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Befreundete Orden / Frauen
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Bruderschaft St. Josaphat (Ukraine) |
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Donnerstag, den 06. Juni 2013 um 18:37 Uhr |
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Benediktiner, Kapuziner, Dominikaner: Eine Vielzahl von Ordensgemeinschaften ist mit der Piusbruderschaft befreundet, lässt ihre Priester in den Seminaren der Bruderschaft ausbilden und steht treu zum Kurs von Erzbischof Lefebvre.
Eine Übersicht finden Sie unter der Rubrik "Befreundete Orden"
Eine große Gemeinschaft hat in dieser Aufzählung jedoch noch gefehlt. Sie ist in der Ukraine beheimatet und pflegt den Ostritus. Dennoch ist sie der Tradition genauso verpflichtet wie die Piusbruderschaft: die Bruderschaft St. Josaphat. (Bild: Pater Basile, der Obere der Gemeinschaft)
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Sühneschwestern vom Heiligen Geist |
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Die Sühneschwestern vom Heiligen Geist
„Die Menschenseele, durch den Heiligen Geist ganz in Besitz genommen, wird gewürdigt, die Wohnung und der Thron Gottes zu sein.“ (Hl. Markarius)
Wer wir sind, erklärt die Geschichte unserer Entstehung:
Das Liebe Jesuskind hat sich von Schwester M. Cornelia Holewik in seinen Erscheinungen die Gründung einer wahren Sühnekongregation gewünscht und ihr recht genau vorgegeben, wie diese leben soll. So sagte das Liebe Jesuskind zu unserer verehrten Gründerin: „Sorge, meine Schwester, dafür, daß der Heilige Geist mehr verehrt wird.“ Ja, ES versicherte ihr sogar, daß es der Wille der göttlichen Vorsehung ist, diese neue Kongregation „Sühneschwestern des Heiligen Geistes“ zu nennen.
Als Schwester M. Cornelia das Liebe Jesuskind fragte, ob die neu zu gründende Kongregation etwas besitzen soll, antwortete ES:
„In größter Armut und nur von Almosen sollt ihr leben! Und wenn ihr etwas bekommt, dann soll es der Kirche zugute kommen.“ Und wiederum sagte ES: „Die Kongregation soll Kranke jeglicher Art, auch die Unheilbaren, betreuen.“
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Dominikanerinnen von Avrillé |
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Kontemplative Dominikanerinnen von Avrillé
Sieben Jahrhunderte voll Tradition und Gebet Die kontemplativen Dominikanerinnen wurden im Jahre 1206 vom heiligen Dominikus gegründet, neun Jahre vor der Gründung des Ordens der Prediger. Der heilige Dominik ließ sich selbst mit seinen ersten Töchtern in Frankreich im Kloster von Prouilhe und in Italien im Kloster von St. Sixtus in Rom nieder.
Der heilige Dominik Er liebte seine Töchter sehr, wie uns die Chroniken der dominikanischen Orden berichten. Er unterwies sie, formte sie in dem neuen Leben seines Ordens und zog sie, was seinen Dienst als Prediger betraf, in sein Vertrauen. Er sah für sie im Hinblick auf dieses sein Predigeramt eine ganz bestimmte Rolle vor: Eine Rolle des Gebets, der Buße, des Opfers und der Ruhe in der Abgeschiedenheit des Klosters, damit das Apostolat, das ihre Brüder in der ganzen Welt durchführen sollten, Früchte trug. Er gab ihnen häufig geistliche Ermahnungen, damit sie am Geist des Ordens, dem Geist der Liebe für das Licht und dem der Wahrheit, mitwirken konnten. Dies war sehr hilfreich für ihre Erbauung.
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Der Orden der Armen Klarissinnen
„Ego vos semper custodiam – Ich werde euch immer beschützen“ (Worte Unseres Herrn an die hl. Clara, als Assisi von den Sarazenen angegriffen wurde)
Die hl. Clara wurde in den letzten Jahren des 12. Jahrhunderts in Assisi (Italien) geboren, und wurde durch die Predigten des hl. Franziskus für Christus gewonnen. Mit ihm zusammen begründete sie 1212 den Orden der Armen Frauen, der später als die Armen Klarissinnen bekannt wurde.
