Hirtenbrief (Die Ehe) (1950) PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 11. Februar 1950 um 01:00 Uhr

Hirtenbrief von S. E. Erzbischof Marcel Lefebvre
Die Ehe
(Hirtenbrief (Die Ehe))

Unser Heiliger Vater, Papst Pius XI., schieb vor fast zwanzig Jahren in seiner bemerkenswerten Enzyklika über die Ehe folgende Worte: „Nicht mehr im geheimen noch im Dunkel, sondern am hellen Tageslicht wird die Heiligkeit der Ehe mit Füßen getreten und mit Spott überhäuft, ohne die leiseste Scham, in Worten und Schriften, in Romanen, in Kinofilmen, in all den neuen Erfindungen der Wissenschaft. Darin werden im Gegenteil die Ehescheidungen, der Ehebruch und die ekelerregendsten Laster gepriesen; und falls sie darin nicht gerade gelobt werden, so werden sie doch in solchen Farben geschildert, daß sie jeder Verfehlung und jeder Verruchtheit bar erscheinen... Und diese Haltung schleicht sich nach und nach bei allen Menschen ein, gleich welchen Standes, bei arm und reich, bei Meister und Gesellen, bei Gelehrten und einfachen Leuten, bei Junggesellen und Verheirateten, bei Gläubigen und Gottlosen, bei Erwachsenen und Jugendlichen; für die letztgenannten vor allem werden die gefährlichsten Schlingen gelegt, da sie die Beute darstellen, die am leichtesten zu erjagen ist.“
Und er fügte hinzu: „Wir, den das Familienoberhaupt als Hüter seines Feldes aufgestellt hat, wir betrachten die Worte als zu uns selbst gesprochen durch den Heiligen Geist, diese so schwerwiegenden Worte, durch die der hl. Paulus seinen lieben Timotheus ermahnte: Du aber, sei wachsam... erfülle deinen Dienst. Verkündige das Wort, ermahne zur Zeit und zur Unzeit, lege dar, drohe, ermahne in aller Geduld und Lehrweisheit“.
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Meine lieben Brüder, wir waren der Ansicht, daß wir diese Worte heute zu unseren eigenen machen sollten. Es vergeht keine Woche, ja kein Tag, an dem wir nicht das üble Schauspiel von getrennten Eheleuten, von zerbrochenen Verbindungen mitansehen müssen, Verbindungen, deren Trennung durch andere ehebrecherische Bindungen endgültig gemacht worden ist; oder daß wir die Ungesetzlichkeit von Verbindungen feststellen müssen, die wir für vorschriftsmäßig halten konnten. Welche Gewissenskonflikte, welche verborgenen Seelenqualen!
Noch schwerer aber wiegt die Feststellung, daß die Menschen die Pflichten des Ehestandes nicht kennen, was doch unvorstellbar ist, so, als ob diese Verbindung nur vom menschlichen Willen abhinge, als ob die Rechte und Pflichten, die damit verbunden sind, nur in dem Maße vorhanden wären, in dem die beiden Ehegatten es wünschen. Oder, falls jemand die Gesetze kennt, die die Ehe leiten, dann versteht er deren Unbeugsamkeit nicht und die Menschen erfassen nicht, angesichts der zahlreichen Fälle derjenigen, die ihnen zuwiderhandeln, warum diese Freiheit von der Kirche nicht gestattet wird als etwas, das dem modernen Geist mehr entspricht.
Wie häufig kommt es vor, daß man beim Vorlesen des Fragebogens, der die Eheverpflichtungen genau angibt, Bemerkungen hört, die von einem unwahrscheinlichen Verkennen all dessen zeugen, was der Ehevertrag an Ernst und Heiligkeit in sich birgt.
Man trifft nicht selten auf Leute, selbst unter denen, die Gott sei Dank noch eine klare Vorstellung von der Bedeutung und der Unantastbarkeit der Ehe haben, die eine wohlwollende Nachsicht oder genauer gesagt eine Duldsamkeit gegenüber den getrennten Eheleuten oder den wilden Ehen haben, was ein wahrhaftiges Ärgernis gibt, vor allem unter der Jugend.
