Brief und Anweisung (Zum Beginn des 2. Vatikanischen Konzils) (1962) PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 11. Oktober 1962 um 01:00 Uhr

Brief und Anweisung von S. E. Erzbischof Marcel Lefebvre
Zum Beginn des Zweiten Vatikanischen Konzils
(Brief und Anweisung (Zum Beginn des 2. Vatikanischen Konzils))

Meine lieben Mitbrüder,
Zu Beginn dieses ersten Briefes, am Vortag der Konzilseröffnung, kommen mir die Worte des hl. Paulus an Timotheus in den Sinn (2 Tim. 1, 6):
„Deshalb flehe ich Dich an, daß Du die Gnade Gottes, die in Dir ist, auferwecken mögest“.
Ich sage: diesen ersten Brief, weil das kurze Wort, das im ersten Allgemeinen Mitteilungsblatt nach dem Kapitel erschienen ist, gewissermaßen ein Vorwort war, eine Einführung für die Briefe, die ich Ihnen zukommen lassen will.
Ja, es scheint mir, daß ich dem Verlangen nicht widerstehen kann, mich an alle Mitglieder der Kongregation zu wenden und an alle Bewerber, in diesen Tagen, die unmittelbar diesem großen Ereignis in der Kirche, welches ein Konzil ist, vorausgehen, womit ich so eine Antwort gebe auf die wiederholten Aufrufe unseres Heiligen Vaters, des Papstes zu einem erhöhten Großmut bei unserer Heiligung und einem größeren Eifer zur Heiligung derjenigen, zu denen wir gesandt werden.
„Die Gnade, die in uns ist, wiedererwecken“ nicht nur durch die Handauflegung zur Priesterweihe, sondern auch durch die Handauflegung bei dem Ordensgelöbnis, die durch die Segensgebete angezeigt wird; ich würde sogar hinzufügen: die Gnade, die durch die Handauflegung am Tag unserer Taufe und unserer Firmung in uns ist! Tatsächlich pfropft sich die Gnade des Priestertums und des Ordenslebens auf die Gnade der Taufe und der Firmung auf und vollendet sie. Das vergessen wir vielleicht allzu schnell.
Wir, die wir das Glück haben, ganz besonders dem Heiligen Geist und dem heiligsten Herzen Mariens geweiht zu sein, haben wir nicht eine ganz besondere Pflicht, in uns diese Taufe des Geistes aufleben zu lassen (Joh. 1, 33), für die Unser Herr gekommen ist, um sie seinen Jüngern und der Jungfrau Maria in hervorragender Weise zu bringen?
Möge dieses Wiederaufleben des Geistes sich auf die drei folgenden Punkte erstrecken:
1) Der Heilige Geist, der in uns lebt, möge uns ein immer lebendigeres Bewußtsein unserer Zugehörigkeit zur gesamten Kirche zuteil werden lassen, die immer noch dem Wehen und dem Feuer von Pfingsten hingegeben ist, dem Abbild und dem Zeichen des Lichtes und der Glut, die die Herzen der Apostel im Einklang mit dem heiligsten Herzen Mariens erleuchtete und entflammte. „Und plötzlich entstand ein Brausen wie ein mächtiger Windstoß, der vom Himmel kommt, und erfüllte das Haus und es erschienen Feuerzungen...“ (Apg. 2, 1ff.).
Auch heute noch dauert dieses Pfingsten an und wird auf eine spürbare Weise erscheinen anläßlich des Konzils. Wir müssen die ersten sein, die diese neue Gnade empfangen, diesen neuen Anstoß, der unsere Herzen mit Licht und Starkmut erfüllen wird.
Wir gehören zur Kirche durch unser Priestertum und unser Ordensgelübde. Es muß laut bekräftigt werde: unser Ordensgelübde bindet uns zutiefst innerlich und besonders an die Kirche. Wir geloben in die Hände der Kirche, wir weihen uns dem Dienste an der Kirche, wir legen unsere öffentlichen Gelöbnisse des Gehorsams, der Armut und der Keuschheit dazu ab, daß wir Demjenigen ähnlicher werden, dessen Leib die Kirche ist, Unserem Herrn Jesus Christus.
Wir wollen eine herausragende Truppe sein, die dem Haupt der Kirche, dem Nachfolger Petri, zur Verfügung steht für schwierige Aufgaben und die verlassensten Seelen. Zu diesem Zweck und um noch gänzlicher unter dem Einfluß des Heiligen Geistes, dem Geist Unseres Herrn zu stehen, bemühen wir uns, uns noch völliger von den Hemmnissen dieser Welt zu befreien: unseren Launen, unserem Eigenwillen, unseren persönlichen Besitztümern, unseren eigenen Befriedigungen. So werden wir ganz und gar Christus und Seiner Kirche angehören.