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Karmeliterinnen
Geschichte des Karmeliterordens und seiner Gründer
Die Tradition führt den Karmeliterorden auf den Propheten Elias zurück, der neunhundert Jahre vor Christus lebte und als der Ordensgründer angesehen wird. Elias lebte als Einsiedler auf dem Berg Carmel in Palästina, wohin sich auch seine Schüler in die Einsamkeit zurückzuziehen pflegten. Während einer langen Dürreperiode stieg er auf den Gipfel des Berges, um Gott um Hilfe für sein Volk anzuflehen. Während seines Gebetes sah man eine kleine Wolke vom Meer her aufsteigen. Sie wuchs bis sie den Himmel ganz bedeckte und ein rettender Regenschauer auf die Erde niederging. Die Heilige Mutter Kirche hat diese Wolke immer als prophetisches Vorbild der Seligen Jungfrau Maria angesehen, die uns den Erlöser bringen sollte. Der heilige Pius X. bestätigt in seiner Enzyklika "Ad Diem Illum": "Maria war der Gegenstand der Betrachtungen des Elias als er die Wolke vom Meer her aufsteigen sah." 1247 gab der heilige Albert, der Patriarch von Jerusalem den "Einsiedlerbrüdern der Allerseligsten Jungfrau vom Berge Carmel" eine Regel, die die Lebensform, die sie spontan angenommen hatten, regulierte. Im 15. Jahrhundert statuierte der selige John Soreth eine Regel für weibliche Karmeliter.
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Kongregation der kleinen Schwestern des heiligen Franziskus von der strengen Observanz
Töchter des heiligen Franziskus von Assisi…
Die Franziskanerspiritualität enthält Armut, Einfachheit, Freude, heilige Freiheit und brüderliche Nächstenliebe. Wie der heilige Franziskus preisen die kleinen Schwestern den Herren durch jedes Geschöpf und versuchen ein neuer Christus zu werden. Um in ihrem Leben die Tugenden und die Neigungen von Jesus nachzumachen, wünscht sich jede Schwester bescheiden und ergeben zu sein. Mit dem Poverello (kleinen Armen) von Assisi, singen die kleinen Schwestern ihren Lobgesang: „Lobet und preiset meinen Herrn in Dankbarkeit und dienet ihm in aller Niedrigkeit!“ „Wir dürfen uns niemals wünschen über dem anderen zu stehen. Eher müssen wir die Bediensteten und Untertanen jedes menschlichen Geschöpfes sein um des Himmels willen.“ „Besitze nichts für dich selbst, so dass er dich als ganzes empfangen kann, der sich dir als ganzes gibt“ (Heiliger Franz von Assisi)
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Dominikanerinnen von Fanjeaux |
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Die Schulschwestern der Dominikanerinnen von Fanjeaux
Für die Seelen, die nach der Wahrheit dürsten, bietet Gott den hl. Dominic und die anderen großen Lichter des Ordens, als Führer an. Die Wahrheit, geliebt und gelehrt, zieht ihre Rechtfertigung und ihre Kraft aus dem Glauben, dem hl. Messopfer und der kath. Tradition; darin liegt all unsere Aufgabe: im Dienst an der Kirche für die größere Ehre Gottes und zur Rettung der Seelen. Es sind nicht wir, die Die Heiligung bewirken, es ist Jesus der im Allerheiligsten Altarssakrament gegenwärtig ist. Es ist er, der die Seelen zu Gott führt und sie für die Wahrheit empfänglich macht. Der gewissenhafte Dienst an der göttlichen Wahrheit führt die Dominikanerinnen in die Nähe des Altares. Die Hl. Kommunion ist ihre große Stärke: sie gibt Gott selbst. Die Schwestern finden in der Kontemplation und in ihrer Beziehung zu Gott das Lichte, die Weisheit und die Inspiration, die sie benötigen um den Verstand, die Herzen und den Willen der Kinder zu erreichen, die ihnen anvertraut sind.