Die Menschen gewöhnen sich an alles, was als Gegenstand der Verwerfung angesehen werden müßte, dadurch, daß sie im Kino sich Vorstellungen anschauen, die alles bieten, was es an Gegenteiligem zu den guten Sitten und der Heiligkeit der Ehe gibt. Selbst in manchen katholischen Heimstätten sind Gespräche über solche Themen häufig und zeigen keinerlei Mißbilligung, zum großen Schaden der jungen Leute die dabei zuhören. Diese Leute scheuen sich nicht, Zeitschriften und Romane zu haben, in denen die lebenslängliche, unerschütterliche Ehe verspottet wird zugunsten einer selbstsüchtigen und vorübergehenden Verbindung. Es genügt, wenn wir sehen, mit welcher Hast die Leute sich Reader’s Digest verschaffen, in dem die Ehe immer unter einem rein materialistischen Blickwinkel dargestellt wird. Diese Gewöhnung an die falschen Vorstellungen der Nichtkatholiken in katholischen Kreisen schadet der Heilighaltung der Ehe sehr.
Wir müssen noch eine Feststellung bekanntgeben, die wir in unseren wichtigsten afrikanischen Stützpunkten gemacht haben. Wir sprechen von denjenigen, die wegen ihrer Selbstsucht und dummen Eitelkeit fast unüberwindliche Schwierigkeiten den jungen Leuten bereiten, die eine Ehe eingehen wollen. Diejenigen sind schwer schuldig, die von ihrem zukünftigen Schwiegersohn gewaltige Geldsummen verlangen. Auch solche laden eine schwere Schuld auf sich, die von dem jungen Ehemann so große Ausgaben fordern, daß er sich auf Jahre hinaus verschuldet. Es besteht keinerlei Verbindung zwischen solchen Bräuchen, die aus unseren christlichen Kreisen unbedingt verbannt werden müssen, und einer gewissen Feierlichkeit, die bei der Trauung in der Kirche vorherrscht sowie bei der anschließenden Familienfeier.
Wie viele Familiengemeinschaften wären würdiger, hätten mehr Zusammenhalt, wären friedlicher, wenn der Ehemann sparsam wäre, anstatt sich dem Trunk zu ergeben, wenn die Frau zurückhaltender wäre, statt einen eitlen, kostspieligen Aufwand zu treiben.
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Angesichts dieser Feststellungen, meine lieben Brüder, hielten wir es für dringend notwendig, euch kurz die ewigen Grundlagen, die die Ehe leiten, ins Gedächtnis zu rufen und zwar vor allem, indem wir ihren Ursprung und ihre wesentlichen Merkmale aufzeigen.
1) Ist die Ehe menschlichen oder göttlichen Ursprungs?
Unser Heiliger Vater, Papst Pius XI., sagt: „Die Ehe wurde nicht von Menschen eingerichtet oder wiederhergestellt, sondern von Gott. Nicht von Menschen, sondern vom Schöpfer der Natur selbst wurde die Ehe mit ihren Gesetzen ausgestattet, bekräftigt und errichtet; demzufolge können diese Gesetze in keiner Hinsicht vom menschlichen Willen abhängen, noch von irgendeiner gegenteiligen Übereinkunft der Ehegatten selbst.
Aber obwohl die Ehe, aufgrund ihres Wesens, eine göttliche Einrichtung ist, hat der menschliche Wille dennoch seinen Anteil daran, der von edler Natur ist, denn jede einzelne Ehe, als eheliche Vereinigung zwischen einem bestimmten Mann und einer bestimmten Frau, hat keine andere Ursache als die freie Zustimmung jedes der beiden Ehegatten. Diese Freiheit bezieht sich nur auf einen einzigen Punkt, nämlich: ob die Eheschließenden wirklich in den Ehestand treten wollen und ob sie es mit diesem bestimmten Menschen tun wollen. Aber das Wesen der Ehe ist der menschlichen Freiheit völlig entzogen, sodaß derjenige, die sie einmal geschlossen hat, sich mit diesem Schritt ihren göttlichen Gesetzen sowie ihren wesentlichen Forderungen verpflichtet“.
