Priesterweihe (Ecône, 1985) PDF Drucken E-Mail

(Priesterweihe)

Predigt von S. E. Erzbischof Marcel Lefebvre
am 29. Juni 1985 in Ecône

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Meine geliebten Brüder!

Wieder sind wir unter dem Schutz und Schirm dieses Festes der hll. Märtyrer Petrus und Paulus vereint. Wie sollten wir heute nicht unsere Blicke im Geist und in unserem Herzen nach Rom richten? Dieser hl. Papst und dieser hl. Apostel haben Rom mit ihrem Blut besprengt und mit ihnen eine große Anzahl von Märtyrern.
Bewegt haben wir heute morgen in den Lesungen des hl. Papstes Leo I. des Großen gehört, wie er sich an diese ewige Stadt Rom wendet. Er sagt: „O Roma quae eras magistra erroris, facta es discipula veritatis! – O Rom, die du Lehrmeisterin des Irrtums warst, nun bist du Dienerin der Wahrheit!” Schöne Worte: Dienerin der Wahrheit. Er fügt hinzu: Die Stadt Rom hat alle Irrtümer aus allen Nationen versammelt. „Omnium gentium erroribus serviebat”. Rom schien den Irrtümern aller Nationen zu dienen. Alle Gottheiten waren in Rom im Pantheon aufgenommen. Rom, sagt der hl. Leo weiter, lebte in der Vorstellung, daß es sehr viel Religion besitzt, magnam religionem. Alle Irrtümer und alle Religionen waren in Roms Schoß vereint.
Mit diesen Worten beschreibt der hl. Leo das heidnische und antike Rom. Diese Worte geben uns heute zu denken. Wie ist die Lage in Rom heute? Was denkt man in Rom über uns? Heute sind wir hier versammelt, um diese Priesterweihen zu vollziehen. Sie nehmen daran teil. Was denkt Rom?
In dem vor kurzem erschienen Buch von Kardinal Ratzinger können wir darüber lesen. Er spricht in diesem Buch auch über uns. Was sagt er über uns? Er sagt, er sei erstaunt, daß sich die Priesterbruderschaft St. Pius X. so sehr an die Päpste gebunden fühlt. Diese Aussage ist ein befriedigendes Zeugnis für uns! Er sagt, die Priesterbruderschaft St. Pius X. fühlt sich so sehr an die Päpste vor dem Konzil gebunden. Er könne jedoch nicht verstehen, warum sie so schwerwiegende Vorbehalte gegen die Päpste, die dem Konzil gefolgt sind, vorbringt. Wenn sich die Priesterbruderschaft St. Pius X. wirklich an das Papsttum gebunden fühlt, warum macht sie dann Unterschiede zwischen den Päpsten? Er selbst gibt uns in seinem Buch die Antwort. Auf die Frage seines Gesprächspartners: „Glauben Sie also, Eminenz, daß sich seit den sechziger Jahren etwas geändert hat?” antwortete der Kardinal: „Ja, es gibt wirklich etwas, das sich seit den sechziger Jahren, das heißt, seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil, in der Kirche geändert hat.” „Worin besteht diese Änderung?” „Sie besteht in der Übernahme der Werte der Welt, die Werte, die von zwei Jahrhunderten liberalen Geistes kommen und die jetzt in der Kirche angenommen sind.”
Unsere Antwort darauf: Wir lehnen diese Werte liberalen Charakters ab! Diese Werte wurden unter dem Schutz des Zweiten Vatikanischen Konzils und der nachkonziliaren Reformen in der Kirche eingeführt. Wir lehnen diese Werte absolut ab, gerade deswegen, um den Päpsten, der Kirche und der ewigen Wahrheit zu gehorchen. Alle Päpste haben diese Kompromisse und die Irrtümer dieser Welt verurteilt. Diese widersprechen unserer heiligen Religion.
Worin besteht der grundlegende Irrtum? Er besteht darin, daß man die Gleichheit und den Wert aller Religionen gelten läßt. Erinnern Sie sich an die Worte des hl. Leo, die ich gerade zitierte: Rom glaubte, viel Religion zu haben, als es die Religionen aller Nationen in seinen Schoß aufnahm. Ist nicht dieser Ökumenismus, der heute alle Religionen gutheißt, die Rückkehr zum heidnischen Rom? Das ist keine Einbildung. Der Vatikan hat offizielle Delegierte zur Errichtung der großen Moschee entsandt, die innerhalb der Mauern Roms gebaut wird! Erinnern Sie sich? der Papst selbst hatte sich in die lutherische Kirche in Rom begeben, um mit den Protestanten zu beten. Er begrüßt so die falschen, vom Teufel erfundenen Religionen! Erinnern Sie sich an die Lobreden über Luther zu seinem 500. Geburtstag? Wie konnte man diese Lobreden über sich ergehen lassen? Er ist der abscheulichste Häretiker, den die Menschheit jemals hervorgebracht hat. Er hat die Christenheit von Grund auf zerstört.