Wir sollen also unsere Ehre dareinlegen, wie auch unsere Freude, vollkommene Diener der Kirche zu sein, unseren Geist und unseren Verstand unserem Glauben anzupassen, dem Geist der Wahrheit, der uns durch die Kirche und durch die Gaben des Heiligen Geistes gegeben wird, unseren Willen und unsere Herzen dem Geist des Lebens vollkommen zu unterwerfen, der uns völlig dem Willen des Vaters im Himmel gleichförmig machen wird, nach dem Vorbild Unseres Herrn. Es soll keinen Platz geben für unsere eigenen Vorstellungen, sondern alle unsere Gedanken sollen die der Kirche und des Papstes sein; es soll unser Bestreben sein, uns dem Willen der Kirche anzupassen.
Wir wollen glücklich sein, unseren Beitrag zu leisten, nach der Weise, die Gott gefallen wird, für unsere Bischöfe, ganz gleich wie sie sein mögen. Das wird unsere Art sein, der Kirche zu dienen. Jeder Dienst innerhalb unserer Kongregation ist auch indirekt ein Dienst, den wir den Bischöfen in ihrem Apostolat leisten. Welch ein Trost für unsere Apostelherzen, da wir wissen, daß wir alle Diener der Kirche sind!
Es dürfte also niemals einen Widerstand oder Schwierigkeiten geben zwischen unserer Kongregation und den Bischöfen, denen wir dienen. Es kann in der grundsätzlichen Auffassung keine geben. Wir werden uns also immer bemühen, uns im größtmöglichen Maß in den Dienst der Bischöfe zu stellen, um mit ihnen in ihrem Apostolat in der Kirche mitzuarbeiten.
Bei dieser Einpflanzung unserer geistlichen Familie in die Kirche wollen wir das bewahren, war unsere Ordensfamilie besonders kennzeichnet: die schwierigen Dienste, die verlassensten Seelen. Ich füge gern das hinzu, was unsere Gemeinschaft schon von Anfang an und im ganzen Lauf ihrer Geschichte ausgezeichnet hat: die Ausbildung des Klerus. Wenn sie diese Ziele beibehält, wird unsere Gemeinschaft wachsen und den Segen des Heiligen Geistes und des heiligsten Herzens Mariens erhalten.

2) Aber welcher von den Missionaren, der „vor Ort“ arbeitet, wird wohl leugnen, daß es für solche Dienste in der Kirche starke Seelen braucht, die Unserem Herrn ernsthaft anhangen, Unserem Herrn und Seinem Heiligen Geist?
Das ist der zweite Punkt, den ich abhandeln will.
Es ist vorgekommen, daß wir von gewissen Mitbrüdern sagen hörten, daß sie in die Kongregation eingetreten sind, um Missionare zu sein, das war ihr Hauptziel. Andere dagegen beteuern, daß wir in erster Linie Ordensleute sind und anschließend mit einem Apostolat betraut werden. Die beiden Wahlrichtungen können bestehen und sind gewiß vorhanden. Die Vorsehung hat ihre Wege, die nicht die gleichen für alle sind. Aber sicher ist, daß wir gleichzeitig Ordensleute und Apostel sind und daß unser Stand als Ordensmann, weit entfernt davon, uns in unserem Apostolat zu behindern, uns im Gegenteil noch mehr zu wahrhaften Aposteln machen soll.
Dieses Streitgespräch erscheint mir gegenstandslos und zeigt bei manchen eine gewisse Unverständigkeit dem Ordensleben gegenüber, auch in bezug auf das Leben eines Apostels.
Fehlt uns denn nicht der Blick des Heiligen Geistes, um uns dabei zu helfen, daß wir diese anscheinende Gegensätzlichkeit besser beurteilen? Unser Herr ist vor allem deshalb erschienen, um uns Seinen Geist mitzuteilen, dessen erste und notwendige Folge, dessen erste Wirkung die ist, uns religiös werden zu lassen. In den menschlichen Geschöpfen, in den Seelen die Tugend der Gerechtigkeit Gott gegenüber mit Hilfe der Gabe der Frömmigkeit wiederherzustellen bedeutet, in diese an erster Stelle die Tugend der Religion hineinzulegen, deren wesentliche Handlungen in der Anbetung, der Andacht und dem Gebet bestehen.