So wird die geheiligte Eheverbindung in Wahrheit gleichzeitig durch den göttlichen und den menschlichen Willen zustandegebracht. Von Gott kommt die Einrichtung der Ehe selbst, ihre Ziele, ihre Gesetze, ihre Bande; die Menschen begründen die einzelnen Ehen, an denen die Pflichten und Güter haften, die Gott eingesetzt hat.
Solcherart ist der wahre Ursprung der Ehe, so, wie sie Gott von Ewigkeit her gewollt hat. Alles, was Menschen sagen oder schreiben können zu diesem Thema ändert nichts an diesen Wahrheiten, die die Kirche lehrt.
2) Welches sind die Wesensmerkmale der Ehe?
Der gesunde Menschenverstand, der Ausdruck der wahren Weisheit ist, und die Heilige Schrift mitsamt der Überlieferung belehren uns, daß es deren zwei gibt: die Einheit und die Unauflöslichkeit.
Diese beiden Wesensmerkmale, die einerseits die Anwesenheit eines Dritten in der Ehe ausschließen und andererseits die Möglichkeit entfernen, das Band zu zerreißen, das durch die Eheschließung geknüpft wurde, die von den beiden Gatten vollzogen wurde; diese Merkmale also haben ihre tiefste Wurzel in der menschlichen Natur, die Gott erschaffen hat. Das Wesen des Ehevertrages selbst, das darin besteht, die Familiengemeinschaft durch das Dasein von Kindern herzustellen, fordert unabdingbar sowohl die Einheit als auch die vollkommene Beständigkeit der Ehe.
„Die Treue der Ehegatten und die Zeugung der Nachkommenschaft“, sagt der hl. Thomas von Aquin, „sind bereits mitenthalten in der gegenseitigen Einwilligung in die Ehe; und folglich gäbe es keine eigentliche Ehe, falls jemand bei der Einwilligung, die die Ehe zustandebringt, eine Bedingung aussprechen würde, die dem (der Treue und der Nachkommenschaft) entgegenstünde.“
Die eheliche Vereinigung bringt also einander näher durch eine innere Zustimmung: Die Seelen vereinigt sie noch inniger als die Leiber.
Die Eheschließung, vollzogen von zwei Seelen, die sich einander hingeben und dabei an eine mögliche Trennung denken, ist eine verächtliche Absage an die edelsten Bestrebungen, die das menschliche Herz bei dieser feierlichen Handlung wachruft; es ist dies ein Widerspruch, der ins Innerste zweier Herzen getragen wird, die sich vereinen. Widerspruch sagt noch wenig; angebliche Rechte des Herzens, nicht unwiderruflich gebunden zu sein, sind nichts anderes und können nicht anders genannt werden als die feigen Bestrebungen der Selbstsucht.
Im Ehevertrag zuzulassen, daß man dessen Band lösen könne, steht nicht nur im Gegensatz zum Wesen der Ehegemeinschaft, im Gegensatz zur menschlichen Natur, sondern außerdem und vor allem im Gegensatz zum eigentlichen Ziel der Ehe, der Familiengemeinschaft.
Was wird tatsächlich aus den Kindern, diesen zerrissenen Wesen, betrübter als Waisenkinder, die in der Zuneigung ihrer Mutter den Haß auf ihren Vater lernen und von ihrem Vater den Fluch über ihre Mutter? Kann man sich einen Ehevertrag vorstellen, der die Aussicht auf ein solches Zerreißen der Familie zuläßt und der die Kinder mit der Drohung belastet, daß ihr Dasein auf immer in seinen tiefsten Gefühlen beschädigt wird? Die gewollte, mit Zustimmung vollzogene Vereinigung zweier menschlichen Wesen, die mit Verstand und Willen begabt sind, für ein Ziel, wie es die Ehe ist, die in der gegenseitigen Hingabe besteht mit dem Wunsch, eine Familie zu gründen, kann nicht zeitlich begrenzt sein.
