen zu können, und hoffen auf stetig wachsenden Zustrom der Gläubigen."

Pater Schmidberger, Distriktoberer

Die Adresse der neuen Kirche: Köln Kalk, Steinmetzstr. 34

(Bild: Die neu gekaufte Kirche in Köln)

Alles weitere erfahren Sie hier:

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Stellungnahme zu den unhaltbaren Vorwürfen der Grünen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 09. November 2010 um 17:41 Uhr

Mit einigem Erstaunen hat die Priesterbruderschaft St. Pius X. die kleine Anfrage von Bündnis 90 / Die Grünen zur Kenntnis genommen, die am 29. September 2010 erarbeitet und im Deutschen Bundestag am 11. Oktober 2010 eingebracht wurde. Diese vollkommen unsachlichen Anschuldigungen wurden inzwischen zu Recht von der Regierung abschlägig beantwortet.

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Mahnkundgebung für Gottes Gebote PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 20. Juli 2010 um 09:50 Uhr

Anlässlich des diesjährigen CSD-Umzuges in Stuttgart wird die Priesterbruderschaft St. Pius X. am Samstag, dem 31. Juli 2010, wieder eine Mahnkundgebung für Gottes Gebote halten.

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Stellungnahme zum Zweiten Ökumenischen Kirchentag in München PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 07. Mai 2010 um 07:30 Uhr

Tanz um das goldene Kalb des Zeitgeistes

Was braucht die Kirche in Deutschland – und anderswo! – am allermeisten nach den Mißbrauchskandalen? Den Geist der Buße, den Willen zu Reinigung und Erneuerung, vor allem aber das Festhalten am katholischen Glauben und tätige Gottes- und Nächstenliebe.

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Das Presseamt der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland teilt mit PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 01. Mai 2010 um 05:30 Uhr

Anzeige gegen Prof. Schockenhoff

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. erstattet Anzeige gegen Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff, Albert-Ludwig-Universität Freiburg, Dekanat Theologie, 79085 Freiburg in Breisgau.
Schockenhoff hat in einer Sendung des SWR (Report Mainz, vom Montag, 19. April) die Priesterbruderschaft rufschädigend verunglimpft und verleumdet. Von „rechtsradikalem Sumpf“ war die Rede sowie von „weltanschaulichem Amalgam von faschistischen, ehemals nationalsozialistischen Aussagen“.

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Zur Information PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 27. April 2010 um 22:16 Uhr

Zum Bescheid bezüglich des Internates des Don-Bosco-Schulvereins in Saarbrücken (Widerruf der Betriebserlaubnis) durch das Landesjugendamt wird mitgeteilt:

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Stellungnahme zum bevorstehenden Prozess in Regensburg am 16. April 2010 PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 15. April 2010 um 08:31 Uhr

Zu dem bevorstehenden Prozess im Zusammenhang mit den Aussagen von Bischof WIlliamson in Regensburg teilt der Deutsche Distrikt Folgendes mit:

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Pressemitteilung PDF Drucken E-Mail
Montag, den 22. März 2010 um 17:27 Uhr

Stuttgart, den 20. März 2010

Liebe Gläubige,
die traurigen Kindsmißbrauchsfälle, die täglich in den Massenmedien breitgewalzt werden, haben die Kirche zutiefst erschüttert und ihr großen Schaden zugefügt. Die jetzige Hetzkampagne gegen Papst und Kirche grenzt zum Teil an Selbstzerflei-schung. Sollten sich nicht alle Beteiligten, Schuldige, Opfer, Kirchenführer, Vertreter der weltlichen Autorität und die Massenmedien in dieser schwierigen, ja schmerzlichen Lage zu folgendem Entschluß durchringen?

