Paulus: Die Sünden gegen die Natur sind eine Strafe Gottes PDF Drucken E-Mail

Der heilige Paulus bezeichnet im Römerbrief die Homosexualität nicht nur als Sünde, sondern sogar als Strafe Gottes. 

„Darum gab sie Gott durch die Gelüste ihres Herzens der Unlauterkeit preis, so dass sie ihre Leiber entehrten. Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge und verehrten und beteten das Geschöpf an anstatt den Schöpfer, der da hochgelobt ist in Ewigkeit. Amen. Deshalb gab Gott sie schändlichen Leidenschaften preis. Ihre Weiber verkehrten den natürlichen Verkehr in den widernatürlichen. Ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in ihrer wilden Gier zueinander. Männer trieben Schamloses mit Männern und empfingen so an sich die verdiente Strafe für ihre Verirrung. (Röm 1,24-27)

„Die Sittenverderbnis des alten Heidentums und jeglicher Gottlosigkeit geht darum nicht auf mangelnde Erkenntnismöglichkeit zurück, sondern auf die mangelnde Willensbereitschaft, aus der sich aufdrängenden Wahrheit die Folgerungen für das sittlich-religiöse Leben zu ziehen. Nicht aus Verstandesgründen lehnt der Ungläubige Gott als Schöpfer und Herrn des Weltalls ab, sondern aus Hochmut verweigert er ihm die Huldigung. Sein Stolz bäumt sich gegen den Gedanken auf, in allen Dingen von Gott abhängig zu sein und ihm alle Gaben für Leib und Seele zu verdanken. Da aber die Annahme einer überweltlichen, persönlichen und göttlichen Macht und Weisheit die einzig befriedigende Antwort auf die letzten und tiefsten Fragen der Welt ist, bleibt den Gottesleugnern nur die Wahl, entweder auf jede Antwort zu verzichten oder sich mit unwahren, törichten und unmöglichen Lösungen zufrieden zu geben. Ob sie dabei mit dem alten Heidentum die Naturkräfte selbst vergöttern oder mit dem Materialismus an eine Gesetzmäßigkeit ohne Gesetzgeber glauben oder mit dem Pantheismus Gott in der Welt aufgehen, das Unendliche zugleich endlich und den Geistträger zugleich geistlos sein lassen, es sind ‚Nichtigkeiten’, auf die ihre Gedanken verfallen, Folgen der Verblendung, die ihr ‚Herz’ umfangen hält.“ (Kommentar zum Römerbrief von Edmund Kalt; in: Die Heilige Schrift für das Leben erklärt, Bd. 14, Freiburg im Breisgau 1937)

 

 


E-Mail




 
 
Adventbrief des Distriktoberen

P.Udressy3 klein

 
Brief an die Freunde und Wohltäter Nr. 83

Bernard-Fellay-LAB-83-300x206

 
Kommuniqué zur Seligsprechung Papst Pauls VI.

 
Mitteilungsblatt

Gerne senden wir Ihnen das monatliche Informationsblatt der Priesterbruderschaft.

Button MB 2

 
Häufig gestellte Fragen

Meistgestellte Fragen

Die katholischen Jugend der Tradition

tumbnail

 
Spenden

Helfen Sie mit!
Ihre Spende zählt!

 
Ein Tag im Kloster

schwestern video

 
Aus der Reihe Humor...

 
Helfen Sie dem Theresiengymnasium!

alt

 
Lesen Sie das...

 
Zusammenfassung

Wofür steht die Priesterbruderschaft St. Pius X.?