Familien
München: Einladung zum St.-Martins-Umzug PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 30. Oktober 2014 um 05:44 Uhr

martinSie gehört schon zur guten Tradition – die Einladung des Priorats St. Pius X. in München, an die Kinder und ihre Eltern in Sendling zur Teilnahme am St.-Martins-Umzug, der heuer am Samstag, 8. November stattfindet.

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Einladung zum Familientreffen im Priorat München PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 14. April 2013 um 16:00 Uhr

kwm 1"Starke Kinder brauchen starke Eltern"
Familienpolitik, Erziehung, Genderismus - das sind Themen, die in der letzten Zeit immer öfter die Debatten in der Politik bestimmt haben.

Das Priorat der Priesterbruderschaft St. Pius X. (Johann-Clanze-Str. 100) in München lädt deshalb zu einem Familientreffen ein, bei dem am Sonntag, 21. April 2013, Pater Pascal Schreiber mehrere Vorträge zum Thema  „Unsere (starken) Kinder brauchen starke Eltern“ halten wird.

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Herz-Jesu-Thronerhebung PDF Drucken E-Mail

Am 24. August 1907 wurde der peruanische Pater Matéo Crawley-Boevey im französischen Wallfahrtsort Paray-le-Monial auf wunderbare Weise geheilt und
empfing die Inspiration zu einem Kreuzzug der Liebe.
Sein Ziel: Die Errichtung des sozialen Königtums Jesu Christi und die Gesundung der Familien und der ganzen Gesellschaft.

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Katholische Familienbewegung PDF Drucken E-Mail

DIE STATUTEN DER
KATHOLISCHEN FAMILIENBEWEGUNG

Einleitung zu den Statuten
Es ist eine allgemein anerkannte Tatsache, dass eine gute Familienerziehung für das Gemeinwohl wie für das private Wohlergehen einen großen Segen bedeutet. Es ist äußerst wichtig, dass die Familien aus übernatürlicher Gesinnung gegründet werden und auch darnach leben, dass also frommer Geist und christliche Tugenden ständig und sorgfältig gepflegt werden.

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Papst Leo XIII. an die Familien PDF Drucken E-Mail

Breve Neminem fugit vom 14. Juni 1892:

„Als der barmherzige Gott beschloß, das Werk der Erlösung, das die Jahrhunderte solange erwartetet hatten, zu vollbringen, da wollte er es auf so weisheitsvolle Art zur Ausführung bringen, daß die ersten Anfänge der Erlösung der Welt das erhabene Bild einer von Gott gegründeten Familie boten, in der alle Menschen das vollkommenste Vorbild des häuslichen Gemeinschaftslebens und aller Tugend und Heiligkeit schauen können. Das war die Familie von Nazareth, die die Sonne der Gerechtigkeit, nämlich Christus, unsern Gott und Heiland, barg, bevor sie allen Völkern in ihrem vollen Glanz aufleuchtete, dazu seine jungfräuliche Mutter und Joseph, den heiligen Mann, der Jesus gegenüber die Stelle des Vaters einnahm. Ohne Zweifel erstrahlten in jener heiligen Familie all die schönen Züge, die in der häuslichen Gemeinschaft und im Zusammenleben der Familienglieder aus den gegenseitigen Liebeserweisen, aus der Heiligkeit des Lebens, aus der Übung der Frömmigkeit sich ergeben, in höchstem Maße. Sie wurde darum den andern zum Vorbild. Sie war auch nach dem Plan der göttlichen Vorsehung so beschaffen, daß die Christen aller Berufe und Stände, wenn sie darauf schauen, für die Übung aller Tugend einen Beweggrund und einen Anreiz haben.

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