Blasphemische Kreuzesverhöhnung in Avignon PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 15. April 2011 um 11:06 Uhr

Nachflolgeartikel zu diesem ersten Beitrag vom 15. April sind:

1800 Gläubige demonstrieren friedlich

Blasphemisches "Kunstwerk" von Unbekannten zerstört

Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Jemand nimmt eine Mohammed-Figur und taucht sie in Pisse. Ja, Sie haben richtig gelesen, in Urin. Dann stellt er das Ganze aus und nennt es "Piss-Mohammed".

In den in Gedanken Liberalen brodelt es schon. Das ist ein Angriff auf den Glauben der Moslems! Ein menschenverachtendes Hassverbrechen.

Was sagen dieselben Freidenker, wenn ähnliches mit dem heiligsten Symbol der Christenheit geschieht, dem Kreuz? Richtig geraten, sie sagen nichts. Und nennen es Kunst!

Es gibt nämlich gar keinen "Piss-Mohammed", wohl aber ein Exponat  mit dem Namen "Piss Christ". Es ist zur Zeit in Avignon ausgestellt.

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. in Frankreich ruft alle Katholiken und alle Christen zum Protest auf! 69.481 Christen (Stand 15. 4.) haben das Manifest schon unterschrieben!

Übersetzung der Homepage der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Frankreich:

In Avignon wird derzeit eine Ausstellung mit dem Titel „Ich glaube an Wunder“ gezeigt.
(Im Französischen ist es ein Wortspiel : je croix- statt je crois- ich KREUZe an Wunder - gleiche Aussprache – Anm. d. Verf.)
Das Hauptobjekt ist das Foto eines Christus, der in Urin getaucht ist. Das blasphemische Foto erscheint mit der Bildunterschrift „PISS CHRIST“  auch auf den Plakaten, die in der Stadt öffentlich aushängen.

Das Kulturministerium, der Bezirksrat, die Stadtverwaltung und ein Industrieverband (Mitglieder sind u.a. Dior, Guerlain, Moët  und Hennessy) steuern für die Werbedrucksachen mit dem Bild  finanzielle Mittel bei und legen sie in der Stadt der Päpste, wie Avignon bis heute genannt wird, ganz offiziell aus.

Vor hundert Jahren hat man das Bild Unseres Herrn aus den Schulen, Gerichtssälen und öffentlichen Gebäuden verbannt. Heute gibt man es der Verspottung durch christenfeindliche Gruppen preis, die sich hinter dem dehnbaren Begriff der „künstlerischen Freiheit“ verschanzen dürfen. [...].

Welches Kind würde auch nur für einen Augenblick dulden, dass man das Gesicht seines Vaters mit Berufung auf „künstlerische Freiheit“ aus entwürdigenden Materialien nachbildete und veröffentlichte?

Als Kinder Gottes liegt es in unserer Verantwortung, alle Mittel anzuwenden, dass diese schwere Gotteslästerung und ihre Finanzierung beendet werden. Es muss Wiedergutmachung geleistet werden. Wir befinden uns in der Passionszeit; begleiten wir also Unseren Herrn auf dem Kreuzweg. Lassen wir uns nicht von Leuten für dumm verkaufen, die nur eines antreibt -  der Hass auf Gott.

Andres Serrano (* 15. August 1950 in New York City), hondurianisch /afrocubanischer Abstammung, wurde bekannt für die Verwendung von Körperflüssigkeiten, wie Blut, Urin und Sperma in seinen Werken sowie seine Fotografien von Leichen. Seine größte Gotteslästerung, die Fotographie "Piss Christ" ist in zur Zeit in der Stadt der Päpste, Avignon, ausgestellt!

Darum unterzeichnen Sie bitte das Manifest "Zur Ehren des Kreuzes".

Hier die Übersetzung:

Stellungnahme, zur Unterzeichnung – April  2011

 

Das Kultusministerium der Regierung Sarkozy, das Rathaus, das von der „Union für Bürgerbewegung“ regiert wird, und ein sozialistischer Bezirksrat finanzieren derzeit die Ausstellung. Die Gruppe der führenden Luxushersteller (Dior, Guerlain, Moët, Hennessy und andere), stellen unter der Leitung von Bernard Arnauld für „Piss Christ“ Zuschüsse zur Verfügung und firmiert mit  ihrem Logo auf dem Plakat, obwohl sich eben diese Gruppe auf ihrer Homepage als „Botschafter für den westlichen Lebensstil in  seiner höchsten Vollendung“ verstanden wissen will! Daneben sind noch ein paar zweitrangige Sponsoren (auf dem Plakat nicht aufgeführt) an der Gotteslästerung beteiligt, wie die staatliche Eisenbahngesellschaft und die CARTIER-Stiftung.

In den USA, dann auch in Australien, wurde die 1987 entstandene blasphemische Fotografie verboten.

Die Regierung Sarkozy, der Stadtrat, der sozialistische Generalrat und die Luxushändler-Gruppe sorgen in der einstigen Stadt der Päpste dagegen in aller Seelenruhe dafür, dass sie besonders gut zur Geltung kommt. Das Machwerk ist in einem der schönsten privaten Hotels der Stadt aufgebaut, das dadurch zu einer Art Tempel der Blasphemie geworden ist.

Diese Vorgänge sind für uns in keiner Weise hinnehmbar. Wir fordern daher die verantwortlichen Behörden und beteiligten Entscheidungsträger auf, unverzüglich die folgenden Maßnahmen zu ergreifen:

1. – Die gotteslästerliche Fotografie aus der besagten Ausstellung zu entfernen und jedwede künftige Publikation in der Öffentlichkeit zu untersagen, da die Fotografie Ärgernis erregt und Christen diskriminiert.

2. – Jede Form von Veröffentlichung einzustellen und entsprechende Unterlagen zu vernichten, welche die Fotografie zeigen (Plakate, städtische Anschlagtafeln, Flyer usw.)

3. – Jede Form öffentlicher und privater Bezuschussung der Ausstellung zu stoppen (Für eine erneute Projektlaufzeit von 10 Jahre sind jährlich eine Million Euro vorgesehen! Davon muss ein Großteil vom Steuerzahler aufgebracht werden).

Wir erwarten, dass diesen drei Forderungen, die in keiner Weise verhandelbar sind, noch vor dem Pfingstfest vollumfänglich Rechnung getragen wird.

Unterschrift: Name, Vorname, Alter bitte eintragen bei:

Manifest zu Ehren des Kreuzes

Die Homepage pius.info garantiert für die Richtigkeit der Übersetzung und die Zuverlässigkeit des hier angegebenen Links.

 

Ein englischer Karikaturist hat die Doppelmoral der angeblich "wertneutralen Aufklärer" perfekt zum Ausdruck gebracht: Es ist wie bei Orwells Farm der Tiere: Alle Religionen sind gleich, nur manche sind gleicher. Was bei der einen Religion ein Hassverbrechen wäre, ist in der anderen Religion "Kunst".


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