Wir müssen also als erstes zurückgreifen auf die erste Ausgießung des Heiligen Geistes in unsere Seelen am Tag unserer Taufe, sodann auf die unserer Firmung, um uns davon zu überzeugen, daß unsere Seelen, unter diesem göttlichen Einfluß, wesentlich anbetend, gottgeweiht und eifrig im Gebet werden müssen. Eine Christenseele, die dieses erste und grundlegende Verlangen nicht spürt, nämlich anzubeten, eifrig zu beten und sich Gott ganz zu weihen, hat ihre wesentliche christliche Berufung verfehlt.
Wenn wir klar verstehen könnten: Die erste Tugend des Menschengeschöpfes und der getauften Seele ist es, religiös zu sein und dadurch die wesentliche Tugend der Gerechtigkeit zu üben, dann würden wir weniger über den Vorrang des Ordenslebens vor dem apostolischen Leben – oder umgekehrt – diskutieren.
Was können wir also über die Ausübung der Tugend der Religion durch den Priester sagen? Er hat schon durch die Bestimmung des Wortes, durch die gesamte Erfüllung seiner Aufgabe seinen Platz in der Religion, da es seine Rolle ist, die Menschen durch Unseren Herrn mit Gott zu verbinden. Der Priester muß demnach überragend religiös sein und in seinem ganzen Wesen, in seinem ganzen Leben, in seiner ganzen Haltung diesen religiösen Charakter offenbar werden lassen. Es ist dies das äußere Offenbarwerden dessen, was er innerlich ist, das heißt, daß seine Seele anbetungsvoll, eifrig im Gebet und ganz und gar Gott geweiht sein muß. Weil er Priester ist, den göttlichen Belangen geweiht (Hebr. 55, 1ff.) darf er sich nicht in die irdischen Geschäfte einmischen (2 Tim. 2, 4), und deshalb verlangt die Kirche von ihm, daß er ehelos bleibt, auf seinen eigenen Willen verzichtet und den Geist der Armut bewahrt. Das ist die logische Folge seiner Ähnlichkeit mit dem gottgeweihten Menschen vor allen anderen, nämlich Unserem Herrn Jesus Christus (Hebr. 4, 14).
Wenn wir als Priester in besonderer Weise die Gabe der Frömmigkeit, die die Tugend der Gerechtigkeit und Religion zum Leben erweckt, ins Werk setzen müssen, so verpflichten wir uns, wenn wir die Ordensgelübde ablegen, unsere Nachahmung Christi zur Vollendung zu führen und, als logische Folge davon, noch mehr Priester zu sein. Für diejenigen, die keine Priester sind, gibt ihr Ordensgelübde dem Charakter ihrer Taufe und ihrer Firmung eine solche Vollkommenheit, daß diese sie in vollkommener Weise Demjenigen ähnlich werden läßt, dessen ganzes Leben ein Handeln durch die Religion war. „Vater, ich habe das Werk vollbracht, das Du mir zu tun aufgetragen hast, ich habe Dich auf Erden verherrlicht“ (Joh. 17, 4). Und die Ordensleute, um nach Seinem Vorbild zu handeln, ahmen auch Seinen Gehorsam, Seine Armut und Seine Keuschheit nach und nähern sich so der Heiligkeit des Sohnes Gottes.
Wenn wir das Ordensleben so verstehen, dann ist es von einem unauslotbaren Reichtum an Gnaden, weil es seine Wurzel in der Taufe hat, in der geistlichen Neugeburt, im neuen Leben, im neuen Geist, der uns gegeben wurde, als der Priester über uns sprach: „Exi spiritus immunde et da locum Spiritui Sancto“: „Weiche, unreiner Geist, und gib Raum dem Heiligen Geist“.
So wird eine Seele, die zutiefst geprägt ist von der Gabe der Frömmigkeit, die im Übermaß im Priestertum und im Ordensleben gespendet wird, hungern und dürsten nach der Religion, nach dem Ordensleben, das heißt nach Anbetung, nach Andacht und eifrigem Gebet.
Eine solche Seele kann ihr Tagwerk nicht beenden, ohne nach den seligen Augenblicken sich zu sehnen, die es ihr erlauben, ganz Gott zu gehören, im Ihm versunken zu sein, von dieser Tugend der Gerechtigkeit, der Religion und Frömmigkeit zu leben und Demjenigen ihre Liebe und Zuneigung zu bezeugen, der ihr alles ist.
Kann ich es wagen zu behaupten, daß die Abfolge der äußerlichen Gebärden wenig ausmacht, vorausgesetzt daß die Dauer, die Stille und die Sammlung vorhanden sind? In einer solchen Lage befinden sich Gefangene, Kämpfer und gewisse Kranke, die keinerlei Bewegungsmöglichkeit haben, die aber die Zeit und die Mittel finden, gewisse Stunden oder wenigstens gewisse längere Zeitspannen mit Gott zu verbringen, das heißt ein Mittel finden, um als Ordensmann zu leben.
