2500 Gläubige bei der Heilig-Rock-Wallfahrt PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 06. Mai 2012 um 20:03 Uhr

Trier 03Mit der feierlichen Vesper ging heute die große Wallfahrt der Piusbruderschaft zum Heiligen Rock in Trier zu Ende. Erfreuliches Ergebnis: Weit über 2000 Gläubige waren zur Verehrung der Reliquie gepilgert.

Begonnen hat die Wallfahrt am Sonntagmorgen (8.30 Uhr) mit dem Vortrag von Pater Gensbittel über die Geschichte des Rockes zu Trier.

Dann folgte das feierliche, lateinische Levitenamt, zu dem ca. 2500 Gläubige anwesend waren. St. Maximin, eine ehemalige Abteikirche in Trier, war bis zu den Eingangstüren und in den Seitenschiffen voll bis auf den letzten Platz.

Mit anwesend waren auch die Seminaristen und Priester des Seminars von Zaitzkofen, wobei dem Regens, Pater Stefan Frey, die Ehre zukam, die Festpredigt zu halten. Darin erläuterte er die Bedeutung des Heiligen Rockes als Reliquie der Christenheit, erwähnte aber auch die augenblicklichen Verhandlungen mit Rom. Er versicherte die Gläubigen der Piusbruderschaft, dass eine kirchenrechtliche Lösung für die Piusbruderschaft in keinem Fall bedeutet, dass man den Kampf für die Tradition, welche Erzbischof Lefebvre als treuer Bischof der katholischen Kirche uns aufgetragen hat, aufgeben werde. Die Festpredigt können Sie in Kürze auf pius.info nachhören.

Weiters waren anwesend eine Delegation der Schwestern aus Niedaltdorf, eine Gruppe Dominikanerinnen aus dem Elsass, die Schüler und Schülerinnen der Schulen von Wangs, Saarbrücken und Schönenberg sowie die katholische Jugend der Piusbruderschaft (KJB) anlässlich ihres Deutschlandtreffens.

Im Anschluss an das feierliche Hochamt wurde der "Defensor-Segen" gespendet, eine besondere Art des Segens mit dem Allerheiligsten, der in Trier seit alters her bei besonderen Anlässen in dieser Form gespendet werden darf.

Das Mittagessen wurde im Freien vor der Kirche eingenommen. Einziger Wermutstropfen: Die Organisatoren waren von dem gewaltigen Ansturm doch ein wenig überrascht. Für die letzten Pilger reichten die Essenmarken nicht mehr.

Der nun einsetzende Regen konnte die Pilger nicht im Geringsten abhalten, gemeinsam zum Dom zu ziehen, um den Heiligen Rock zu verehren. Als man, wie alle anderen Wallfahrer auch geduldig wartend und Wallfahrtslieder singend, vor dem Dom stand, kam auch wieder die Sonne zum Vorschein. Abschluss fand die großartige Wallfahrt mit der gemeinsamen heiligen Vesper.

Auch die Diözese Trier zeigte sich der Wallfahrt der Piusbruderschaft gegenüber nicht ablehnend: Es "waren uns auch die Pilgerinnen und Pilger dieser Gruppe willkommen“, sagte Dr. Stephan Kronenburg, Pressesprecher des Bistums Trier auf der Homepage der Diözese.

Den verantwortlichen Organisatoren, allen voran dem Prior von Saarbrücken, Pater Marc Gensbittel sowie seinen Helfern von der KJB unter der Leitung von Christoph Maas sowie allen freiwilligen Helfern des Priorates, sei ein ganz herzliches Vergelt's Gott gesagt für diese grandiose Organisation und den gelungenen Wallfahrtstag in Trier bei einer der wertvollsten Reliquien der Christenheit, dem Heiligen Rock.

Ab Dienstag können Sie auf pius.info eine Video-Reportage über die Wallfahrt sehen.


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