Volker Beck greift den Vatikan an PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 24. März 2011 um 16:24 Uhr

Volker Beck, Homolobbyist der Grünen im Bundestag, hat sich scharf gegen die Aussage des Vatikan gewandt, Homosexualitätskritiker seien zunehmend Verfolgungen ausgesetzt. Diese objektive Tatsache, die sich sogar jederzeit in Deutschland beweisen lässt, kommentiert der Homoaktivist mit den Worten: „Offenbar wird in der Vertretung des Vatikan bei der UN zu viel Weihrauch verbrannt“.

 

 

Volker Beck, der, wie viele „Grüne“, dafür bekannt ist, die Realität zu ignorieren, meinte weiterhin, solche Äußerungen ließen sich nur mit „geistiger Vernebelung“ erklären. Ein geistig Vernebelter wirft denen, die nur Tatsachen berichten, „geistige Vernebelung“ vor!

Weiter ließ er verlauten, dass ihm selbst sei nicht bekannt, dass Homosexuelle aggressiv gegen katholische Prediger vorgingen. Nun, dies wollen wir nicht bestreiten, doch ist schon seit langem bekannt, dass Herr Beck nicht allwissend ist und dass er sich beharrlich weigert, Tatsachen, die seiner Homoideologie widersprechen, anzuerkennen. Dieses Verfahren der Verdrängung und Verleugnung von Wahrheit ist Kennzeichen aller Ideologen und daran ist bereits das Sowjetsytem gescheitert.

Da es heutzutage von Vorteil ist, sich in die Rolle des Opfers zu bringen, worin Herr Beck besonders stark ist, obwohl es der Homolobby mehr umnd mehr gelingt, diktatorische Strukturen durchzusetzen und die Meinungsfreiheit außer Kraft zu setzen, wenn es um Kritik an Homos geht, führt der deutsche Ober-Homo Beispiele einer angeblichen Verfolgung von Homos durch evangelikale Gruppen in Uganda an. Dies ist aber kein Gegenbeweis gegen die Behauptung des Vatikanvertreters bei der UN und betrifft auch nicht Katholiken. Diese gehen nämlich in keinem Fall mit Gewalt, gleich welcher Art, gegen Andersdenkende vor. Beck meint jedoch, hier hätte der Vatikan kritisch Stellung nehmen müssen. Diese Behauptung ist so ähnlich, als wollte man die Katholische Kirche dafür kritisieren, dass sie nicht jeden Terroranschlag von Mohammedanern verurteilt.

Der diplomatische Vertreter des Vatikan beim UN-Menschenrechtsrat in Genf, Erzbischof Silvano Tomasi, hatte am Dienstag einen „beunruhigenden Trend“ zu Angriffen auf Personen beklagt, die gleichgeschlechtliche Beziehungen nicht befürworteten. Wer bestimmte moralische Ansichten äußere, werde „stigmatisiert, und schlimmer: verunglimpft und verfolgt“.

Zugleich hatte Tomasi betont, kein Staat dürfe Personen wegen ihrer sexuellen Gefühle bestrafen. Bestimmte sexuelle Verhaltensweisen müssten jedoch gesetzlich reguliert werden, sagte der Diplomat.

Als Beispiel verwies er auf Pädophilie. Beck erklärte dazu, der Vatikan zeige „ein tiefes Unverständnis für die menschenrechtliche Dimension von homosexuellem Verhalten“, wenn er Staaten das Recht zuspreche, homosexuelles Verhalten zu regulieren. Herr Beck hat vergessen, dass eine solche Regulierung des gesellschaftsschädigenden Verhaltens von Homosexuellen noch in Deutschland bis zum Ende der 1960iger Jahre selbstverständlich war und darüber hinaus fast in der gesamten Welt. Ohne eine solcher Regulierung werden Staat und Gesellschaft schweren Schaden nehmen, wie man an der derzeitigen Entwicklung deutlich erkennen kann.

Dann monierte der Homolobbyist auch noch, dass Homosexualität in einem Atemzug mit Pädophilie genannt werde, obwohl er selbst dies in früheren Veröffentlichungen getan hat, wobei es ihm damals ein Anliegen war, die völlige Freigabe homosexueller Praktiken als Einstieg zu einer Zulassung der Pädophilie zu betreiben. Zudem ist es durchaus eine berechtigte Frage, warum denn die Pädophilie verboten sein soll, wenn alle anderen sexuellen Abartigkeiten zugelassen sind.

Dann formuliert Herr Volker Beck sein liberales Credo: Staaten hätten nur dann das Recht, sexuelles Verhalten strafrechtlich zu sanktionieren, wenn dieses Verhalten die Rechte anderer beeinträchtige. Einvernehmliches homosexuelles wie heterosexuelles Verhalten schränke nicht die Rechte anderer Personen ein. Doch warum sollte, diese Maxime vorausgesetzt, „einvernehmliches pädophiles Verhalten“ dann nicht erlaubt sein?

Die gesamte Stellungnahme Volker Becks ist nichts anderes als ein Propagandaakt, der sich nicht auf die Kritik des UN-Vertreters des Vatikan einlässt. Um Herrn Beck nur ein einfaches Beispiel von Angriffen der Homos auf Kritiker zu geben: bei dem jährlichen Homoaufmarsch in Stuttgart werden Gegendemonstranten, die friedlich am Rande stehen und für die Teilnehmer des Marsches und ihre Bekehrung beten, mit zahlreichen Gewaltmaßnahmen angegriffen. Teilnehmer wurden mit Eiern beworfen, Plakate und Transparente wurden ihnen entrissen usw., so dass die Polizei mehrfach eingreifen musste, um die Teilnehmer der Gegendemonstration vor den aggressiven Homos zu schützen. Dazu hätten wir gerne einmal ein Stellungnahme des Homolobbyisten gehört.

 

 


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