Was uns betrifft, die wir unsere Zeit einteilen können und müssen und deren Verwendung dem Urteil unserer Vorgesetzten unterbreiten sollen, wir müssen aus ganzem Herzen unser Brevier, unsere Messe, unsere Betrachtung und andere vorgeschriebene Übungen der Frömmigkeit lieben.
Geben wir so eine grundlegende Beseelung und Einheit unseren verschiedenen Handlungen, die nichts anderes sein dürfen als der Ausdruck und die Nahrung unserer inneren und geistigen Religiosität, die vom Geist Unseres Herrn belebt wird.

3) Wir kommen so ganz natürlich und als logische Schlußfolgerung zum dritten Punkt: dem Geist unseres Lebens als Apostel.
Was ist nun der Endpunkt, das Ziel des Apostolates? Unser Herr zeigt es an: „Ich bin in diese Welt gekommen, damit die Menschen das Leben haben und daß sie es in Fülle haben sollen“ (Joh. 10, 10).
Was ist das für ein Leben, außer einem Leben, das ganz und gar von der Religion begeistert ist? Das Verlangen wahrer Apostel besteht darin, denen, zu denen sie gesandt sind, den Geist Unseres Herrn mitzuteilen, damit Er ihrem Leben den wahren Sinn gibt, seine wahre Bedeutung, sein wirkliches Ziel: das bedeutet, daß alle endgültig in Gott bleiben (Apg. 4 und 7).
Unser gesamtes Apostolat ist geprägt von dieser Zielrichtung, die von Unserem Herrn wiederhergestellt wurde. Die Menschen jeder Rasse und jeder Herkunft erwarten von uns durch unsere Predigt, unsere Unterweisung, unserer Lebensweise (conversatio im biblischen Sinn des Wortes), die Ankündigung Christi und Seiner Erlösung, die Verkündigung des Himmels und des Weges, der dorthin führt. Wenn wir in den Menschen die Tugend der Religion wieder zum Leben erwecken unter dem Einfluß der Tugenden des Glaubens, der Hoffnung und der christlichen Liebe, so heißt das, sie in die Kirche und in das himmlische Jerusalem einzuführen.
Die Kirche gibt uns die Mittel an die Hand, um dieses Ziel zu erreichen. Unsere Unternehmungen können nur in diesem Rahmen angesiedelt sein, der von Unserem Herrn vorgegeben ist. Diese wenigen grundlegenden Vorsätze müssen unser Verhalten in unserem Apostolat bestimmen. Ich hoffe, daß mir die Vorsehung erlauben wird, in weiteren Briefen länger darüber zu sprechen.
Als Schlußfolgerung bleibt zu sagen, daß es keine Gegensätzlichkeit geben darf zwischen unserem Leben als Ordensleute und unserem Leben als Apostel. Sie kommen aus derselben Grundlage, werden aus derselben Quelle gespeist und haben das gleiche Ziel. Die Unterscheidung zwischen dem beschaulichen Leben und dem tätigen Leben, dem Ordensleben und dem missionarischen Leben liegt nicht auf ein- und derselben Ebene. Denn wir können mit aller Wahrhaftigkeit sagen, daß das kontemplative Leben wesentlich tätig ist, und zwar mit dieser übernatürlichen und geistigen Tätigkeit, welche in erster Linie das Leben Unseres Herrn war. Desgleichen müssen wir sagen, daß das Ordens- und Priesterleben ganz wesentlich apostolisch ist. Das Breviergebet, die heilige Messe sind Handlungen des religiösen Lebens und des priesterlichen Daseins, die ganz wesentlich missionarisch und apostolisch sind, ohne die ein äußeres Apostolat keinen Sinn und keine Wirkung mehr hat.
Schwierigkeiten, die wir zwischen den Erfordernissen des Ordenslebens und denjenigen des apostolischen Lebens empfinden, erwachsen oft aus einem falschen Verständnis und sogar aus der Unkenntnis dieser erstrangigen Wahrheiten.
Durch diese wenigen Überlegungen wünsche ich, daß alle Glieder der Kongregation einen wahren Trost und eine Hilfe finden in ihrer Bindung an ihre religiöse, priesterliche und missionarische Berufung.
Der Heilige Geist möge in uns, in dieser Zeit des Konzils, die Gnaden neu beleben, die aus uns wahre Ordensleute, wahre Priester und wahre Apostel machen. Erbitten wir dies inständig von Unserem Herrn durch das heilige und unbefleckte Herz Mariens.

Brief vom 11. Oktober 1962
an die Mitglieder der Kongregation vom Heiligen Geist.
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