Das ist die Lage! Seit dem Konzil hat sich für uns tatsächlich etwas geändert. In der Kirche wurde etwas eingeführt, das wir absolut ablehnen.
Das wurde besonders durch die Vermittlung des Sekretariates für die Einheit der Christen eingeführt. Kardinal Bea, Präsident dieses Sekretariates, stand offiziell und öffentlich mit der Freimaurerei in New York, mit den B'nai Brith, in Verbindung. Jeder wußte davon. B'nai Brith forderte Kardinal Bea auf, die Religionsfreiheit in der Kirche einzuführen. Die Päpste haben immer die Freiheit der Religion verteidigt. Damit meinten sie jedoch eine Religionsfreiheit im Sinne der Freiheit der wahren Religion Unseres Herrn Jesus Christus. Niemals meinten sie damit eine Religionsfreiheit im Sinne der Freiheit aller Religionen, folglich aller Irrtümer. Kardinal Bea hatte jedoch gerade das versprochen, die Religionsfreiheit mit dem Dekret in der Kirche einzuführen. Das Ergebnis war, daß Kardinal Bea nach dem Konzil die goldene Medaille dieser freimaurerischen Sekte verliehen bekam. Diese Sekte besteht ausschließlich aus Juden. Auszeichnungen dieser Sekte sind ausschließlich den Juden vorbehalten. Kardinal Bea hat die goldene Medaille der Religionsfreiheit erhalten!
Ich glaube, es sind keine weiteren Beweise mehr nötig. Es ist völlig offenkundig, die Freimaurerei wollte diesen falschen Begriff der Religionsfreiheit in der Kirche einführen, um die Wahrheit der Kirche zu zerstören. Weshalb wurden Petrus und Paulus und alle Märtyrer verfolgt? Weil sie Christen waren. Sie trugen den Namen „Christen“. Sie waren Jünger Unseres Herrn Jesus Christus. Die Religion Unseres Herrn Jesus Christus erklärten diese Jünger als die einzig wahre Religion. Diese Jünger waren dabei, alle diese falschen Religionen dieser heidnischen Gottheiten und falschen Kulte zu bekehren. Sie waren wirklich im Begriff, sich zu der einzig wahren Religion Unseres Herrn Jesus Christus zu bekehren. Allerdings wurde dadurch der Name eines Christen bei allen, die Jünger der falschen Religionen verblieben sind, verhaßt. Die Kaiser verfolgten als Schutzherren dieser falschen Religionen alle Christen, weil diese sagten: „Wir haben die einzig wahre Religion. Wenn jemand in den Himmel kommt und sein Heil wirken will, muß er sich zu Unserem Herrn Jesus Christus bekehren.“ Unser Herr Jesus Christus hat uns diese erste grundlegende Wahrheit selbst gelehrt. Jesus Christus ist Gott.