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Pressemitteilung zu den Faschingsgottesdiensten PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 12. Februar 2010 um 16:45 Uhr

Priesterbruderschaft St. Pius X. – Pressemitteilung

Faschingsgottesdienste sind unerlaubt
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. weist darauf hin, dass die Faschingsgottesdienste, die augenblicklich in Deutschland stattfinden, unerlaubt sind, da sie sowohl dem Gesetz als auch der 2000jährigen Tradition der Kirche widersprechen.
In der Konstitution Sacrosanctum Concilium des II. Vatikanums heißt es in Nr. 22 § 3: „Deswegen darf überhaupt niemand sonst, auch wenn er Priester wäre, auf eigene Faust in der Liturgie etwas hinzufügen, wegnehmen oder ändern!“

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Videoansprache von Pater Schmidberger PDF Drucken E-Mail
Montag, den 01. Februar 2010 um 10:17 Uhr

Zum Nachlesen veröffentlichen wir hier für Sie den Text der Video-Ansprache von Pater Schmidbderger anlässlich der Rücknahme des Exkommunikationsdekretes vor genau einem Jahr.



Liebe Gläubige, liebe Freunde unseres Werkes,

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Video-Ansprache des Distriktoberen PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 21. Januar 2010 um 12:20 Uhr

Sehen Sie hier die Video-Ansprache des Distriktoberen zum Jahrestag der Rücknahme des Exkommunikationsdekretes.

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Pressemitteilung der Priesterbruderschaft St. Pius X. PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 15. Januar 2010 um 16:42 Uhr

Pressemitteilung bezüglich der Krippenausstellung in Bad Schussenried

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. dankt der verantwortlichen Leiterin der Ausstellung, Frau Schmehle-Knöpfler, sowie dem Geschäftsführer der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, Michael Hörrmann, für die Entscheidung, die anstößige Krippendarstellung der Heiligen Familie als Schweine zu entfernen.

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Pressemitteilung zu den begonnenen Gesprächen mit Rom PDF Drucken E-Mail
Montag, den 02. November 2009 um 12:42 Uhr
Nach jahrelangem Warten haben am vergangenen Montag die theologischen Gespräche zwischen Vertretern des Heiligen Stuhles und Vertretern der Priesterbruderschaft in Rom begonnen, die strittige Punkte bezüglich des II. Vatikanischen Konzils (1962-1965) und der nachkonziliaren Reformen klären sollen.
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Stellungnahme zur wachsenden Zahl der Kirchenaustritte PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 24. September 2009 um 13:52 Uhr

Die Austritte in Deutschland aus der katholischen Kirche sind im Jahr 2008 drastisch gestiegen, von 93.667 auf 121.155; im Jahre 2006 waren es noch 84.389. Grund dafür ist die weitgehende Verflachung des Glaubens, die Profillosigkeit der Kirche in Deutschland, das aggressive Vordringen des Säkularismus und der mangelnde missionarische Einsatz bei weiten Teilen der Hierarchie.

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Aufforderung an die Bundesjustizministerin Frau Brigitte Zypries PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 09. Juli 2009 um 16:43 Uhr

Priesterbruderschaft St. Pius X. fordert Bundesjustizministerin Zypries zur Rücknahme der diskriminierenden Aussagen gegen die Piusbruderschaft auf

Frau Brigitte Zypries, Bundesjustizministerin (SPD), hat die Piusbruderschaft in schwerer Weise diffamiert. Wir fordern eine sofortige Rücknahme dieser Beschuldigungen.

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Erklärung des Regens des Priesterseminars in Zaitzkofen PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 27. Juni 2009 um 14:01 Uhr

Soeben hat der Regens des Priesterseminars in Zaitzkofen die Erklärung verlesen, um die Absicht zum Ausdruck zu bringen, mit welcher die Priesterbruderschaft diese Weihe vornimmt.

Die Ansprache im Wortlaut.

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Presseerklärung des Regens zu den Priesterweihen PDF Drucken E-Mail
Montag, den 15. Juni 2009 um 06:29 Uhr

Das Priesterseminar Herz-Jesu der Priesterbruderschaft St. Pius X. stellt zu den am 27. Juni 2009 in Zaitzkofen vorgesehenen Priesterweihen fest:

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Pressemitteilung zu den Aussagen von Bischof Algermissen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 09. Juni 2009 um 15:54 Uhr

Pressemitteilung
Kennt Bischof Algermissen nicht das oberste Gesetz der Kirche?

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Stellungnahme zur geplanten Kapellenweihe in Fulda PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 05. Juni 2009 um 10:32 Uhr

Im Zusammenhang mit der bevorstehenden Kapellenweihe in Fulda wurden von seiten der Diözese Fulda unwahre Anschuldigungen geäußert.