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Da wir besser unterwiesen sind über den Ernst des Ehevertrages durch die Erkenntnisse unserer Vernunft, wie könnten wir uns da wundern, daß Unser Herr Jesus Christus aus eben dieser Zustimmung ein geheiligtes Zeichen gemacht hat, die Quelle eines Überflusses von Gnaden, ein wahrhaftiges Sakrament, dessen Verwalter die Ehegatten selbst sind? Durch Seine Gnade, durch Seine allmächtige Kraft gibt Unser Herr Jesus Christus diesem feierlichen Vollzug den Adel und die Erhabenheit, die er am Anfang hatte.
Als Unser Herr Jesus Christus der Ehe ihre wahre Vollendung verlieh, als Er eine ganz besondere Gnade daran knüpfte, hat Er die Grundlage der Gesellschaft erneuert. Aus einer verderbten und aufgelösten hat Er sie zu einer wiederhergestellten und gereinigten gemacht.
Unser Herr Jesus Christus verkündet: „Was Gott verbunden hat, soll der Mensch nicht scheiden“. „Jeder Mann, der seine Frau wegschickt und eine andere dafür nimmt, begeht Ehebruch, und derjenige, der eine Frau nimmt, die von einem anderen weggeschickt worden ist, begeht ebenso Ehebruch.“
Diese Worte lassen keinen Zweifel zu an der notwendigen Beständigkeit der Ehe.
Die heilige Kirche ist immer diesen Beteuerungen Unseres Herrn Jesus Christus treu geblieben und ihr Glaube hat sich nie geändert, selbst nicht um den Preis der einschneidendsten Spaltungen. So bestätigt das Konzil von Trient: „Wenn jemand sagt, daß wegen der Häresie oder wegen der Schwierigkeit des Zusammenlebens oder wegen der ständigen Abwesenheit eines Ehegatten das eheliche Band gelöst werden kann, der sei verflucht“. Und außerdem: „Wenn jemand behauptet, daß die Kirche sich getäuscht hat, als sie lehrte und wenn sie lehrt, entsprechend der Lehre des Evangeliums und der Apostel, daß aufgrund des Ehebruchs einer der beiden Ehegatten das eheliche Band nicht gelöst werden kann und daß keiner der beiden, nicht einmal der unschuldige Ehegatte, zu Lebzeiten des anderen Ehegatten eine neue Ehe eingehen kann, und daß derjenige, der seine ehebrecherische Frau weggeschickt hat und eine andere nimmt, damit einen Ehebruch begeht, und entsprechend, daß diejenige, die ihren Mann weggeschickt hat und sich mit einem anderem verbunden hat, damit einen Ehebruch begeht - der sei verflucht.“
Wie sehr müssen wir der Kirche danken, daß sie durch ihre Lehre einen unüberwindlichen Wall aufrichtet gegenüber den Angriffen derjenigen, die die Familie und die Gesellschaft zugrunde richten wollen.
Als einzige Hüterin der Wahrheit hat sie für die Familien eine unerschütterliche Grundlage bewahrt. Dies ist ein offensichtlicher Beweis für die Heiligkeit und den ewigen Bestand der Kirche.
Allen diesen Lehren der Vernunft, der Heiligen Schrift und der Überlieferung könnte man die Erfahrungsbeweise anfügen. Seit das gotteslästerliche Gesetz von 1884 den Geschiedenen eine Gesetzmäßigkeit vorspiegelt, sind die Ehescheidungen immer häufiger geworden und mit ihnen alle Folgen von Sittenlosigkeit, von denen die Gerichtshöfe überreichlich Zeugnis geben können.
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Aber besser als die, nur zu gut bekannten, Auswirkungen der Ablehnung der Heiligkeit der Ehe zu beklagen, wollen wir nun sehen, was wir tun müssen, um ihr ihre volle Würde zu erhalten.