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Dominikanerinnen von Brignoles |
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Die Dominikanerinnen vom heiligen Namen Jesu und dem Unbefleckten Herzen Mariens
Brignoles, Frankreich
Historischer Ursprung
Unsere Kongregation vom Heiligen Namen Jesu wurde zu Beginn des 19.Jahrhunderts von M. Vincent, einem Priester aus Toulouse, gegründet und kümmert sich um die katholische Erziehung von Mädchen und jungen Frauen. Im Jahre 1885 wurden unsere Vorgänger Mitglieder im dritten Orden des heiligen Dominikus. Hochwürden Pater Calmel schloss sich, durch die Genehmigung von Rom im Jahre 1953 unterstützt, dem Vorhaben unserer Kongregation an. Er half einer Gruppe von 26 Schwestern als geistlicher Berater, die der Tradition, ungeachtet des konzilliaren Umsturzes, treu bleiben wollten Die Schwestern siedelten sich eigenmächtig in Südfrankreich an und werden nun von der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. unterstützt. Momentan unterhält die Kongregation fünf Schulen in Frankreich und hat vor eine neue Schule in Argentinien zu gründen.
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Die Benediktinerinnen
Das religiöse Leben, wie es der heilige Benedikt gedacht und organisiert hat, ist ein monastisches Leben. Religiös leben heißt, sich an Gott binden. Der Ausdruck monastisch aber bezeichnet nichts Anderes als „die glorreiche Zugehörigkeit, die vollkommene Einheit eines Lebens, das Gott geweiht ist, das ausnahmslos Gott angehört“ (Dom Delatte). Gott allein gehören, Mönch sein, das heißt allein sein, eins sein, durch die Einheit des ganzen Wesens auf Gott gerichtet sein, dem Gebet und der Kontemplation geweiht.
Der hl. Benedikt setzte sich zum Ziel, vollkommene Christen heranzubilden, die nach diesem Erdenwandel würdig sind, in das uns bereitete göttliche Leben eingehen zu können - mit anderen Worten: Heilige! Im Prolog zu seiner Regel zeichnet er den Weg zu dieser Heiligkeit vor: „Höre, mein Sohn, auf die Lehren des Meisters und neige das Ohr deines Herzens: nimm die Mahnung des gütigen Vaters willig an und erfülle sie durch die Tat. So wirst du durch die Mühe des Gehorsams zu dem zurückkehren, von dem du dich in der Trägheit des Ungehorsams entfernt hast. So richtet sich denn jetzt mein Wort an dich: an jeden, der dem Eigenwillen entsagen und die starken und herrlichen Waffen des Gehorsams ergreifen will, um dem wahren König, Christus, dem Herrn, zu dienen“ (hl. Regel, Prolog).
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Komikerin verspottet Ordensschwestern |
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Video von der Kirchweihe in Berlin (14 min) |
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Stellungnahme der Piusbruderschaft zum Rücktritt des Papstes |
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Rundbrief des Generaloberen |
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Altöttingwallfahrt 2013 – Jetzt anmelden! |
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Umfrage: Wo sind die schönsten Blumenteppiche? |
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Einladung zum überregionalen Familientreffen |
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Europäische Bürgerinitiative zum Schutz des Lebens |
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Kommentar: Gedanken zur Audienz für die nichtchristlichen Religionen |
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Über 10.000mal gelesen: Offener Brief an den Bundespräsidenten |
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Video: Freimaurer in der Michaelskirche |
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Video: Jugend-"Gottesdienst" in Ostrach |
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Die Narren-"Messe" von Ochsenhausen |
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Interview mit Pater Schmidberger |
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Helfen Sie dem Theresiengymnasium! |
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Rücknahme des Exkommunkations- dekretes |
Das Dokument des Vatikans zur Nachlese.
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Wofür steht die Priesterbruderschaft St. Pius X.?
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