Deshalb sieht sich der Distriktobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland, Pater Franz Schmidberger, genötigt die Sachlage zu erklären. Lesen Sie hier die offizielle Stellungnahme.

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Piusbruderschaft betet weiterhin für die Bekehrung der Juden PDF Drucken E-Mail
Montag, den 09. März 2009 um 01:00 Uhr

Kritik an der Erklärung des Zentralkomitees der Katholiken

Am morgigen Karfreitag werden die Priester der Piusbruderschaft in der Karfreitagsliturgie die Fürbitten beten, bei denen unter anderen auch für das Volk der Juden gebetet wird. Diese Gebete gehören zur uralten Tradition der Kirche, sie gehen in ihrem jetzigen Wortlaut auf die 2. Hälfte des 4. Jahrhunderts zurück.

Die Bruderschaft möchte mit Nachdruck darauf hinweisen, dass diese Gebete nicht provozieren, noch in irgendeiner Weise die religiösen Gefühle von Nichtkatholiken verletzen wollen. Das Gebet für die Juden ist Teil einer langen Fürbitte, an deren erster Stelle die Kirche für sich selbst, alle ihre Mitglieder, aber eben auch für Andersgläubige betet.

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Offizielle Stellungnahme des Distriktoberen von Deutschland, Pater Franz Schmidberger PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 06. März 2009 um 12:00 Uhr

Zum Abschluss der Vollversammlung der deutschen Bischöfe behandelten diese ausführlich das Verhältnis zur Piusbruderschaft.

Dazu möchte ich als Distriktoberer dieser Bruderschaft in Deutschland festhalten:

  1. Die Piusbruderschaft lehnt das Konzil nicht als ganzes ab. Erzbischof Lefebvre hat selbst am Konzil teilgenommen, war in den vorbereitenden Kommissionen und hat dem größten Teil der Dokumente zugestimmt.
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Stellungnahme des St.-Theresien-Gymnasiums PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 05. Februar 2009 um 01:00 Uhr
Im Rahmen der Ereignisse um Bischof Richard Williamson wird die Priesterbruderschaft St. Pius X. in den ungerechtfertigten Verdacht gestellt, dessen irrige Ansichten über den Holocaust zu teilen. Die Oberen der Priesterbruderschaft haben diesen Verdacht mehrfach entschieden zurückgewiesen.
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Zu den Aussagen von Bischof Williamson PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 30. Januar 2009 um 15:02 Uhr

Stellungnahme des deutschen Distriktoberen zu den Aussagen von Bischof Williamson



Als Distriktoberer der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland bin ich mit meinen Mitbrüdern erschüttert über die Aussagen von Bischof Williamson hier in diesem Land.

Die Verharmlosung der Judenmorde des NS-Regimes und dessen Greueltaten sind für uns inakzeptabel.

Die Verfolgung und Ermordung von zahllosen Juden im Dritten Reich berührt uns äußerst schmerzlich, verletzt sie doch zutiefst das christliche Gebot der Nächstenliebe, die keine ethnischen Unterschiede kennt.

Ich möchte mich für dieses Verhalten entschuldigen und mich von jedweder Aussage dieser Art distanzieren.

Für uns ist eine solche Distanzierung auch deshalb selbstverständlich, weil der Vater von Erzbischof Lefebvre selbst in einem KZ umgekommen ist und auch viele katholische Priester in Hitlers Straflagern ihr Leben ließen.

Stuttgart, den 27.01.2009

Pater Franz Schmidberger
Distriktoberer

 
Stellungnahme des deutschen Distriktoberen zu den Aussagen von Bischof Williamson PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 27. Januar 2009 um 01:00 Uhr

Stuttgart, den 27.01.2009

Als Distriktoberer der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland bin ich mit meinen Mitbrüdern erschüttert über die Aussagen von Bischof Williamson hier in diesem Land. Die Verharmlosung der Judenmorde des NS-Regimes und dessen Greueltaten sind für uns inakzeptabel.

Die Verfolgung und Ermordung von zahllosen Juden im Dritten Reich berührt uns äußerst schmerzlich, verletzt sie doch zutiefst das christliche Gebot der Nächstenliebe, die keine ethnischen Unterschiede kennt.
Ich möchte mich für dieses Verhalten entschuldigen und mich von jedweder Aussage dieser Art distanzieren.