Als erstes müssen wir betrachten, welche Absichten Gott mit der Ehe hat. Als Schöpfer und Herr der Welt hat Gott nichts ohne Grund gemacht und Er hat jedem Geschöpf Gesetze gegeben, die in die eigene Natur der Dinge eingeschrieben sind, die Er erschaffen hat.
Unser Heiliger Vater, Papst Pius XI., sagt: „Damit die Wiederherstellung der Ehe überall und auf dauerhafte Art geschehen kann, ist es von überragender Bedeutung, daß die Gläubigen richtig über die Ehe unterwiesen werden; sie sollen wissen und oft bedenken, welche Weisheit, welche Heiligkeit, welche Güte Gott den Menschen erzeigt hat, sei es durch Grundlegung der Ehe, sei es, daß Er sie durch heilige Gesetze gesichert hat und noch mehr dadurch, daß Er sie auf wunderbare Weise zur Würde eines Sakramentes erhoben hat“.
Aber wozu wird diese Kenntnis über die Ehe dienen, wenn die christlichen Eltern ihre Kinder nicht vor allem bewahren, was in ihnen eine hohe und heilige Vorstellung von der Verbindung ihres Vaters und ihrer Mutter zerstören kann? Welche irrigen Meinungen machen sich nicht breit über dieses Thema, selbst in christlichen Kreisen! Es werden neue Vorgehensweisen gepriesen, in dem Sinn, daß man es richtig findet, das Kind mit der Vorstellung vom Laster vertraut zu machen, um es umso sicherer davor zu bewahren. Hingegen, spritzt man etwa den Impfstoff für Erwachsene unreifen Organismen ein? Das heißt soviel, wie diesen sehr empfänglichen jungen Seelen ein schweres und oft nicht wieder gutzumachendes Ärgernis zu geben.
Außerdem sagt unser Heiliger Vater, Papst Pius XI.: „Was die nahe Vorbereitung einer glücklichen Ehe betrifft, so ist die sorgsame Auswahl der künftigen Ehegatten von allergrößter Bedeutung; die jungen Leute, die heiraten wollen, müssen reiflich nachdenken, bevor sie denjenigen erwählen, mit dem sie anschließend ihr ganzes Leben zu verbringen haben. Sie sollen es nicht unterlassen, den klugen Rat ihrer Eltern einzuholen“.
Aber alle Vorbereitungen, alles Wissen über die Ehe und über die christliche Ehe werden nicht bewirken, daß die Ehen heilig und treu aufrechterhalten werden, wenn sich die Ehegatten nicht durch das Brot der Keuschen, das Brot der Starken nähren. Das allerheiligste Sakrament des Altares bringt ein Gleichgewicht in unsere Empfindungen, indem es das verzehrende Feuer unserer Begierden mäßigt, deren absoluten Anspruch verringert und die Herrschaft der Vernunft erweitert, ut et vita Jesu manifestetur in corporibus nostris, sagt der hl. Paulus: „sodaß das Leben Christi in unseren Leibern offenbar wird“.
Die Ehegatten werden in der Vereinigung mit Unserem Herrn Jesus Christus, in der Innigkeit der Heiligen Familie das Geheimnis einer beständigen und glücklichen Ehe entdecken, sie werden einander ertragen, die tägliche gegenseitige Unterstützung üben; sie werden ihren Kindern und der Gesellschaft das Beispiel eines Lebens darbieten, in dem der Leib der Vernunft gehorcht, die Vernunft der Seele und die Seele Gott, und so werden sie an sich, durch die Gnade Unseres Herrn Jesus Christus, die Absichten Gottes für die Menschheit verwirklichen. Sie sollen gern dieses Wort des hl. Paulus wiederholen: „Möge Gott mich neu gestalten nach dem Bilde dessen, den Er in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit erschaffen hat“, während sie auf den Tag warten, an dem ihre Vereinigung, die mit den Jahren tiefer geworden ist, ihre volle Entfaltung in Gott findet für die Ewigkeit.

Hirtenbrief: Dakar, 11. Februar 1950.
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