Sexuelle Revolution machte Frauen nicht glücklich PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 13. April 2012 um 13:05 Uhr

revolutionDie Sünden gegen das Naturgesetz rächen sich auch in der Natur und nicht erst im Jenseits. So berichtet die KNA, dass die sexuelle Revolution nach Ansicht der US-amerikanischen Soziologin Mary Eberstadt Frauen unglücklicher gemacht.

Erst jetzt zeichneten sich die Folgen der Befreiungsbewegung der 60er Jahre in den Vereinigten Staaten ab;demnach seien viele Frauen „schlimmer dran als vorher“, sagte die Soziologin an der kalifornischen Stanford University der US-amerikanischen „Catholic News Agency“ (Donnerstag).

Eberstadt verwies auf Klagen moderner Frauen über eine hohe Arbeitsbelastung und Schwierigkeiten bei der Partnersuche.

Diese Probleme seien nicht zuletzt durch die sexuelle Revolution verursacht, die „eine Menge Leute mehr auf den sexuellen Marktplatz gebracht“ habe, so Eberstadt. Dies habe den Wettbewerb und den Druck auf Beziehungen erhöht.

Die stärker verbreitete Geburtenkontrolle habe zu mehr Experimenten, aber auch zu größerer sexueller Unzufriedenheit geführt, so die Wissenschaftlerin.

Grund für die Enttäuschung sei das beständige Streben nach immer größerer sexueller Erfüllung. Eberstadt hatte diese These bereits in ihrem Buch „Adam und Eva nach der Pille - Paradoxe der sexuellen Revolution“ dargelegt.


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