Für uns ist eine solche Distanzierung auch deshalb selbstverständlich, weil der Vater von Erzbischof Lefebvre selbst in einem KZ umgekommen ist und auch viele katholische Priester in Hitlers Straflagern ihr Leben ließen.

Pater Franz Schmidberger Distriktoberer

 
Stellungnahme von Pater Franz Schmidberger zum Artikel im Spiegel Nr. 4/2009, S. 32-33 PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 20. Januar 2009 um 10:00 Uhr

Der Distriktobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland, Pater Franz Schmidberger, stellt zum rufschädigenden Artikel im Spiegel Nr. 4/2009, S. 32-33: Problem für den Papst, folgendes fest:

1. Die Aussage, die heutigen Juden trügen die Schuld ihrer Väter, muß auf jene Juden eingeschränkt werden, welche die Tötung Jesu Christi gutheißen. Sie ist in der zitierten Verallgemeinerung unrichtig.

2. Auch für die heutigen Juden ist der fleischgewordene Gott, Jesus Christus, der Erlöser und einzige Weg zum Heil: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als durch mich.“ (Joh 14,6) Es gibt für sie keinen separaten Heilsweg. Deshalb ruf schon der hl. Petrus, der erste Papst, ein Jude, seine Zuhörer auf, sich zu bekehren und sich auf den Namen Jesu Christi taufen zu lassen (vgl. Apg 2,38). Hier finden wir die beständige Lehre der Kirche durch alle Jahrhunderte durch.

3. Unser Herr Jesus Christus ist seiner menschlichen Natur nach Jude, seine hochheilige Mutter ist Jüdin, alle Apostel sind Juden. Schon deshalb kann kein aufrechter Christ Antisemit sein.

4. Wir kennen das Interview, das Bischof Williamson dem schwedischen Fernsehen gab, nicht. Sobald es uns vorliegt, werden wir es prüfen und dazu auch anwaltlichen Rat einholen. Es ist klar, daß für Äußerungen, wie sie Bischof Williamson angeblich gemacht hat, nur der Urheber selbst verantwortlich ist und diese nicht die Haltung der Priesterbruderschaft St. Pius X. widerspiegeln. Übrigens hat schon Papst Pius XI. in der Enzyklika „Mit brennender Sorge“ vor dem gottlosen Naziregime und seinen Verbrechen gewarnt.

Die Frage der Juden ist in keiner Weise ein Tagesthema unserer Bruderschaft. Ihre Sorge gilt dem Heil der Seelen, entgegen dem, was der Spiegelartikel in ungerechter und irreführender Weise suggeriert.

Stuttgart, den 20. Januar 2009

Pater Franz Schmidberger
Distriktoberer

 
Der Distriktobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland, Pater Franz Schmidberger, stellt zu der Frage über den 'Gottesmord' in den "Zeitbomben des II. Vatikanischen Konzils" richtig: PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 20. Januar 2009 um 01:00 Uhr
  1. Die Aussage, die heutigen Juden trügen die Schuld ihrer Väter, muss auf jene Juden eingeschränkt werden, welche die Tötung Jesu Christi gutheißen. Ob heutige Juden dies tun, entzieht sich meiner Kenntnis.
  2. Auch für die heutigen Juden ist der fleischgewordene Gott, Jesus Christus, der Erlöser und einzige Weg zum Heil: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als durch mich.“ (Joh 14,6) Es gibt für sie keinen separaten Heilsweg. Deshalb ruft schon der hl. Petrus, der erste Papst, ein Jude, seine Zuhörer auf, sich zu bekehren und sich auf den Namen Jesu Christi taufen zu lassen (vgl. Apg 2,38). Hier finden wir die beständige Lehre der Kirche durch alle Jahrhunderte durch.
  3. Unser Herr Jesus Christus ist seiner menschlichen Natur nach Jude, seine hochheilige Mutter ist Jüdin, alle Apostel sind Juden. Schon deshalb kann kein aufrechter Christ Antisemit sein.

Stuttgart, den 20. Januar 2009
Pater Franz Schmidberger
Distriktoberer
 
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