Das ist unsere Religion und unsere Wahrheit, meine lieben Brüder. Das ist die Ursache unserer Schwierigkeiten mit Rom. Warum diese Schwierigkeiten mit Rom? Wir lehnen den Ökumenismus ab, weil wir nur einen Gott haben. Wir haben nur einen einzigen Gott, Unseren Herrn Jesus Christus, der lebt und regiert in der Einheit des Vaters und des Heiligen Geistes von Ewigkeit zu Ewigkeit. In allen unseren Orationen und Gebeten ist dies enthalten: Es gibt nur einen einzigen wahren Gott, Jesus Christus, der lebt und regiert mit dem Vater in der Einheit des Heiligen Geistes von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Deshalb werden wir von allen Anhängern der falschen Religionen verfolgt. Meine lieben Brüder, Sie und wir alle werden verfolgt, ob wir nun Mitglied der Bruderschaft sind oder nicht. Wir werden verfolgt, weil wir diese Werte, die Wahrheit der christlichen Religion, verteidigen! Es wird zu uns gesagt: „Ihr seid keine Anhänger des Ökumenismus. Ihr habt nicht das Recht unsere Kirchen zu betreten.“ Diese Kirchen wurden jedoch für die christliche Religion erbaut. Sie wurden erbaut, um Unseren Herrn Jesus Christus als einzigen Gott zu ehren. Er ist der einzige Erlöser. Nur durch Sein Kreuz und Sein Opfer erhalten wir das Heil. Wir werden aus diesen Kirchen verjagt, weil wir es ablehnen, daß dort alle Religionen vertreten sind. Sie wissen, es ist üblich und alltäglich geworden! Man nimmt die Protestanten und Mohammedaner in unsere Kirchen auf. Die Freimaurer werden aufgenommen. Jeder Beliebige erhält die Kommunion in unseren Kirchen. Die katholischen Kirchen wurden einmal für die wahre Religion erbaut! Heute ist es ganz natürlich, daß wir von dort verjagt werden. Es ist uns nicht mehr erlaubt, in diesen Kirchen zu beten und den Gottesdienst fortzusetzen, der vorher der einzige Gottesdienst in diesen Kirchen war und den wir wiederherstellen wollen. Wenn wir auch in unseren Kirchen nicht sein können, so werden wir doch den Glauben an Unseren Herrn Jesus Christus bewahren.
Ich wende mich an Sie, meine lieben Freunde. In wenigen Augenblicken werden Sie die Gnade der Priesterweihe empfangen. Sie wissen, daß Sie drei Gewalten empfangen werden, die dem Geistlichen, dem Priester, vorbehalten sind: die potestas praedicandi, docendi, die potestas sanctificandi und die potestas regendi. Sie erhalten die Gewalt, das Evangelium zu predigen. Das heißt, den Gläubigen die Wahrheit zu predigen und zu lehren. Sie erhalten die Gewalt zu heiligen. Und Sie erhalten die Gewalt, als Hirten die Seelen zu leiten und zu führen. Diese drei Gewalten werden Sie heute empfangen. Durch diese drei Gewalten werden Sie zu einem zweiten Christus. Sie werden Jesus Christus predigen. Durch Jesus Christus werden Sie heiligen. Die Seelen werden Sie durch, mit und in Jesus Christus führen. Sie werden ganz mit Unserem Herrn Jesus Christus vereint sein. Von keiner anderen Liebe werden Sie erfüllt sein, als von der Liebe zu Ihm. Möge Ihr ganzes Leben mit Seinem Leben vereint sein! Möge es keine Unklarheiten, keine Kompromisse mit den Irrtümern und den falschen Religionen in Ihrem Leben geben!
Sie sind Hirten. Sie müssen die Seelen durch Unseren Herrn Jesus Christus zum ewigen Leben führen.
In einigen Augenblicken werden Sie die Gewalten Unseres Herrn Jesus Christus selbst erhalten. Predigen Sie Unseren Herrn Jesus Christus. Gerade das haben die Apostel getan. Das haben alle Christen getan, besonders die Personen, die die Salbung zum Priester empfangen haben. Sie haben die Aufgabe, das Evangelium, die Wahrheit, zu predigen. Was ist die Wahrheit? Die Wahrheit ist Unser Herr Jesus Christus selbst! Es gibt keine andere Wahrheit. Jesus Christus ist der Sohn Gottes. Er ist der einzige Weg des Heils und das einzige Mittel, die Seelen zu retten.
Während Ihrer Jahre im Seminar haben Sie Unseren Herrn Jesus Christus studiert. Sie werden Unseren Herrn predigen. Meine lieben Freunde, alle Ihre Studien waren auf die Wissenschaft Unseres Herrn Jesus Christus ausgerichtet: Die Philosophie, die Theologie, das Kirchenrecht, die Liturgie, das Studium der Väter. Alle Studien, die Sie während Ihrer Zeit im Seminar betrieben haben, egal welche, sind auf die Wissenschaft Unseres Herrn Jesus Christus ausgerichtet. Diese Studien haben Sie betrieben, um Unseren Herrn Jesus Christus immer besser zu kennen, Ihn mehr zu lieben und Ihm besser zu dienen.
Alle Ihre Gebete vor dem Altar dienten ebenfalls dazu, Unseren Herrn Jesus Christus zu ehren. Durch das heilige Meßopfer und durch die heilige Kommunion hatten Sie an Seinem Leben teil. Jetzt wurden Sie von Unserem Herrn Jesus Christus selbst auserwählt, nicht mehr nur an Seiner heiligen Kommunion teilzuhaben. Sie werden selbst die Worte der Konsekration sprechen. Sie erhalten dadurch eine erhabene und außergewöhnliche Gewalt. Das soll die Freude und der Trost Ihres Priesterlebens und die Stärke Ihrer Priesterseele sein. Sie besitzen die Gewalt über den Leib, das Blut, die Seele und die Gottheit Unseres Herrn Jesus Christus selbst. Wenn Sie einmal leiden, Ihre Zweifel haben, unschlüssig sind oder Prüfungen bestehen müssen, weil Ihre Predigt vielleicht nicht die Früchte trägt, die Sie sich erwünschten, dann schauen Sie auf Unseren Herrn Jesus Christus, auf Sein Kreuz, auf Seine Leiden! Auch er hat gelitten. Er hat ertragen, daß alle Seine Apostel geflohen sind. Er mußte die vollkommene Verlassenheit ertragen. Mutig hat er alles ertragen. Gott hat Ihn zum Lohn auferweckt. Er selbst ist durch die Kraft Seiner Gottheit auferstanden.
Sie werden heiligen. Besonders durch das heilige Meßopfer werden Sie heiligen. Die Fortsetzung des erlösenden Opfers Unseres Herrn Jesus Christus ist die Quelle jeglicher Heiligung. Sie sind für die heilige Messe geweiht, um die Seelen zu Unserem Herrn Jesus Christus zu führen. Dieses Opfer, das Sie feiern, gießt zur Rettung der Seelen die Gnaden im Überfluß aus. Wir sind arme Geschöpfe. Es ist ein großes Geheimnis, daß Geschöpfe, wie wir, eine solche Gewalt besitzen, zu Gott sprechen zu können und Unseren Herrn Jesus Christus selbst, Gott, auf den Altar herabkommen zu lassen. Sie werden die Seelen durch alle Sakramente heiligen. Bereiten Sie sie darauf vor, diese Sakramente würdig zu empfangen. Geben Sie die allerheiligste Eucharistie keinen Personen, die Ihrer nicht würdig sind. Vielmehr werden Sie die Seelen vorbereiten, damit sie würdig sind, sich mit Unserem Herrn Jesus Christus zu vereinigen. Sie werden sie dazu durch die Sakramente der Taufe, der allerheiligsten Eucharistie, die Buße, die Firmung und alle übrigen Sakramente vorbereiten. Bereiten Sie die Seelen darauf vor, sich mit Unserem Herrn Jesus Christus zu vereinen, damit sie sich im Blut Unseres Herrn Jesus Christus heiligen und die Gebote halten. Die Gebote sind nichts anderes, als die Liebe zu Gott und die Liebe zum Nächsten. Wie schön ist es, berufen zu sein. Sie erhalten die Gewalt, die Seelen zu vergöttlichen und sie durch Unseren Herrn Jesus Christus immer näher zu Gott zu bringen. Die Seelen werden Sie Unserem Herrn Jesus Christus im Mystischen Leib der Kirche einverleiben und ihnen so ermöglichen, eines Tage an der Herrlichkeit Gottes, Unseres Herrn, teilzuhaben. Sie werden die Seelen führen. In ihren Ängsten, Schwierigkeiten und Seelenfinsternissen werden Sie ihr Licht sein. „Vos estis lux mundi – Ihr seid das Licht der Welt” (Mt 5, 14). Sie werden das Licht in der Liebe, der Geduld, der Güte, der Sanftmut und Langmut sein. Hören Sie die Seelen an, die zu Ihnen kommen, um das Licht zu empfangen. Stoßen Sie die Seelen nicht zurück. Seien Sie geduldig und gütig. Seien Sie Väter! Geben Sie den Seelen, die sich Ihnen nähern, das Gefühl, sich Unserem Herrn Jesus Christus zu nähern und von Ihm die Antwort zu erhalten, die sie zum Heil ihrer Seele erwarten. Dann werden Sie im Laufe Ihres Lebens viel Gutes tun.
Nun werden Sie auseinandergehen und Ihre Aufgaben in der ganzen Welt wahrnehmen. Möge Sie die allerseligste Jungfrau Maria begleiten! Möge sie Ihre Mutter sein. Möge die allerseligste Jungfrau in Ihnen die einzige, tiefe, endgültige und niemals mehr schwankende Liebe zu Unserem Herrn Jesus Christus bewahren. Mögen Sie wahrhaft Apostel Christi sein!

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
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